top of page
botswana-leopard-safri-luxury.JPG
Safari in Botswana

Wildnis zwischen Okavango Delta, Kalahari und Chobe.

Safari in Botswana – Wo die Wildnis keine Grenzen kennt 

Botswana ist eines dieser Länder, die man nicht einfach nur bereist. Man erlebt es. Wasserwege, die sich durch das Okavango Delta schlängeln. Elefanten, die am Ufer des Chobe River trinken. Löwen, die durch die offenen Ebenen der Kalahari ziehen. Ein Mokoro, das lautlos durch Papyrus gleitet. Und abends ein Camp, das mitten in der Wildnis liegt und nur von Laternen beleuchtet wird. 

​

Botswana steht für intensive Safari-Erlebnisse, außergewöhnliche Landschaften und eine Form des Reisens, bei der die Natur den Rhythmus vorgibt. Dabei ist Botswana nicht unbedingt das Land für Reisende, die möglichst viele Sehenswürdigkeiten in kurzer Zeit abhaken möchten. 

​

Es ist ein Land für Menschen, die bleiben wollen. Die morgens früh aufbrechen, ohne zu wissen, was der Tag bringen wird. Die eine Stunde bei einer Elefantenherde verbringen können, weil gerade niemand weiterfahren möchte. Die bereit sind, für eine abgelegene Lodge einen kleinen Buschflug zu nehmen, weil genau dort die Landschaft und das Safari-Erlebnis besonders sind. 

​

Und genau darin liegt die Stärke Botswanas. 

botswana-safari-chobe-savuti-sonnenuntergang-elefant.jpg
Warum Botswana? 

Botswana ist für uns eine der faszinierendsten Safari-Destinationen Afrikas. Nicht unbedingt, weil du hier die meisten Tiere findest. Sondern weil Botswana Wildnis noch als echtes Erlebnis vermittelt. Ein großer Teil des Landes besteht aus weitgehend unberührten Landschaften. Viele Safari-Gebiete sind nur dünn erschlossen und einige Camps können ausschließlich mit einem Kleinflugzeug erreicht werden. 

​

Das schafft etwas, das auf Safari zunehmend selten wird: Raum. 

Raum für Tiere. 

Raum für die Natur. 

Und Raum für dich. 

​

Besonders die privaten Konzessionen rund um das Okavango Delta und in der Khwai-Region ermöglichen Safari-Erlebnisse, die in vielen Nationalparks nicht möglich sind. 

​

Dazu gehören beispielsweise: 

  • Nachtfahrten 

  • Walking Safaris 

  • Mokoro-Ausflüge 

  • Bootsfahrten 

  • private Pirschfahrten 

  • flexible Offroad-Fahrten 

​

Botswana ist deshalb besonders interessant für Reisende, die bereits Safari-Erfahrung haben oder ihre erste Safari bewusst besonders intensiv erleben möchten. 

tanzania-map_GER
InfiniteWild Divider Wave-long-khaki_edi
Botswana auf einen Blick

Hauptstadt

Größte Stadt

Größe

Einwohner

Sprache

Währung

Zeitzone

Einreise

Safari möglich

Beste Resezeit

Highlights 

Gaborone

Gaborone

ca. 581.730 km² 

rund 2,36 Millionen 

Setswana und Enlisch

Botswana Pula (BWP) 

UTC +2

Visum bei Einreise 

Ganzjährig

Mai bis Oktober sowie November bis April

Okavango-Delta, Moremi Game Reserve, Khwai, Savuti, Chobe National Park, Central Kalahari Game Reserve, Makgadikgadi Salt Pans, mobile Safaris, Mokoro-Fahrten, Bootssafaris

botswana-map_GER
InfiniteWild Divider Wave-long-khaki_edi
Wo liegt Botswana? 

Botswana liegt im südlichen Afrika und befindet sich größtenteils auf dem trockenen Hochplateau des Kalahari-Beckens. Im Norden des Landes liegt das Okavango Delta. Im Nordosten befindet sich der Chobe National Park. Weiter westlich erstrecken sich die Makgadikgadi Salt Pans. Im Süden und Südwesten beginnt die Kalahari. Botswana grenzt an Namibia, Südafrika, Zimbabwe und Zambia. 

Geografisch wirkt Botswana auf den ersten Blick trocken, denn das Land hat keinen Zugang zum Meer. Und dann gibt es das Okavango Delta.  

​

Seine größte natürliche Besonderheit ist dafür ein Fluss, der niemals das Meer erreicht. Der Okavango Fluss fliesst aus Angola in das Landesinnere Botswanas und bildet dort eines der größten Binnendeltas der Welt. Diese Kombination aus Wüste und Wasser macht das Land so außergewöhnlich. 

InfiniteWild Divider Wave-long-khaki_edi
Das Okavango Delta 

Das Okavango Delta ist das Herzstück vieler Botswana-Reisen. Der Okavango Fluss bringt Wasser aus dem angolanischen Hochland in eine Region, in der normalerweise kaum Flüsse existieren. 

Das Wasser breitet sich über ein riesiges Gebiet aus und bildet Kanäle, Lagunen, Inseln und saisonal überschwemmte Ebenen. 

Das Besondere: Die jährliche Flut erreicht das Delta während der trockenen Jahreszeit. Wenn es in Botswana besonders trocken wird, steigt im Okavango das Wasser. Dadurch verändert sich das Safari-Erlebnis im Laufe des Jahres ständig. 

botswana-safari-okavango-delta-heli-helikopter.jpg
Was Botswana von anderen Safari-Destinationen unterscheidet 

Botswana fühlt sich an vielen Orten weniger wie ein klassisches Reiseziel und mehr wie eine Reise in eine völlig andere Welt an. Große Teile des Landes sind dünn besiedelt, viele Safari-Gebiete sind nur schwer zugänglich und bewusst auf eine begrenzte Anzahl an Besuchern ausgelegt. Statt großer Lodges und vieler Fahrzeuge erlebt ihr hier weite Landschaften, kleine Camps und eine Wildnis, in der die Natur den Rhythmus vorgibt.

​

Besonders macht Botswana vor allem die außergewöhnliche Verbindung von Wasser und Wüste. Im Okavango-Delta breitet sich das Wasser ausgerechnet mitten in einer trockenen Landschaft aus und schafft ein einzigartiges Mosaik aus Lagunen, Kanälen, Inseln und Überschwemmungsflächen. Während ihr morgens mit dem Mokoro lautlos durch die Wasserwege gleitet, könnt ihr am Nachmittag auf einem Game Drive unterwegs sein. In anderen Regionen Botswanas verändert sich das Landschaftsbild komplett: Die trockenen Ebenen der Kalahari, die offenen Flächen der Makgadikgadi Salt Pans oder die Flusslandschaften des Chobe zeigen, wie vielfältig das Land auf vergleichsweise kleinem Raum sein kann.

​

Auch die Safariform selbst unterscheidet Botswana von vielen anderen Destinationen. Neben klassischen Pirschfahrten gehören Mokoro-Fahrten und Bootssafaris ebenso zum Erlebnis wie mehrtägige mobile Safaris. Dabei zieht ihr mit eurem Camp von Ort zu Ort und seid noch unmittelbarer in der Landschaft unterwegs. Ihr schlaft mitten in der Wildnis, folgt den Spuren der Tiere und erlebt Afrika mit deutlich weniger Infrastruktur zwischen euch und der Natur.

​

Botswana ist außerdem für seine außergewöhnlichen Möglichkeiten zur Tierbeobachtung bekannt. Je nach Region und Jahreszeit könnt ihr große Elefantenherden, Löwen, Leoparden, Wildhunde, Büffel und zahlreiche Antilopenarten beobachten. Besonders die Wildhunde haben Botswana zu einer der bekanntesten Destinationen für diese seltenen Raubtiere gemacht.

​

Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Tiere in möglichst kurzer Zeit abzuhaken. Botswana lebt von den Momenten dazwischen: einem Elefanten, der am Wasser stehen bleibt, einer Herde Wildhunde, die plötzlich aus dem hohen Gras auftaucht, oder einer stillen Fahrt durch das Delta, während nur das Geräusch des Wassers und der Vögel zu hören ist.

​

Genau diese Kombination aus ursprünglicher Wildnis, geringer Besucherdichte, außergewöhnlichen Landschaften und unterschiedlichen Safari-Arten macht Botswana so besonders. Eine Reise hierher ist nicht einfach eine Safari mit einer anderen Kulisse. Sie kann sich grundlegend anders anfühlen.

InfiniteWild Divider Wave-long-khaki_edi
Warum sich eine Safari in Botswana lohnt
  • Heimat der Serengeti und des Ngorongoro-Kraters 

  • Schauplatz der Great Migration 

  • Riesige Nationalparks mit beeindruckender Wildnis 

  • Hervorragende Chancen auf die Big Five 

  • Große Vielfalt an Landschaften und Ökosystemen 

  • Safari und Zanzibar perfekt kombinierbar 

  • Exklusive Safari-Camps und luxuriöse Fly-In Safaris 

  • Ganzjährige Safari-Möglichkeiten mit unterschiedlichen saisonalen Höhepunkten 

Außergewöhnlich ursprüngliche Wildnis 

Das einzigartige Okavango-Delta 

Sehr hohe Tierdichte in vielen Regionen 

Wenig Tourismus und kleine Safari-Camps 

Mokoro-und Bootssafaris neben klassischen Game Drives 

Mobile Safaris mitten in der Wildnis 

Große Vielfalt zwischen Delta, Savanne und Kalahari 

Hervorragende Chancen auf Elefanten, Löwen, Leoparden und Wildhunde 

InfiniteWild Divider Wave-long-khaki_edi
Die schönsten Safari-Regionen in Botswana 

Botswana besteht aus mehreren völlig unterschiedlichen Safari-Landschaften. Deshalb sollte die Auswahl der Regionen immer zu deinen Interessen passen. 

Okavango Delta
botswana-safari-mokoro-okavango-delta-exklusive-lodge-north-island_edited

Das Okavango Delta ist wahrscheinlich die bekannteste Region Botswanas. Hier treffen Wasser und Wildnis aufeinander. 

 

Je nach Gebiet kannst du: 

  • mit dem Mokoro fahren 

  • Bootssafaris unternehmen 

  • Pirschfahrten machen 

  • zu Fuß unterwegs sein 

  • Nachtfahrten erleben 

  • aus der Luft über das Delta fliegen 

​

Die Landschaft verändert sich mit dem Wasserstand. Eine Insel, die im einen Monat trocken ist, kann einige Wochen später teilweise von Wasser umgeben sein. 

Moremi Game Reserve 
botswana-lion-cub-moremi-safari_edited

Moremi liegt im östlichen Teil des Okavango Deltas und verbindet permanente Wasserflächen mit trockeneren Savannenlandschaften. 

Das macht die Region besonders abwechslungsreich. Hier kannst du unter anderem Elefanten, Löwen, Leoparden, Wildhunde, Büffel und eine große Zahl an Antilopen beobachten. 

Moremi ist außerdem eine der Regionen, die sich gut mit anderen Gebieten des Okavango Deltas kombinieren lässt. 

Khwai Community Concession
botswana-okavango-delta-elefant-khwai-delta

Die Khwai-Region liegt am Übergang zwischen Moremi und den privaten Konzessionen im Norden. Der Khwai Fluss bildet eine natürliche Grenze zwischen unterschiedlichen Lebensräumen. Die Region ist bekannt für ihre hohe Wildtierdichte und besonders vielfältigen Safari-Aktivitäten. 

Ein großer Vorteil: In den privaten Konzessionen rund um Khwai sind je nach Gebiet Nachtfahrten und Offroad-Fahrten möglich. Das erweitert die Möglichkeiten einer klassischen Safari erheblich. 

Chobe National Park 
tanzania-namibia-flamingo-lake-manyara
safari-portal-elephants-chobe-river-cruise

Der Chobe National Park ist besonders für seine große Elefantenpopulation bekannt. Vor allem entlang des Chobe River kannst du in der Trockenzeit große Herden beobachten. Die Flusslandschaft bietet eine völlig andere Safari als das Okavango Delta. 

Statt zwischen Inseln und Kanälen unterwegs zu sein, konzentrierst du dich auf einen breiten Fluss und seine Ufer. Bootssafaris sind hier ein besonders schönes Erlebnis. 

Du kannst Tiere vom Wasser aus beobachten, während Elefanten am Ufer trinken oder ins Wasser steigen. 

Savuti
tanzania-namibia-flamingo-lake-manyara
botswana-safari-luxury-wilddog

Savuti liegt im westlichen Teil des Chobe-Ökosystems und ist bekannt für seine intensive Wildlife-Dynamik. Die Region hat eine interessante Geschichte mit einem Fluss, der über Jahrzehnte hinweg seinen Lauf verändert hat. 

 

Heute ist Savuti vor allem für: 

  • Elefanten 

  • Löwen 

  • Hyänen 

  • Wildhunde 

  • große Herden von Wildtieren 

bekannt. 

​

Besonders spannend sind die Interaktionen zwischen den verschiedenen Raubtieren. 

Central Kalahari Game Reserve 
tanzania-namibia-flamingo-lake-manyara
botswana-ckgr-black-mane-lion

Die Central Kalahari ist eine völlig andere Welt. Hier gibt es keine Wasserlandschaft. Stattdessen findest du weite offene Ebenen, Graslandschaften und die typische Kalahari-Landschaft. Die Region ist besonders interessant für Reisende, die Botswana abseits des Okavango Deltas erleben möchten. 

​

Hier kannst du unter anderem: 

  • Löwen 

  • Geparden 

  • Leoparden 

  • Oryx 

  • Springböcke 

  • Gnus 

  • Hyänen 

beobachten. 

​

Die Landschaft wirkt oft leer. Aber genau darin liegt ihre Faszination. 

Makgadikgadi Salt Pans 
tanzania-namibia-flamingo-lake-manyara
botswana-safari-makgadikgadi-salpfanne-sleepout

Die Makgadikgadi Salt Pans gehören zu den größten Salzpfannen der Welt. Die Landschaft ist fast surreal. Weite, helle Flächen erstrecken sich bis zum Horizont. 

Während der trockenen Monate wirken sie fast menschenleer. Nach Regenfällen verändert sich die Landschaft jedoch dramatisch. Dann können sich große Ansammlungen von Flamingos und Zugvögeln bilden. 

Auch die saisonalen Wanderungen von Zebras und Gnus machen die Region interessant. 

Nxai Pan National Park 
tanzania-namibia-flamingo-lake-manyara
botswana-nxai-salt-pans-baines-baobab

Nxai Pan liegt nördlich der Makgadikgadi Salt Pans und ist besonders für seine weiten Grasflächen und saisonalen Wasserstellen bekannt. 

Die Region wird häufig mit den Makgadikgadi kombiniert. 

Sie eignet sich für Reisende, die Botswana jenseits des klassischen Okavango-Erlebnisses kennenlernen möchten. 

InfiniteWild Divider Wave-long-khaki_edi
Welche Safari-Region passt zu dir?

Region

Okavango Delta

Moremi

Khwai

Chobe

Savuti

​

Central Kalahari

Makgadikgadi

Nxai

Ideal für

Wasserliebhaber, Fotografen

Safari-Einsteiger, Wildlife-Fans

Raubtier-Fans

Erstbesucher, Elefanten-Fans

Fotografen, intensive Safari-Erlebnisse

Abenteurer, Ruhesuchende

Landschafts-Fans, Fotografen

Landschafts-Fans, Fotografen 

Besonderheit

Wasser, Landschaft

Wildlife, Landschaft 

Raubtiere, Nachtfahrten

Elefanten, Bootssafaris 

Intensive Raubtierbeob-achtungen 

Wüste, Löwen

Weite, Salzpfannen, Migration 

Baobabs, Zebras, Migration 

InfiniteWild Divider Wave-long-khaki_edi
Welche Safari-Region passt zu dir?
Unsere Empfehlung

Für eine erste Safari in Botswana eignet sich besonders der Norden des Landes. Das Okavango-Delta, Moremi, Khwai, Savuti und Chobe lassen sich hervorragend miteinander kombinieren und zeigen Botswana in seiner ganzen Vielfalt. Ihr erlebt Wasserwege, offene Savannen und dichte Wildnis und habt dabei sehr unterschiedliche Möglichkeiten, Tiere zu beobachten: auf klassischen Game Drives, per Mokoro oder bei einer Bootssafari. 

Wer Botswana intensiver und abseits der bekannteren Routen erleben möchte, kann die Reise mit der Central Kalahari und den Makgadikgadi Salt Pans erweitern. Hier verändert sich die Landschaft grundlegend und auch das Safari-Erlebnis wird ein anderes. Besonders unsere mobilen Safaris bieten die Möglichkeit, mehrere Regionen miteinander zu verbinden und dabei noch unmittelbarer in der Wildnis unterwegs zu sein.  

InfiniteWild Divider Wave-long-khaki_edi
Welche Tiere kann man in Botswana sehen?

Botswana gehört zu den besten Ländern Afrikas für intensive Wildlife-Beobachtungen. 

Besonders beeindruckend ist die Kombination aus großer Wildnis und vergleichsweise geringer Bevölkerungsdichte. 

Du kannst hier unter anderem beobachten: 

  • Elefanten, Löwen, Leoparden, Afrikanische Wildhunde, Geparden, Büffel 

  • Flusspferde, Giraffen, Zebras, Gnus, Wasserböcke 

  • Impalas, Kudus, Tsessebes 

  • Warzenschweine, Hyänen, Schakale 

​

Und natürlich eine außergewöhnliche Vielfalt an Vögeln. 

Beeindruckende Wildtiere Botswanas im Detail
botswana-wilddog-delta-safari.JPG

Afrikanische Wildhunde 

Botswana ist eines der besten Länder Afrikas, um Afrikanische Wildhunde zu beobachten. Die Tiere leben in sozialen Rudeln und sind für ihre dynamische Jagdstrategie bekannt. 

Ihre Bestände sind stark gefährdet und funktionierende Schutzgebiete sind für ihr Überleben entscheidend. Besonders die Regionen rund um Moremi, Khwai und Savuti können hervorragende Sichtungen ermöglichen. 

Eine Begegnung mit einem Wildhundrudel gehört zu den intensivsten Wildlife-Erlebnissen, die du auf einer Safari haben kannst. 

botswana-elephants-waterhole-safari.jpg

Elefanten 

Botswana ist berühmt für seine Elefanten. Besonders entlang des Chobe River kannst du in der Trockenzeit riesige Herden beobachten. 

Im Okavango Delta erlebst du die Tiere dagegen häufig in einer völlig anderen Umgebung. 

Elefanten waten durch Wasserkanäle, schwimmen zwischen Inseln oder stehen im seichten Wasser. Das ist Safari auf eine sehr besondere Art. 

botswana-lions-savuti-safari.jpg

Löwen

Löwen kommen in mehreren Safari-Gebieten Botswanas vor. Besonders interessant sind Regionen wie: Moremi, Khwai, Savuti, Okavango Delta und Central Kalahari. 

Die große Fläche der Schutzgebiete ermöglicht es Rudeln, ihre natürlichen Verhaltensweisen beizubehalten. 

Gerade in privaten Konzessionen können Beobachtungen besonders intensiv werden, weil Guides die Fahrzeuge abseits der offiziellen Wege positionieren dürfen, sofern die lokalen Regeln dies erlauben. 

botswana-leopard-safri-luxury.JPG

Leoparden

Leoparden sind auch in Botswana vorhanden, aber wie überall in Afrika nicht garantiert. 

Die besten Chancen bestehen in Regionen mit dichter Vegetation und ausreichendem Beuteangebot. 

Frühe Morgenstunden und der späte Nachmittag sind besonders interessant. 

Ein guter Guide kann hier einen entscheidenden Unterschied machen. 

InfiniteWild Divider Wave-long-khaki_edi
Die saisonale Migration in Botswana
botswana-zebra-savannah-golden-light-safari

Botswana besitzt eine eigene saisonale Tierwanderung, die außerhalb Afrikas deutlich weniger bekannt ist als die Great Migration in Kenia und Tansania. Dabei sind die Bewegungen der Tiere nicht weniger beeindruckend: Jedes Jahr reagieren große Herden auf die Regenfälle und ziehen dorthin, wo frisches Gras und Wasser verfügbar sind.


Besonders bemerkenswert ist die Zebra- und Gnu-Migration zwischen Chobe, Nxai Pan und den Makgadikgadi Salt Pans. Nach den ersten Regenfällen verändert sich die Landschaft innerhalb kurzer Zeit. Aus trockenen, staubigen Ebenen werden frische Weideflächen und tausende Zebras, Gnus und andere Pflanzenfresser machen sich auf den Weg in diese Gebiete.
Die Wanderung ist dabei kein exakt vorhersehbares Ereignis mit einem festen Start- und Enddatum. Regen, Wasserstand und die Verfügbarkeit von Nahrung bestimmen den Rhythmus der Tiere. Entsprechend können sich Zeitpunkt, Route und Aufenthaltsdauer von Jahr zu Jahr verändern.


Genau das macht die Tierwanderung in Botswana so faszinierend, aber auch weniger planbar. Wer dieses Naturereignis erleben möchte, sollte deshalb nicht ausschließlich auf einen bestimmten Migrationstermin setzen. Stattdessen planen wir die Reise so, dass Region, Jahreszeit und aktuelle Bedingungen möglichst gut zusammenspielen.
Und selbst wenn die großen Herden nicht genau während eures Aufenthalts an einem bestimmten Ort stehen, bleibt Botswana eine außergewöhnliche Safari-Destination. Denn die saisonalen Bewegungen der Tiere sind Teil eines viel größeren natürlichen Kreislaufs, der das gesamte Ökosystem beeinflusst.

InfiniteWild Divider Wave-long-khaki_edi
Welche Arten von Safari gibt es in Botswana?

Botswana bietet einige der abwechslungsreichsten Safari-Erlebnisse Afrikas. Welche dies genau sind, erfährst du hier.

safari-vehicle-sunset-game-drive

Klassische Pirschfahrten 

Die Game Drive Safari ist die bekannteste Variante. Mit einem offenen Safari-Fahrzeug geht es früh morgens und am späten Nachmittag hinaus. Du suchst nach Tieren, folgst Spuren und beobachtest das Verhalten der Wildtiere. 

In Botswana kann eine Pirschfahrt jedoch sehr unterschiedlich aussehen. Im Okavango Delta fährst du beispielsweise durch saisonal trockene Ebenen und zwischen Wasserflächen. In der Kalahari ist die Landschaft deutlich trockener. 

​

Traditionelle Mokoro-Fahrt 

Das Mokoro gehört zu Botswana wie kaum ein anderes Safari-Erlebnis. Die traditionellen Einbaum-Kanus werden heute meist aus modernen Materialien gefertigt und von einem sogenannten Poler gesteuert. Du gleitest lautlos durch schmale Wasserkanäle. Kein Motor. Kein Straßenlärm. Nur Wasser, Vögel und das Geräusch des Paddels. 

Ein Mokoro-Ausflug eignet sich weniger für die Beobachtung großer Raubtiere. Seine Stärke liegt in der Nähe zur Landschaft. Du siehst Wasserpflanzen, Frösche, Vögel, Libellen und mit etwas Glück kleinere Tiere am Ufer. 

​

Bootsafaris 

Besonders am Chobe River und in bestimmten Teilen des Okavango Deltas sind Bootssafaris möglich. 

Sie ermöglichen eine Perspektive, die du vom Land aus nicht bekommst. 

Elefanten, Flusspferde und Krokodile lassen sich vom Wasser aus besonders gut beobachten. 

Für Fotografen ist das ebenfalls interessant, weil du auf Augenhöhe mit den Tieren am Ufer sein kannst. 

​

Walking Safaris 

Botswana ist auch für Walking Safaris interessant. Mit einem bewaffneten Guide gehst du zu Fuß durch die Wildnis. 

Dabei geht es nicht darum, möglichst nah an einen Löwen zu kommen. 

​

Im Mittelpunkt stehen: 

  • Spuren 

  • Pflanzen 

  • Insekten 

  • Vögel 

  • kleine Säugetiere 

  • Tierverhalten 

  • das Lesen der Landschaft 

​

Eine Walking Safari verändert deinen Blick auf die Wildnis. Plötzlich werden Dinge interessant, die du aus einem Fahrzeug kaum wahrgenommen hättest. 

 

Nachtfahrten

Nachtfahrten sind eine der großen Stärken privater Konzessionen in Botswana. Nach Sonnenuntergang verändert sich die Wildnis. Leoparden werden aktiver. Hyänen gehen auf Nahrungssuche. 

Buschbabys springen durch die Bäume. Eulen und andere nachtaktive Tiere werden sichtbar. 

Mit einem guten Guide kann eine Nachtfahrt völlig anders verlaufen als ein klassischer Game Drive. 

​

Mobile Safari in Botswana 

Eine mobile Safari ist eine der ursprünglichsten Formen, Botswana zu erleben. Du reist mit einer kleinen Gruppe von Camp zu Camp. Die Zelte werden bereits für dich aufgebaut und wieder abgebaut, während du weiterziehst. 

Das bedeutet: Die Wildnis kommt nicht zum Camp. Das Camp folgt der Wildnis. 

Diese Reiseform ist ideal für Menschen, die Botswana besonders intensiv und nah an der Natur erleben möchten. 

Sie kann je nach Anbieter und Kategorie von sehr klassisch bis ausgesprochen komfortabel gestaltet werden. 

botswana-mokoro-poler-okavangodelta.png
namibia-botswana-safari-boot.jpg
botswana-kanana-storm-wilddog-nightdrive.png

Fly-in Safari

Viele der exklusivsten Botswana-Safaris funktionieren als Fly-in-Reisen. Du fliegst mit kleinen Chartermaschinen von Lodge zu Lodge. Dadurch kannst du in kurzer Zeit mehrere völlig unterschiedliche Regionen erleben. 

 

Zum Beispiel: 

Okavango Delta → Khwai → Chobe 

​

Die Flüge sind Teil des Erlebnisses. Von oben kannst du Elefantenherden, Wasserläufe und die Struktur des Deltas sehen. 

botswana-safari-fly-in-safari-mackair-flugzeug-chopper
Safari und Strand kombinieren

Botswana selbst ist kein Strandziel. Das Land liegt im Binnenland und besitzt keine Küste. Das bedeutet aber nicht, dass du deine Botswana-Safari nicht mit einigen Tagen am Meer verbinden kannst. 

Im Gegenteil: Botswana lässt sich hervorragend mit anderen Destinationen im südlichen und östlichen Afrika kombinieren. Nach mehreren Tagen in der Wildnis kann ein Strandaufenthalt einen wunderbaren Kontrast schaffen. 

mozambique-andbeyond-benguerra-island-cabana-pool

Besonders interessant sind: 

  • Mosambik 

  • Mauritius 

  • Südafrika 

  • Zanzibar 

  • Seychellen

​

Welche Kombination sinnvoll ist, hängt vor allem von deiner verfügbaren Zeit und deinen Flugverbindungen ab. 

Botswana & Mosambik 
mozambique-travessia-luxury-beach-hotel

Botswana und Mosambik sind eine besonders schöne Kombination:

​

Auf der einen Seite: Okavango Delta, Elefanten, Löwen und Buschflüge. 

Auf der anderen: warmer Indischer Ozean, weiße Strände und tropische Inseln. 

​

Nach einer intensiven Safari kannst du einige Tage an der Küste entspannen, schnorcheln oder tauchen. Besonders schön ist die Kombination für Honeymoons und besondere Reisen. 

InfiniteWild Divider Wave-short-dark-beige
Weitere Safari- & Strand-Kombinationen
safari-portal-seychelles-beach

Botswana & Mauritius 

Mauritius bietet einen sehr komfortablen Abschluss für eine Safari-Reise. 

Die Insel ist touristisch gut erschlossen und bietet hochwertige Resorts, hervorragende Restaurants und zahlreiche Aktivitäten. 

Du kannst deine Reise beispielsweise so aufbauen: Erst mehrere Tage Safari in Botswana, danach eine Woche Inselurlaub auf Mauritius. 

Das funktioniert besonders gut, wenn du nach der Safari bewusst etwas langsamer reisen möchtest. 

 

Botswana & Seychellen 

Wenn der Strandaufenthalt selbst ein Höhepunkt der Reise sein soll, sind die Seychellen eine hervorragende Ergänzung. 

Die Kombination aus Safari und Inselwelt bietet einen starken Kontrast: Erst Wildnis, dann tropisches Paradies. 

Besonders für Honeymoons und Jubiläumsreisen ist diese Kombination interessant. 

 

Botswana & Südafrika 

Südafrika ist die vielseitigste Ergänzung. Du kannst Botswana beispielsweise mit: 

  • Kapstadt 

  • Winelands 

  • Garden Route 

  • Greater Kruger 

​

kombinieren. 

​

Eine Reise könnte dann von Kapstadt über Botswana bis zu einer privaten Safari-Lodge im Greater Kruger führen. Oder du beginnst mit einer Safari in Botswana und beendest die Reise mit einigen Tagen am Kap. 

​

Botswana & Zanzibar 

Zanzibar ist eine weitere Möglichkeit für einen Strandaufenthalt. Die Insel lässt sich besonders gut mit einer Safari in Tanzania kombinieren. 

Eine Kombination mit Botswana ist aufgrund der zusätzlichen Flugstrecken eher für längere Reisen interessant. 

Wenn du Botswana mit Zanzibar verbinden möchtest, würden wir deshalb genau prüfen, ob die Flugverbindungen und die zusätzliche Reisezeit sinnvoll sind. 

InfiniteWild Divider Wave-short-dark-beige
Botswana als Reise-Kombination
simbabwe-vic-falls-rainbow

Botswana & Victoria Falls 

Eine besonders beliebte Kombination ist: Botswana und Victoria Falls - und das nicht ohne Grund.

Die Victoriafälle liegen an der Grenze zwischen Zambia und Zimbabwe und lassen sich sehr gut an eine Botswana-Safari anschließen. 

Nach der Safari kannst du beispielsweise noch zwei bis drei Nächte an den Victoriafällen verbringen. Die Kombination verbindet Safari und Wasserlandschaft mit einem der spektakulärsten Naturwunder Afrikas. 

 

Botswana & Namibia 

Diese Kombination ist besonders interessant für Reisende, die unterschiedliche Landschaften des südlichen Afrikas erleben möchten. 

Namibia bietet Wüste, Dünen, das Damaraland, Etosha und die Skeleton Coast. 

Botswana dagegen das Okavango Delta, Moremi, Khwai, Chobe, Kalahari und die Salzpfannen.

​

Die beiden Länder ergänzen sich hervorragend. 

 

Botswana & Zambia 

Zambia ist eine interessante Ergänzung für erfahrene Safari-Reisende. Während Botswana besonders für Wasserlandschaften und exklusive Safari-Camps bekannt ist, bietet Zambia unter anderem herausragende Walking Safaris und sehr abgelegene Nationalparks. Eine Kombination kann beispielsweise mit den Victoriafällen beginnen und anschließend nach Botswana führen. 

InfiniteWild Divider Wave-long-khaki_edi
Die beste Reisezeit für Botswana
botswana-khwai-river-elephant

Botswana kann grundsätzlich ganzjährig bereist werden. Allerdings verändert sich das Safari-Erlebnis im Laufe des Jahres erheblich. Besonders wichtig ist das Zusammenspiel von: 

Regenzeit, Trockenzeit und dem Wasserstand des Okavango Deltas. Und genau das macht Botswana so interessant. 

Mai bis Juni: Das Delta beginnt zu erwachen 

Nach der Regenzeit beginnt das Wasser aus Angola langsam das Okavango Delta zu erreichen. Die Landschaft ist noch relativ grün und gleichzeitig nimmt der Regen in Botswana ab. Das ist eine spannende Übergangszeit. Die Temperaturen werden angenehmer und die Wildtierbeobachtungen können bereits sehr gut sein. 

Für Reisende, die nicht unbedingt in der absoluten Hochsaison unterwegs sein möchten, können diese Monate besonders attraktiv sein. 

​

Juli bis September: Die klassische Botswana-Safari 

Diese Monate gehören zu den beliebtesten Reisezeiten. Das Okavango Delta führt viel Wasser. Gleichzeitig ist Botswana in vielen Regionen trocken. Das bedeutet: 

Wasser ist vorhanden, aber die Tiere finden außerhalb der Fluss- und Delta-Gebiete immer weniger natürliche Wasserquellen. Die Tiere konzentrieren sich stärker auf Flüsse, Wasserlöcher und permanente Wasserflächen. Das kann hervorragende Safari-Bedingungen schaffen. Die Nächte können allerdings sehr kalt werden. Vor allem im Juli und August solltest du für frühe Pirschfahrten warme Kleidung einpacken. 

 

Oktober: Intensive Safari 

Oktober ist häufig einer der heißesten Monate. Gleichzeitig ist die Trockenheit besonders ausgeprägt. Für Tierbeobachtungen kann das hervorragend sein. Viele Tiere konzentrieren sich auf die letzten Wasserquellen. 

Elefanten sind häufig an Flüssen und Wasserlöchern zu beobachten. Die Hitze kann jedoch sehr intensiv werden. Wenn du hohe Temperaturen schlecht verträgst, sind die Monate Juli bis September meist angenehmer. 

 

November bis März: Regenzeit 

Mit den ersten Regenfällen verändert sich Botswana. 

Die Landschaft wird grüner. Viele Tiere bekommen Nachwuchs. Zugvögel kehren zurück. Gewitter bauen sich am Horizont auf. Für Fotografen kann diese Jahreszeit spektakulär sein. Gleichzeitig ist die Tierbeobachtung teilweise schwieriger, weil sich Wildtiere über größere Gebiete verteilen. 

​

Die grüne Jahreszeit

Die sogenannte Green Season wird häufig unterschätzt. Wer Botswana ausschließlich wegen maximaler Tierdichte bereist, wird wahrscheinlich die trockenen Monate bevorzugen. 

​

Wer dagegen: 

  • Landschaft 

  • Fotografie 

  • Jungtiere 

  • Vögel 

  • dramatisches Wetter 

  • weniger Besucher 

  • niedrigere Preise 

​

schätzt, kann in der Green Season eine fantastische Reise erleben. 

botswana-kalahari-rains
Welche Reisezeit passt zu dir?

Zeitraum

Mai bis Juni

Juli bis September

Oktober

November bis März

April

Charakter

Übergang zur Trockenzeit, grünes Delta 

Trockenzeit, Hochwasser imDelta 

​

Trockenzeit, heiß, wenig Wasser

​

Regenzeit, grüne Landschaft, Jungtiere 

Übergang zur Trockenzeit, 

erste trockene Tage 

Besonders geeignet für

Landschaft, Wasser, 

Fotografen 

klassische Safari, Okavango Delta 

intensive Wildlife-Beobachtungen 

Fotografie, Jungtiere, Vögel 

Landschaft, Fotografie

Für eine erste Botswana-Reise empfehlen wir häufig Juni bis Oktober, wobei die genaue Region entscheidend ist. 

InfiniteWild Divider Wave-long-khaki_edi
Wie viele Tage sollte man für Botswana einplanen?

Botswana ist kein Land, das du in fünf Tagen wirklich kennenlernen kannst. Natürlich ist auch eine kurze Safari möglich. Aber die Stärke Botswanas liegt darin, mehrere Regionen miteinander zu kombinieren. 

7 bis 8 Tage

Eine Woche reicht für einen ersten Eindruck. 

Zum Beispiel: 

Okavango Delta & Moremi 

oder Okavango Delta & Khwai.

 

Damit konzentrierst du dich auf eine Region und vermeidest unnötige Transfers. 

Für eine kurze Reise ist das häufig besser als vier einzelne Camps einzubauen. 

10 bis 12 Tage

Etwa zehn Tage sind für eine klassische Safari sehr angenehm. 

Eine mögliche Kombination: 

Okavango Delta, Moremi und Khwai oder Okavango Delta, Khwai und Chobe.

Damit erlebst du unterschiedliche Landschaften und Safari-Aktivitäten. 

14 bis 16 Tage

Zwei Wochen ermöglichen eine deutlich abwechslungsreichere Reise. 

Du könntest beispielsweise: 

Okavango Delta, Moremi, Khwai, Savuti und Chobe 

kombinieren. Oder zusätzlich die Kalahari einbauen. 

Wichtig ist, die Anzahl der Camps nicht zu übertreiben. 

Auch in Botswana gilt: 

Mehr Orte bedeuten nicht automatisch mehr Erlebnis. 

21 Tage

Mit drei Wochen kannst du eine besonders intensive Reise planen. Zum Beispiel: 

Central Kalahari, Makgadikgadi, Okavango Delta, Moremi, Khwai, Savuti und Chobe. 

Das ist allerdings eine sehr umfangreiche Route. 

Alternativ kann es sinnvoller sein, nur vier oder fünf Regionen auszuwählen und dafür länger in den jeweiligen Camps zu bleiben. 

InfiniteWild Divider Wave-long-khaki_edi
Unterkünfte in Botswana
botswana-wilderness-mokete-camp-luxury

In Botswana ist die Unterkunft ein wesentlicher Teil des Safari-Erlebnisses. Viele Camps liegen in abgelegenen Konzessionen und sind nur per Kleinflugzeug erreichbar. Die Camps sind häufig bewusst klein gehalten. 

​

Statt eines großen Resorts findest du: 

  • sechs bis zwölf Zelte 

  • private Decks 

  • offene Lounges 

  • Feuerstellen 

  • persönliche Betreuung 

  • kleine Safari-Fahrzeuge 

  • eine sehr individuelle Atmosphäre 

Safari Camps im Okavango Delta

Die Camps im Delta sind oft besonders stark auf Wasseraktivitäten ausgerichtet. 

Je nach Lage und Wasserstand kannst du: Mokoro fahren, Bootssafaris machen, angeln, zu Fuß unterwegs sein  und Pirschfahrten unternehmen. 

Einige Camps liegen auf Inseln und sind fast vollständig von Wasser umgeben. Andere befinden sich an der Grenze zwischen Delta und trockener Savanne. 

botswana-xugana-double-room-delta

Camps in privaten Konzessionen

Ein wichtiger Unterschied in Botswana liegt zwischen Nationalparks und privaten Konzessionen. 

In privaten Konzessionen gelten teilweise andere Regeln. 

Je nach Gebiet sind beispielsweise:  Offroad-Fahrten und 

Nachtfahrten möglich. 

Das kann für die Qualität einer Safari einen erheblichen Unterschied machen. Wenn du beispielsweise einen Leoparden beobachtest, kann dein Guide das Fahrzeug unter bestimmten Bedingungen abseits der offiziellen Wege positionieren. 

Das bedeutet nicht automatisch, dass private Konzessionen immer besser sind. Aber sie ermöglichen andere Safari-Erlebnisse. 

botswana-mokolwane-wilddog-safari

Luxus-Camps 

Obwohl es in Botswana viele Spitzenklasse Camps gibt, bedeutet Luxus hier nicht zwangsläufig Marmorbad und riesige Resorts. Der eigentliche Luxus ist: Abgeschiedenheit. 

Du sitzt auf deiner privaten Terrasse. Vor dir liegt eine endlose Flutebene. Kein anderes Fahrzeug ist zu sehen. Am Abend hörst du vielleicht die Rufe von Hyänen. Und genau diese Kombination aus Komfort und Wildnis macht Botswana so besonders. 

tanzania-kubu-kubu-tented-lodge-safari

Mobile Camps 

Botswana ist eines der besten Länder Afrikas für mobile Safaris. 

Ein mobiles Camp folgt deiner Route. Das bedeutet, dass du nicht jeden Tag von einer festen Lodge aus dieselbe Region erkundest. 

Stattdessen ziehst du mit dem Camp weiter. Das schafft ein sehr ursprüngliches Reisegefühl. 

Je nach Anbieter gibt es unterschiedliche Komfortstufen: 

  • klassische Expeditionszelte 

  • komfortable Meru-Zelte 

  • private mobile Camps 

  • luxuriöse mobile Safari 

Für Reisende, die Botswana besonders intensiv erleben möchten, ist eine mobile Safari eine hervorragende Alternative zur klassischen Lodge-Reise. 

botswana-letaka-mobile-safari-delta

Wie wir Unterkünfte auswählen 

​

Bei InfiniteWild schauen wir deshalb nicht nur auf die Kategorie einer Unterkunft. Wir achten auf: 

  • Lage 

  • Konzession 

  • Wildtieraktivität 

  • Aktivitäten 

  • Campgröße 

  • Guides 

  • Atmosphäre 

  • Nachhaltigkeit 

  • Privatsphäre 

  • Preis-Leistung 

​

Denn ein luxuriöses Camp an der falschen Stelle kann für deine Reise weniger interessant sein als ein einfacheres Camp mit außergewöhnlicher Lage. 

InfiniteWild Divider Wave-long-khaki_edi
Anreise nach Botswana

Botswana hat keine direkte Verbindung zu allen internationalen Märkten. Für eine Safari ist deshalb häufig eine Anreise über einen regionalen Flughafen sinnvoll. Der wichtigste internationale Flughafen ist Sir Seretse Khama International Airport in Gaborone. Für klassische Safari-Routen sind jedoch auch andere Flughäfen und Grenzübergänge relevant. Welche Anreise am sinnvollsten ist, hängt stark von deiner geplanten Route ab. Für eine Fly-in-Safari ist beispielsweise häufig eine Verbindung über Maun besonders praktisch. 

botswana-mack-air-charterflight-delta

Maun: Das Tor zum Okavango Delta
Maun gilt als wichtigstes Drehkreuz für viele Botswana-Safaris. Von hier starten zahlreiche Kleinflugzeuge zu den Camps im Okavango Delta, in Moremi und in anderen Safari-Gebieten. Das kann ein ungewöhnlicher Moment für Reisende sein. Du kommst an einem relativ kleinen Flughafen an, steigst kurze Zeit später in eine kleine Chartermaschine und fliegst über eine Landschaft, die langsam unter dir zu einer Mischung aus Wasser, Inseln und Savanne wird. Der Transfer ist damit bereits Teil des Safari-Erlebnisses. 

Kasane: Das Tor zum Chobe 

Für Reisen in den Norden Botswanas ist Kasane besonders wichtig. Der Ort liegt direkt am Chobe National Park und ist außerdem nicht weit von den Victoriafällen entfernt. Das macht Kasane zu einem wichtigen Ausgangspunkt für Kombinationen wie: 

Botswana und Victoria Falls oder Chobe mit Zimbabwe/Zambia.

botswana-mack-air-charterflight-okavango-delta

Fly-in Transfers zwischen den Camps 

Bei einer klassischen Botswana-Safari werden die einzelnen Camps häufig mit Kleinflugzeugen miteinander verbunden. Das hat einen großen Vorteil: Du verlierst kaum Zeit mit langen Fahrten. 

Ein typischer Tag kann so aussehen: 

Frühe Pirschfahrt → Frühstück → Flug zum nächsten Camp → Mittagessen → Nachmittagssafari 

Die Flugzeiten sind meist relativ kurz und dauern je nach Entfernung um die 15-30 Minuten (teils etwas länger). Gleichzeitig bekommst du aus der Luft einen beeindruckenden Eindruck von der Landschaft. 

 

Was solltest du beim Gepäck beachten? 

Bei Fly-in-Safaris gelten häufig strengere Gepäckbeschränkungen als bei normalen Linienflügen. Das liegt an den kleinen Flugzeugen. Hartschalenkoffer sind häufig ungeeignet, da sie im Gepäckraum der kleinen Maschinen hin-und herrutschen. 

Für eine Fly-in-Safari empfehlen wir deshalb grundsätzlich weiche Reisetaschen. Auch das Gewicht ist wichtig. Die genauen Vorgaben hängen vom jeweiligen Charteranbieter und Flugzeugtyp ab und sollten vor Reiseantritt geprüft werden. 

InfiniteWild Divider Wave-long-khaki_edi
Sicherheit in Botswana

Botswana gilt als stabiles und gut bereisbares Reiseland. Für Safari-Reisen ist insbesondere wichtig, dass du dich auf die Bedingungen einer echten Wildnisreise einstellst. Die größte Gefahr ist häufig nicht die Kriminalität. Es sind vielmehr: lange Distanzen, Wildtiere, Hitze und abgelegene Regionen. 

botswana-open-game-drive-vehicle-safari

Sicherheit während einer Safari 

Die wichtigste Regel lautet: Folge immer den Anweisungen deines Guides. Steige niemals eigenständig aus dem Fahrzeug aus, wenn dies nicht ausdrücklich erlaubt wurde. 

Auch wenn ein Elefant friedlich aussieht, kann sich seine Reaktion innerhalb weniger Sekunden verändern. Dasselbe gilt für Löwen, Büffel, Flusspferde und andere Wildtiere. 

​

Sicherheit im Camp

Botswana-Safari-Camps liegen mitten in der Wildnis. Das bedeutet, dass Tiere theoretisch durch das Camp laufen können. Das ist kein Grund zur Sorge. Die Camps verfügen über klare Sicherheitsregeln und das Personal weiß, wie man sich in dieser Umgebung bewegt. Nach Einbruch der Dunkelheit solltest du dich jedoch nicht allein durch das Camp bewegen. In vielen Camps wirst du von einem Mitarbeiter zu deinem Zelt begleitet. Das ist keine Formalität. Es gehört zum Leben mitten in der Wildnis. 

​

Sicherheit beim Selbstfahren

Botswana kann auch als Selbstfahrer bereist werden. Allerdings ist diese Art des Reisens anspruchsvoller als beispielsweise eine klassische Namibia-Selbstfahrerreise. 

​

In abgelegeneren Regionen gibt es: 

  • tiefe Sandpassagen 

  • Wasserquerungen 

  • sehr schlechte Straßen 

  • wenig Mobilfunkempfang 

  • große Entfernungen 

  • kaum Infrastruktur 

​

Wenn du Botswana als Selbstfahrer bereisen möchtest, solltest du deshalb über Erfahrung mit 4x4-Fahrzeugen verfügen oder eine entsprechende Einweisung erhalten. Für die erste Botswana-Reise empfehlen wir häufig eine geführte oder teilweise geführte Variante. 

​

Gesundheit und medizinische Versorgung 

Botswana verfügt in den größeren Orten über medizinische Einrichtungen. In abgelegenen Safari-Gebieten ist die medizinische Infrastruktur naturgemäß eingeschränkt. Viele hochwertige Safari-Camps haben deshalb entsprechende Notfallpläne und können bei Bedarf Evakuierungen organisieren. Gerade bei einer Reise in sehr abgelegene Regionen ist es sinnvoll, die medizinische Versorgung und den Evakuierungsschutz bereits bei der Reiseplanung zu berücksichtigen. Gerne unterstützen wir dich dabei.

 

Malaria in Botswana 

Das Malariarisiko ist in Botswana regional und saisonal unterschiedlich. Besonders im Norden des Landes, wo sich viele der wichtigsten Safari-Gebiete befinden, besteht ein relevantes Risiko. Das bedeutet nicht, dass du Botswana nicht bereisen solltest. 

Es bedeutet, dass du dich vor der Reise über die aktuellen Empfehlungen für deine konkrete Route informieren solltest. Auch guter Mückenschutz gehört zu einer Safari in Botswana. 

​

Dazu zählen unter anderem: 

  • lange Kleidung am Abend 

  • Repellent 

  • Moskitonetze 

  • geschlossene Schuhe 

  • gegebenenfalls eine medizinische Prophylaxe nach individueller Beratung 

InfiniteWild Divider Wave-long-khaki_edi
Botswana mit Kindern
botswana-wilderness-traveller-types-family-safari

Botswana kann auch mit Kindern fantastisch sein. Allerdings ist die Destination nicht für jede Altersgruppe und jeden Reisetyp gleichermaßen geeignet. Die größte Herausforderung sind häufig nicht die Tiere. Es ist die Abgeschiedenheit. Viele Camps sind klein und haben klare Altersbeschränkungen für bestimmte Aktivitäten. Andere wiederum haben spezielle Kinderprogramme und bieten auch für jüngere Kinder tolle Unterhaltung, gerade zwischen den Safaris.

Was spricht für Botswana mit Kindern? 

Kinder können hier Natur sehr unmittelbar erleben. Sie können: 

  • Elefanten beobachten 

  • mit dem Mokoro fahren 

  • Vögel entdecken 

  • Spuren lesen 

  • Tiere vom Boot aus beobachten 

  • unter dem afrikanischen Sternenhimmel schlafen 

​

Eine Safari kann damit weit über reine Tierbeobachtung hinausgehen. 

 

Was solltest du bei Familien beachten? 

Nicht jede Lodge ist für kleine Kinder geeignet. Einige Camps akzeptieren Kinder erst ab einem bestimmten Alter. Bei Walking Safaris und bestimmten Aktivitäten gelten ebenfalls Altersgrenzen. Auch lange Transfers können für jüngere Kinder anstrengend sein. Deshalb sollte eine Familienreise besonders sorgfältig zusammengestellt werden. 

 

Botswana mit Teenagern 

Für Familien mit älteren Kindern oder Teenagern ist Botswana oft besonders spannend. Walking Safaris, Mokoro-Ausflüge und längere Pirschfahrten können jetzt viel intensiver erlebt werden. Teenager profitieren außerdem davon, wenn Guides nicht nur Tiere zeigen, sondern erklären, wie das gesamte Ökosystem funktioniert. 

 

Welche Camps eignen sich für Familien? 

Bei Familienreisen achten wir besonders auf: 

  • großzügige Familienzelte 

  • private Aktivitäten 

  • kurze Transfers 

  • flexible Essenszeiten 

  • kinderfreundliche Guides 

  • geeignete Aktivitäten 

  • passende Altersgrenzen 

​

Ein privates Fahrzeug kann für Familien ebenfalls sinnvoll sein - bei jüngeren Kindern sogar absolut empfehlenswert. So kannst du den Tagesrhythmus an deine Familie anpassen, anstatt dich nach einer festen Gruppe richten zu müssen. 

InfiniteWild Divider Wave-long-khaki_edi
Botswana für Fotografen

Botswana ist eine außergewöhnliche Destination für Wildlife-Fotografie. Nicht nur wegen der Tiere. Auch wegen des Lichts, der Landschaft und der Möglichkeiten, Tiere in ungewöhnlichen Umgebungen zu fotografieren. 

botswana-elephant-mababe-wildlife-photography

Wildlife-Fotografie

Botswana ist hinsichtlich der Tiere und Gebiete unglaublich vielfältig und bietet Motive wie: 

​

  • Elefanten im Wasser 

  • Löwen in der Kalahari 

  • Leoparden im Morgenlicht 

  • Wildhunde bei der Jagd 

  • Flusspferde im Wasser 

  • Büffelherden 

  • Giraffen in der Savanne 

  • Vögel in den Feuchtgebieten 

​

Besonders spannend sind Situationen, in denen Tiere mit ihrer Umgebung interagieren. Ein Elefant vor einer Wasserfläche erzählt fotografisch oft mehr als ein Porträt vor neutralem Hintergrund. 

​

Fotografie aus dem Mokoro

botswana-photography-mokoro_3.jpg
botswana-photography-mokoro_1.JPG
botswana-photography-mokoro_2.JPG

Das Mokoro bietet eine außergewöhnliche Perspektive. Du sitzt sehr niedrig über dem Wasser und bewegst dich fast lautlos. Dadurch kannst du Wasservögel und andere Tiere teilweise aus einer völlig anderen Perspektive beobachten. Für größere Tiere gelten natürlich immer die Anweisungen des Polers und Guides. 

Fotografie vom Boot 

Eine Bootssafari ist ebenfalls interessant. Du kannst Tiere am Wasser beobachten und häufig auf Augenhöhe fotografieren. Besonders bei Sonnenaufgang und am späten Nachmittag entstehen schöne Lichtstimmungen. 

 

Fotografie in privaten Konzessionen 

Private Konzessionen können für Fotografen einen großen Vorteil bieten. Wenn Offroad-Fahrten erlaubt sind, kannst du dich unter bestimmten Bedingungen näher an interessante Situationen heranbewegen. Auch Nachtfahrten eröffnen völlig andere fotografische Möglichkeiten. Leoparden, Hyänen und andere nachtaktive Tiere werden plötzlich zu Hauptmotiven. 

botswana-letaka-photo-vehicle

Warum ein privates Fahrzeug für Fotografen sinnvoll sein kann 

 

Wenn Fotografie für dich mehr als ein Urlaubshobby ist, kann ein privates Fahrzeug einen erheblichen Unterschied machen. 

Du kannst: 

  • länger an einem Motiv bleiben 

  • deine Position selbst wählen 

  • deine Ausrüstung besser verteilen 

  • auf bestimmte Lichtbedingungen warten 

  • deinen Tagesablauf anpassen 

Wenn beispielsweise ein Leopard kurz vor Sonnenuntergang aktiv wird, möchtest du nicht unbedingt nach zehn Minuten weiterfahren müssen. 

 

Botswana aus der Luft 

Für Landschaftsfotografen sind die Charterflüge zwischen den Camps ein zusätzlicher Höhepunkt. 

Aus der Luft kannst du die Geometrie des Okavango Deltas erkennen. 

Wasserkanäle, Inseln, Tierpfade und Elefantenherden werden zu abstrakten Mustern. 

Das ist eine völlig andere Art, Botswana zu fotografieren. 

 

Welche Objektive solltest du mitnehmen? 

Für eine klassische Botswana-Safari ist eine Kombination aus: Weitwinkel + mittlerem Tele + langem Tele ideal. 

​

Ein Weitwinkelobjektiv eignet sich für: 

  • Landschaften 

  • Camps 

  • Menschen 

  • Mokoro 

  • Umweltporträts 

​

Ein Teleobjektiv ist wichtig für Wildlife. Je nach Kamera und persönlichem Stil sind Brennweiten im Bereich von etwa 300 bis 600 mm besonders vielseitig. 

Botswana für Vogelbeobachter 

Obwohl es in Botswana viele Spitzenklasse Camps gibt, bedeutet

Botswana ist auch für Birding hervorragend geeignet. Das Okavango Delta bietet eine große Vielfalt an Wasservögeln und Greifvögeln. 

​

Zu den möglichen Arten gehören: 

  • African Fish Eagle, Saddle-billed Stork 

  • Lilac-breasted Roller, Southern Carmine Bee-eater 

  • African Jacana, Pelikane 

  • Reiher, Eisvögel 

​

Gerade während der Green Season wird Botswana für Vogelfotografen besonders interessant. 

botswana-pied-kingfisher-mokoro-safari
InfiniteWild Divider Wave-long-khaki_edi
Was kostet eine Safari in Botswana?

Botswana gehört zu den hochpreisigeren Safari-Destinationen Afrikas. Das ist kein Zufall: Denn das Land verfolgt in vielen Safari-Gebieten einen sogenannten High-Value, Low-Volume-Ansatz. Oder vereinfacht gesagt: Weniger Besucher sollen mehr zur lokalen Wirtschaft und zum Naturschutz beitragen. Dadurch werden die Safari-Gebiete Botswanas nicht auf große Besucherzahlen ausgelegt. Stattdessen gibt es vergleichsweise wenige Camps und begrenzte Bettenkapazitäten.

Warum ist Botswana vergleichsweise teurer? 
Hier wirken mehrere Faktoren spielen zusammen. Einige davon sind:

Viele Camps sind nur per Kleinflugzeug erreichbar.

Abgelegene Lage

Ein Camp mit acht oder zehn Zelten hat deutlich weniger Gäste, auf die sich die Betriebskosten verteilen können. 

Kleine Camps

Gute Safari-Camps arbeiten mit relativ vielen Mitarbeitern pro Gast. 

Personalintensität

​Lebensmittel, Treibstoff und Baumaterial müssen teilweise über große Entfernungen transportiert werden. 

Logistik

​Private Konzessionen können hohe Gebühren verlangen, die wiederum zur Finanzierung des Gebiets beitragen. 

Konzessionsgebühren

Was ist im Safari-Preis enthalten? 

Bei hochwertigen Botswana-Camps sind häufig bereits zahlreiche Leistungen inkludiert:

 

  • Unterkunft 

  • Vollpension 

  • lokale Getränke 

  • ausgewählte alkoholische Getränke 

  • Pirschfahrten 

  • Walking Safaris 

  • Mokoro-Ausflüge 

  • Bootssafaris 

  • bestimmte Aktivitäten 

  • teilweise Flughafentransfers 

​

Bei Fly-in-Safaris sind die Charterflüge je nach Anbieter entweder im Preis enthalten oder werden separat berechnet. Das sollte bei einem Angebotsvergleich immer berücksichtigt werden. Damit du dich um nichts kümmern musst, verstehen sich unsere Angebot bei Fly-ins immer inklusive der Charterflüge und exklusive der internationalen Linienflüge (außer anders vereinbart.)

 

Ist Botswana teurer als andere Safari-Länder? 

Botswana ist häufig teurer als klassische Selbstfahrer-Destinationen wie Namibia oder Südafrika. Dafür bekommst du ein anderes Reiseerlebnis. Du bezahlst nicht nur für das Zimmer, sondern unter anderem auch für: 

Abgeschiedenheit, geringe Fahrzeugdichte, persönliche Betreuung, Logistik und Zugang zu außergewöhnlichen Wildnisgebieten. 

Eine günstigere Safari ist deshalb nicht automatisch ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis. 

InfiniteWild Divider Wave-long-khaki_edi
Nachhaltiger Tourismus in Botswana

Botswana ist ein gutes Beispiel dafür, wie Tourismus, Naturschutz und wirtschaftliche Interessen miteinander verbunden werden können. Das Land verfolgt in vielen seiner wichtigsten Wildnisgebiete einen Ansatz, der auf hohem Wert und relativ geringer Besucherzahl basiert. 

​

Die Idee dahinter ist einfach: 

Wenn weniger Menschen in einem Gebiet unterwegs sind, kann die Natur weitgehend intakt bleiben. Gleichzeitig müssen die einzelnen Besucher einen höheren wirtschaftlichen Beitrag leisten, damit sich der Schutz dieser Landschaften langfristig lohnt. 

Das Ergebnis sind große, zusammenhängende Wildnisgebiete mit vergleichsweise wenigen Camps und Fahrzeugen. 

botswana-horse-riding-safari-sustainability

Naturschutz als wirtschaftliches Modell 

Botswana hat große Teile seines Landes für den Schutz von Wildtieren und natürlichen Lebensräumen reserviert. 

Das ist besonders bemerkenswert, weil diese Gebiete gleichzeitig Lebensraum für Menschen sind und wirtschaftlich genutzt werden müssen. Tourismus kann dabei einen wichtigen Beitrag leisten. 

​

Einnahmen entstehen unter anderem durch: 

  • Nationalpark- und Eintrittsgebühren 

  • Konzessionsgebühren 

  • Lodges und Camps 

  • Safari-Aktivitäten 

  • lokale Arbeitsplätze 

  • Transport und Logistik 

  • Handwerk und lokale Dienstleistungen 

​

Je besser die Wildnis geschützt wird, desto attraktiver bleibt die Destination für Reisende. Damit entsteht ein wirtschaftlicher Anreiz, die Natur langfristig zu erhalten. 

​

botswana-desert-delta-community-tourism-safari

Community Tourism  

In verschiedenen Regionen Botswanas spielen lokale Gemeinschaften eine wichtige Rolle im Tourismus. Community-basierte Projekte können beispielsweise Arbeitsplätze schaffen oder Einnahmen aus touristischen Aktivitäten in die umliegenden Gemeinden bringen. Das ist besonders wichtig in Regionen, in denen Menschen und Wildtiere denselben Lebensraum teilen. 

Denn Naturschutz funktioniert langfristig nur dann, wenn auch die Menschen, die neben den Schutzgebieten leben, einen Nutzen darin sehen. 

 

Mensch und Elefant 

Botswana steht dabei vor einer besonderen Herausforderung. Das Land besitzt eine der größten Elefantenpopulationen Afrikas. Das klingt zunächst wie eine Erfolgsgeschichte. Und aus Sicht des Naturschutzes ist es das auch. Gleichzeitig können große Elefantenpopulationen zu Konflikten mit Menschen führen. Elefanten können Felder zerstören, Wasserquellen nutzen und Zäune beschädigen. Für Menschen, deren Lebensunterhalt von Landwirtschaft abhängt, ist das keine abstrakte Naturschutzfrage. Es geht um ihre Existenz. 

 

Warum Safari-Tourismus wichtig ist 

Genau hier kann verantwortungsvoller Tourismus einen Unterschied machen. Wenn eine Region durch Wildlife-Tourismus Einnahmen erzielt, entsteht ein zusätzlicher wirtschaftlicher Wert der Tiere. Ein lebender Elefant ist dann nicht nur ein Tier, das geschützt werden soll. Er wird Teil einer wirtschaftlichen Struktur, die Arbeitsplätze schafft und Gemeinden unterstützt. Das ist einer der Gründe, weshalb Safari in Botswana mehr sein kann als ein Urlaub. Sie kann einen Beitrag dazu leisten, dass diese Landschaften auch für kommende Generationen erhalten bleiben. 

 

Was bedeutet nachhaltige Safari für dich? 

Nachhaltiges Reisen bedeutet nicht, dass du auf Komfort verzichten musst. Es bedeutet vielmehr, bewusste Entscheidungen zu treffen. Du kannst beispielsweise: 

  • Kleine Camps bevorzugen 
    Kleinere Camps haben oft weniger Auswirkungen auf die Landschaft und ermöglichen gleichzeitig ein persönlicheres Safari-Erlebnis. 

​

  • Lokale Anbieter unterstützen 
    Guides, Fahrer, Mitarbeiter und lokale Unternehmen profitieren direkt von deinem Aufenthalt. 

​

  • Auf Ressourcen achten 
    Wasser und Energie sind auch in hochwertigen Camps wertvolle Ressourcen. 

​

  • Wildtiere respektieren 
    Kein Füttern, kein unnötiges Annähern und keine Jagd nach dem perfekten Foto auf Kosten des Tieres.

​

  • Länger bleiben 
    Eine längere Reise mit weniger Ortswechseln kann sinnvoller sein als eine möglichst schnelle Rundreise durch viele Regionen. 

 

Nachhaltige Camps in Botswana 

Viele Safari-Camps in Botswana arbeiten mit nachhaltigen Konzepten. Dazu können gehören: 

​

  • Solarenergie 

  • Wasseraufbereitung 

  • Recycling 

  • reduzierte Plastiknutzung 

  • lokale Lebensmittel 

  • regionale Mitarbeiter 

  • Naturschutzprojekte 

  • Unterstützung von Gemeinden 

​

Dabei sollte man allerdings nicht jede Lodge automatisch als nachhaltig betrachten. Nachhaltigkeit ist kein Gütesiegel, das allein durch eine Lage mitten im Busch entsteht. Wenn dir dieses Thema wichtig ist, lohnt sich ein genauer Blick darauf, was eine Unterkunft tatsächlich für Natur und lokale Gemeinschaften tut. 

InfiniteWild Divider Wave-long-khaki_edi
Unsere Botswana Reisen

Botswana ist eine Destination, bei der eine gute Reiseplanung besonders viel ausmacht. Nicht jede Region passt zu jedem Reisenden. Ein Fotograf hat andere Prioritäten als eine Familie. Ein Safari-Einsteiger möchte vielleicht möglichst viele klassische Tiere sehen. Ein erfahrener Safari-Reisender sucht dagegen vielleicht bewusst nach abgelegenen Regionen und speziellen Aktivitäten. Und jemand, der zum ersten Mal Afrika besucht, möchte möglicherweise Safari mit Victoria Falls oder einem Strandaufenthalt kombinieren. 

Deshalb sollte Botswana nicht nach einem Standardprogramm geplant werden. 

botswana-lion-cub-safari-luxury

Die richtige Region für den richtigen Reisenden 

Möchtest du Elefanten sehen? 

Dann können Chobe und das Okavango Delta besonders interessant sein. 

​

Möchtest du Wildhunde fotografieren? 

Dann können Moremi, Khwai und angrenzende private Konzessionen eine gute Wahl sein. 

​

Möchtest du möglichst wenig andere Fahrzeuge sehen? 

Dann sind private Konzessionen und abgelegene Camps besonders spannend. 

​

Möchtest du Wasser erleben? 

Dann sollte das Okavango Delta im Mittelpunkt stehen. 

​

Möchtest du Botswana abseits der klassischen Safari erleben? 

Dann lohnt sich ein Blick auf Central Kalahari, Makgadikgadi oder Nxai Pan. 

 

Nicht möglichst viele Camps, sondern die richtigen 

Ein häufiger Fehler bei der Planung einer Botswana-Reise ist der Versuch, möglichst viele Regionen in möglichst kurzer Zeit zu sehen. Das klingt zunächst logisch. In der Praxis kann es aber dazu führen, dass du ständig packst und weiterfliegst. Botswana funktioniert besser, wenn du den Rhythmus der Wildnis zulässt. Drei Nächte an einem guten Ort können wesentlich mehr wert sein als zwei Nächte an zwei verschiedenen Orten. Denn eine Safari besteht nicht nur aus den Tieren, die du tatsächlich siehst. Sie besteht auch aus: 

​

Licht. 

Landschaft. 

Geräuschen. 

Wetter. 

Warten. 

Und manchmal aus einer Stunde, in der scheinbar nichts passiert. 

Bis plötzlich doch etwas passiert. 

 

Eine Botswana-Reise nach deinen Interessen 

Bei InfiniteWild beginnen wir deshalb nicht mit der Frage: „Welche Camps sind verfügbar?“ 

Wir beginnen mit: „Was möchtest du erleben?“ 

​

Vielleicht möchtest du: 

  • Wildhunde sehen 

  • Elefanten fotografieren 

  • mit dem Mokoro fahren 

  • eine Walking Safari machen 

  • nachts auf Safari gehen 

  • möglichst wenig andere Fahrzeuge sehen 

  • luxuriöse Camps erleben 

  • eine mobile Safari machen 

  • Botswana mit Kindern bereisen 

  • Botswana mit Namibia kombinieren 

  • Victoria Falls besuchen 

  • anschließend am Strand entspannen 

​

Aus diesen Prioritäten entsteht deine Route. 

 

Für Safari-Einsteiger 

Wenn Botswana deine erste Safari ist, würden wir die Reise normalerweise nicht unnötig kompliziert gestalten. Eine Kombination aus: Okavango Delta, Moremi oder Khwai und Chobe kann einen hervorragenden ersten Eindruck vermitteln. Du bekommst unterschiedliche Landschaften und Safari-Aktivitäten, ohne ständig das Camp wechseln zu müssen. 

 

Für erfahrene Safari-Reisende 

Wer bereits mehrere klassische Safari-Destinationen kennt, kann Botswana ganz anders erleben. Dann können abgelegenere Gebiete interessanter werden. 

​

Zum Beispiel: 

  • private Konzessionen 

  • Central Kalahari 

  • mobile Safaris 

  • Walking Safaris 

  • längere Aufenthalte in einem Camp 

  • spezielle fotografische Reisen 

  • Kombinationen mit Zambia oder Zimbabwe 

​

Hier geht es weniger darum, die Big Five möglichst schnell zu sehen. Es geht darum, Afrika intensiver zu erleben. 

 

Für Flitterwochen 

Botswana ist eine außergewöhnliche Honeymoon-Destination. Nicht nur wegen der luxuriösen Camps. Sondern wegen der Privatsphäre. Ein kleines Camp mitten im Delta. Ein privates Dinner unter dem Sternenhimmel. Eine Mokoro-Fahrt am Nachmittag. Eine Pirschfahrt bei Sonnenuntergang. Und anschließend einige Tage am Indischen Ozean. Botswana und Mosambik oder Botswana und Mauritius können daraus eine besonders vielseitige Hochzeitsreise machen. 

botswana-private-sundowner-desert-safari

Für Familien 

Eine Familienreise sollte anders geplant werden als eine klassische Safari. Weniger Transfers. Geeignete Camps. Private Aktivitäten. Ein abwechslungsreicher Tagesablauf. Und genügend Zeit zum Entspannen. Gerade bei jüngeren Kindern kann ein privates Fahrzeug sinnvoll sein, weil ihr den Tag flexibler gestalten könnt. 

 

Für Fotografen 

Fotografen profitieren besonders davon, wenn die Reise nicht nur nach Regionen, sondern auch nach fotografischen Möglichkeiten geplant wird. Zum Beispiel: 

Okavango Delta → Wildhunde → Khwai → Elefanten → Chobe 

 

Oder eine Reise, bei der bewusst mehrere Nächte in einer privaten Konzession eingeplant werden. 

Die Frage ist nicht: „Wo gibt es die meisten Tiere?“ 

Sondern: 

„Wo haben wir die besten Bedingungen, um genau die Bilder zu machen, die du dir vorstellst?“ 

Bereit für deine Safari in Botswana?

Ob erste Safari, Familienreise, Hochzeitsreise oder exklusive Fly-In Safari – wir unterstützen dich dabei, die passende Route für deine Wünsche zusammenzustellen. 

InfiniteWild Divider Wave-long-khaki_edi
Häufig gestellte Fragen zu einer Safari in Botswana
  • Für klassische Safari-Erlebnisse gelten Juni bis Oktober als besonders beliebte Monate. 

    Für Landschaft, Vögel, Jungtiere und dramatische Gewitter können jedoch auch die Monate der Green Season sehr interessant sein. 

  • Wir empfehlen für eine erste Reise mindestens 8 bis 10 Tage. Ideal sind häufig etwa 10 bis 14 Tage, abhängig davon, welche Regionen du kombinieren möchtest. 

  • Ja, Botswana gehört zu den höherpreisigen Safari-Destinationen. Der Preis hängt stark von Unterkunft, Reisezeit, Region und Anzahl der Fly-in-Flüge ab. Dafür erhältst du häufig Zugang zu sehr abgelegenen Gebieten mit geringer Fahrzeugdichte. 

  • Ja. Besonders in bestimmten Regionen ist eine Selbstfahrerreise möglich. Sie erfordert allerdings gute Vorbereitung und Erfahrung mit 4x4-Fahrzeugen.Für eine klassische Fly-in-Safari ist ein Mietwagen dagegen nicht notwendig. 

  • Das hängt von deinen Interessen ab. Das Okavango Delta ist besonders stark bei Wasserlandschaften, Mokoro, Walking Safaris und abwechslungsreicher Safari. Chobe ist besonders bekannt für Elefanten und bietet hervorragende Bootssafaris. Wenn Zeit und Budget es erlauben, lohnt sich die Kombination. 

  • Grundsätzlich solltest du nicht einfach im Delta schwimmen. Im Wasser können sich Flusspferde, Krokodile und andere potenziell gefährliche Tiere befinden. Ob und wo Wasseraktivitäten stattfinden, entscheidet dein Camp anhand der lokalen Bedingungen. 

  • Ja. Das Mokoro ist eines der bekanntesten Safari-Erlebnisse Botswanas. Die Aktivität hängt jedoch vom Wasserstand und von der Lage des Camps ab. 

  • Ja. Löwen, Leoparden, Elefanten, Büffel und Nashörner kommen in Botswana vor. Allerdings sind Nashörner deutlich schwieriger zu sehen als die anderen vier Arten. Eine Safari sollte deshalb nie ausschließlich auf die Big Five ausgerichtet werden. 

  • Ja. Botswana gehört zu den besten Ländern Afrikas für die Beobachtung Afrikanischer Wildhunde. Besonders interessant sind unter anderem Moremi, Khwai und angrenzende Regionen. 

  • Nein. In mehreren Regionen Botswanas besteht Malariarisiko. Welche Schutzmaßnahmen sinnvoll sind, hängt von deiner konkreten Reiseroute und Jahreszeit ab. 

  • Ja, aber nicht jedes Camp eignet sich für jede Altersgruppe. Viele Camps haben Altersbeschränkungen für bestimmte Aktivitäten. Eine Familienreise sollte deshalb individuell geplant werden. 

  • Für eine klassische Safari gehören unter anderem: 

    ​

    • leichte Kleidung 

    • warme Kleidung für frühe Pirschfahrten 

    • Sonnenhut 

    • Sonnenbrille 

    • Sonnenschutz 

    • Fernglas 

    • Kamera 

    • ausreichend Speicherkarten 

    • Powerbank 

    • weiche Reisetasche bei Fly-in-Safaris 

    • Insektenschutz 

    ​

    Für die genaue Packliste kommt es auf Jahreszeit, Route und Safari-Art an. 

  • Beide Länder bieten hervorragende Safaris, aber sie unterscheiden sich deutlich:

    ​

    Botswana steht stärker für Abgeschiedenheit, Wasserlandschaften, kleine Camps und exklusive Safari-Erlebnisse. 

    Kenya bietet große Savannenlandschaften, klassische Safari-Routen, die Maasai Mara und die Great Migration. 

    ​

    Wenn du maximale Wildnis und geringe Besucherdichte suchst, ist Botswana besonders interessant. 

  • Tanzania ist besonders stark bei der Serengeti, der Great Migration und der Kombination aus Safari und Kilimanjaro. 

    Botswana punktet mit dem Okavango Delta, Wasser-Safaris, privaten Konzessionen und einer sehr exklusiven Form des Reisens. 

    Beides sind hervorragende Safari-Destinationen. 

  • Botswana ist kein Land für eine schnelle Checkliste. Es ist ein Land für langsame Morgen. Für Elefanten, die durch Wasser laufen. Für Löwen in der Kalahari. Für Wildhunde, die plötzlich aus dem hohen Gras auftauchen. Für einen Mokoro, der lautlos durch das Delta gleitet. Für Nächte, in denen du mehr Sterne siehst als irgendwo sonst. 

    Und für dieses besondere Gefühl, wenn du mitten in der Wildnis sitzt und weit und breit kein anderes Fahrzeug zu sehen ist. 

    Das ist Botswana. Eine Safari hier muss nicht möglichst viel zeigen. Sie sollte dir die richtigen Dinge zeigen. 

  • Eine maßgeschneiderte Reise ermöglicht es, Nationalparks, Unterkünfte und Aktivitäten optimal auf deine Interessen, deine Reisezeit und dein Budget abzustimmen. So entsteht eine ausgewogene Route mit ausreichend Zeit für intensive Naturerlebnisse und besondere Begegnungen. 

Deine individuelle Botswana-Reise mit InfiniteWild 

Wir planen Botswana nicht nach einem festen Programm. Wir schauen uns an, wie du reisen möchtest, was du sehen möchtest und wie viel Zeit du mitbringst. Daraus entwickeln wir eine Route, die zu dir passt.  Ob klassische Safari im Okavango Delta, luxuriöse Fly-in-Reise, mobile Safari, Familienreise, Fotoreise oder eine Kombination mit Namibia, Südafrika, Zambia, Zimbabwe, Victoria Falls oder dem Indischen Ozean. Denn Botswana ist am schönsten, wenn die Reise nicht einfach aus den bekanntesten Namen besteht. Sondern aus den Regionen, Camps und Erlebnissen, die zu dir passen. 

Bereit für deine Safari in Botswana?

Lass uns gemeinsam deine persönliche Botswana-Reise planen. Wir beraten dich individuell und entwickeln eine Route, die perfekt zu deinen Wünschen, deiner Reisezeit und deinem Budget passt. 

bottom of page