Botswana ist das wohl beliebteste Ziel Afrikas für hochwertige Safaris. Neben dem weltberühmten Okavango Delta beherbergt es viele weitere erstklassige Safari-Gebiete, atemberaubende Kontraste in der Kalahari-Wüste, die beeindruckende Salzpfannen und vieles mehr.
Je nach Fokus der Reise solltest du deine Reisezeit bewusst wählen. Während das Delta in der Trockenzeit den Höhepunkt der Flut erlebt, blüht die Kalahari in der Regenzeit im wahrsten Sinne des Wortes auf.
Botswana gilt außerdem als eines der sichersten Reiseziele Afrikas mit geringer Kriminalität. Insbesondere aufgrund der Wildnis und Abgeschiedenheit vieler Reiseziele, gibt es jedoch ein paar Hinweise und Tips, die du vor deiner Reise beachten solltest. Im Folgenden haben wir die wichtigsten für dich zusammengefasst.
Die beliebtesten Reiseziele Botswanas
Erlebnisse
Das Delta steht voll und ganz im Zeichen von Tier- und Naturbeobachtungen, bietet dahingehend jedoch dennoch große Abwechslung. So können Safaris nicht nur im Fahrzeug, sondern auch zu Fuß, per Boot oder Mokoro durchgeführt werden. Wer eine besondere Perspektive erleben möchte, kann auch einen Flug mit dem Helikopter oder Kleinflugzeug buchen. Das bekannteste Ziel für Touristen ist das Moremi Game Reserve.
Beste Reisezeit
Die beliebteste Reisezeit ist zwischen Juni und September, wenn die Flut ihren Höhepunkt erreicht, das Land sonst aber trocken ist. Auch die anderen Monate bieten jedoch für verschiedene Interessen Highlights. Vogelbeobachter kommen beispielsweise von November bis März auf ihre Kosten.
Lage
Das Delta liegt im Norden Botswanas, an der Grenze zu Namibias Sambesi-Region. Von dort kommt auch die Flut, die ihren Ursprung im Hochland Angolas hat. Die kleine Stadt Maun, am südlichen Ende des Deltas gelegen, gilt als Eingangstor.




Die beste Reisezeit für Botswana

Trockenzeit herrscht hier von April/Mai bis Oktober. Die Wasserlöcher trocknen an vielen Stellen aus, sodass sich die Tiere an den wenigen verbleibenden sammeln. Gleichzeitig erreichen die Pegel in den Überschwemmungsgebieten des Okavango-Deltas zu dieser Jahreszeit ihre Höchststände. Dies sorgt für beste Chancen hinsichtlich spektakulärer Tierbeobachtungen. Die Tiere wandern aus ganz Botswana und angrenzenden Ländern in das Delta, da viele Regionen bereits ausgetrocknet sind. Dies sorgt für eine unglaubliche Dichte an Tieren, die viele Raubtiere anziehen. Die tagsüber angenehmeren Temperaturen eignen sich außerdem gut für einen Besuch in der Kalahari-Wüste oder Wasseraktivitäten, wie Bootsafaris oder Mokoro-Expeditionen. Nachts sollte man sich jedoch auf kühle Temperaturen einstellen.herrscht hier von April/Mai bis Oktober. Die Wasserlöcher trocknen an vielen Stellen aus, sodass sich die Tiere an den wenigen verbleibenden sammeln. Gleichzeitig erreichen die Pegel in den Überschwemmungsgebieten des Okavango-Deltas zu dieser Jahreszeit ihre Höchststände. Dies sorgt für beste Chancen hinsichtlich spektakulärer Tierbeobachtungen. Die Tiere wandern aus ganz Botswana und angrenzenden Ländern in das Delta, da viele Regionen bereits ausgetrocknet sind. Dies sorgt für eine unglaubliche Dichte an Tieren, die viele Raubtiere anziehen. Die tagsüber angenehmeren Temperaturen eignen sich außerdem gut für einen Besuch in der Kalahari-Wüste oder Wasseraktivitäten, wie Bootsafaris oder Mokoro-Expeditionen. Nachts sollte man sich jedoch auf kühle Temperaturen einstellen.
Die wichtigsten Reiseinfos für Botswana
Botswana ist eines der sichersten Reiseländer Afrikas. Die Einreisemodalitäten sind in der Regel unkompliziert und Kriminalität spielt kaum eine Rolle. Das Land ist etwas wilder als seine Nachbarn Namibia und Südafrika, weshalb neben Malariaschutz je nach Reiseformat auch andere Gesundheitsvorkehrungen notwendig sein können. Das Land hat seine eigene Währung, die Zahlungsmöglichkeiten sind jedoch vielseitig und gut zugänglich. Im Folgenden haben wir euch die wichtigsten Information zusammengefasst.
Visabedingungen
Für touristische Aufenthalte unter 90 Tagen gibt es in Botswana ein Touristenvisum. Viele Länder, wie beispielsweise Deutschland, Österreich und die Schweiz, sind von der Beantragung des Touristenvisums befreit und erhalten dieses in Form eines Stempels bei der Einreise.
Für die Einreise benötigt man einen Reisepass, der länger als 6 Monate gültig ist und noch mindestens 3 leere Seiten hat.
Bei der Einreise von Kindern kann eine Geburtsurkunde und gegebenefalls eine eidesstattliche Erklärung des abwesenden Erziehungsberechtigten notwendig sein.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, empfehlen wir sich a die botswanische Botschaft im Heimatland zu wenden, um aktuelle Informationen zu erhalten. Für Kosten oder Umstände, die durch Probleme mit dem Visum entstehen, übernehmen wir keine Haftung.
Anreise per Flugzeug
Botswana hat insgesamt sieben internationale Flughäfen, wobei davon nur zwei wirkliche touristische Relevanz haben. Maun im Norden des Landes gilt als das Tor zum Okavango-Delta und ist häufig Startpunkt für Safarireisen. Kasane, im Osten des Landes, dient oft als Flughafen für die Weiterreise in andere Regionen Afrikas. Internationale Direktflüge gibt es aktuell nur aus afrikanischen Ländern, insbesondere aus Südafrika. In den letzten Jahren sind allerdings auch andere Verbindungen wie Addis Abeba und Windhoek hinzu gekommen.
Nationale Linienlüge innerhalb Botswanas finden primär zwischen den Safarizielen im Norden und den Größstädten im Süden und Osten des Landes statt. Aufgrund der Abgeschiedenheit vieler Lodges, die mit dem Auto nicht erreichbar sind, spielen Charter-Flüge und Fly-in Safaris eine große Rolle in Botswana.
Anreise über Land
Über Land kann man Botswana aus verschiedenen Ländern erreichen. Die wichtigsten Grenzübergange sind Ngoma Brücke zu Namibia sowie die Grenze zu Südafrika bei Gaborone. Für Reisende, die die Victoria Falls in ihre Tour integrieren möchten, ist der Grenzübergang Kazangula im Dreiländereck nach Sambia und Simbabwe relevant.
Dos and Don'ts on Safari
On our InfiniteWild Journeys and guided safaris, a professional guide will ensure your safety. However, even here, and especially on self-drive safaris, there are some basic rules to follow to guarantee your safety and that of the animals:
Do not leave your car outside of designated areas, do not lean out of the window, and do not sit on your car. This disrupts the vehicle's silhouette and could provoke unexpected behavior in animals. If you must leave your car in a suitable location, first check your surroundings for potentially dangerous animals.
Wild animals should not be fed or touched. This disrupts their natural behavior and leads to a dangerous relationship for both sides.
Always adhere to the speed limits and do not force animals with your vehicle. Keep a safe distance from animals so as not to frighten them. If you encounter herds of animals, let them pass and do not attempt to separate them.
You should behave as quietly as possible near wild animals.
When camping, you shouldn't store food in your tent. This could attract animals.
Always follow the instructions of your guide and the regulations of the protected area where you are staying.
