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Safari in Ruanda

Gorilla Trekking, Vulkanlandschaften und Afrikas exklusivste Naturerlebnisse 

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Warum Ruanda? 

Ruanda zählt zu den exklusivsten Safari-Destinationen Afrikas. 

Das Land legt großen Wert auf nachhaltigen Tourismus und begrenzt die Besucherzahlen in seinen Nationalparks bewusst. Dadurch entstehen intensive Naturerlebnisse mit vergleichsweise wenigen Menschen. 

Besonders bekannt ist Ruanda für den Volcanoes National Park, der Heimat mehrerer Berggorilla-Familien ist. Hier begann einst die berühmte Primatenforscherin Dian Fossey ihre bahnbrechende Arbeit zum Schutz der Berggorillas. 

Doch Ruanda bietet weit mehr als Gorilla Trekking. 

Der Akagera National Park entwickelt sich zunehmend zu einer der spannendsten Safari-Destinationen Ostafrikas. Nach der erfolgreichen Wiederansiedlung von Löwen und Nashörnern können hier heute wieder alle Big Five beobachtet werden. 

Hinzu kommen die ursprünglichen Regenwälder des Nyungwe Forest National Park, spektakuläre Vulkanlandschaften und der malerische Kivu-See, der zu den schönsten Seen Afrikas zählt. 

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Ruanda auf einen Blick

Hauptstadt

Größte Stadt

Größe

Einwohner

Sprache

Währung

Zeitzone

Einreise

Safari möglich

Beste Resezeit

Highlights 

Kigali

Kigali

ca. 26.338 km² 

rund 14,6 Mio. 

Kinyarwanda, Englisch & Französisch  

Ruanda-Franc (RWF) 

UTC +2

Visum je nach Nationalität; Antrag online möglich

Ganzjährig

Juni bis September & Dezember bis Februar 

Berggorillas, Schimpansen, Akagera NP, Nyungwe Forest, Volcanoes National Park 

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Wo liegt Ruanda? 

Ruanda liegt im Herzen Ostafrikas und grenzt an Uganda, Tanzania, Burundi und die Demokratische Republik Kongo. Obwohl das Land flächenmäßig zu den kleineren Staaten Afrikas gehört, beeindruckt es mit einer erstaunlichen landschaftlichen Vielfalt. 

Sanfte Hügel, vulkanische Gebirge, dichte Bergregenwälder und zahlreiche Seen prägen das Landschaftsbild. Nicht ohne Grund trägt Ruanda den Beinamen „Land der tausend Hügel“. 

Dank der kurzen Entfernungen erreichst du viele Highlights innerhalb weniger Stunden. Das macht Rundreisen besonders angenehm und ermöglicht es, verschiedene Regionen miteinander zu kombinieren. 

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Wo Vulkane den Weg in den Regenwald weisen 

Ruanda ist ein Land, das sich nicht über seine Größe definiert, sondern über seine Landschaft. Im Nordwesten ragen die Virunga-Vulkane aus dem grünen Hochland, ihre Hängesind von dichtem Regenwald bedeckt und bilden die Heimat der letzten Berggorillas. Weiter südlich erstreckt sich der Nyungwe Forest mit seinen uralten Wäldern, während imOsten eine völlig andere Landschaft wartet: offene Savannen, Seen und Feuchtgebiete. 

Gerade dieser Kontrast macht Ruanda so außergewöhnlich. 

Im Volcanoes National Park führt das Gorilla-Tracking hinein in eine Landschaft, die fast unwirklich wirkt. Bambuswälder, dichter Bergregenwald und steile Vulkanhänge prägen den Weg, bis ihr schließlich auf eine Gorilla-Familie trefft. Die Tiere bewegen sich frei durch den Wald, suchen nach Nahrung, ruhen zwischen den Bäumen oder kümmern sich um ihrenNachwuchs. Es ist keine klassische Safari aus dem Fahrzeug, sondern eine Begegnung, für die ihr euch tatsächlich in ihren Lebensraum begebt. 

Doch die Wälder Ruandas haben noch mehr zu bieten. Der Nyungwe Forest National Park gehört zu den bedeutendsten Primatengebieten des Landes und beherbergt nebenSchimpansen zahlreiche weitere Affenarten. Eine Wanderung durch den Wald eröffnet dabei eine ganz andere Seite Ruandas: hohe Baumkronen, dichtes Grün, Nebel und das ständige Rufen und Rascheln der Tiere. 

Im Osten des Landes verändert sich die Landschaft grundlegend. Der Akagera National Park ist geprägt von Savannen, Akazien, Seen und weitläufigen Feuchtgebieten. Hier stehtdie klassische Pirschfahrt im Mittelpunkt. Elefanten, Büffel, Giraffen, Zebras und verschiedene Antilopenarten sind regelmäßig zu beobachten, während auch Löwen, Leoparden und Nashörner im Park leben. 

Und zwischen diesen unterschiedlichen Landschaften liegt ein weiteres Highlight: der Lake Kivu. Der große Süßwassersee, umgeben von grünen Hügeln und kleinen Ortschaften, bietet einen ruhigen Kontrast zu den intensiven Erlebnissen im Wald und auf Safari. Hier könnt ihr eine Reise durch Ruanda entspannt ausklingen lassen, bevor es zurück nach Kigali oder weiter zu einem anderen Ziel in Ostafrika geht. 

Ruanda verbindet damit auf ungewöhnlich kompakter Fläche Vulkanlandschaften, Bergregenwald, Primaten und klassische Safari. Gleichzeitig ist das Land klein genug, dass sichunterschiedliche Regionen innerhalb einer Reise miteinander verbinden lassen, ohne tagelang im Fahrzeug unterwegs zu sein. 

Wer Afrika bereits kennt und nach einer Reise sucht, die Wildlife nicht nur aus der Perspektive einer Pirschfahrt zeigt, findet in Ruanda eine ganz eigene Art, den Kontinent zuerleben. 

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Was Ruanda von anderen Safari-Destinationen unterscheidet 

Auf den ersten Blick wirkt Ruanda im Vergleich zu klassischen Safari-Destinationen wie Tanzania, Kenya oder Botswana fast winzig. Das Land ist kompakt, die Entfernungen zwischen den wichtigsten Regionen sind vergleichsweise kurz und doch findet ihr hier eine erstaunliche Vielfalt an Landschaften und Tierwelten. 

Genau diese Kompaktheit ist eine der großen Stärken Ruandas. 

Innerhalb einer einzigen Reise könnt ihr Berggorillas im dichten Regenwald des Volcanoes National Park beobachten, Schimpansen durch die Wälder des Nyungwe National Park folgen und im Akagera National Park auf klassische Pirschfahrt gehen. Dort erwarten euch offene Savannen, Seen und Feuchtgebiete sowie Elefanten, Löwen, Büffel, Leoparden und Nashörner. Anschließend könnt ihr die Reise am Lake Kivu mit einigen entspannten Tagen zwischen grünen Hügeln und tropischem See ausklingen lassen. 

Dabei fühlt sich eine Reise durch Ruanda selten wie eine klassische Safari-Rundreise an. Die Landschaft verändert sich ständig: Auf die vulkanischen Berge im Norden folgen dichte Bergregenwälder, sanfte Hügel und offene Savannen im Osten. Dazwischen liegen kleine Orte, Teeplantagen und immer wieder spektakuläre Ausblicke über das hügelige Land. 

Besonders außergewöhnlich sind die Gorilla- und Schimpansen-Trekkings. Statt Tiere ausschließlich aus dem Safari-Fahrzeug zu beobachten, seid ihr zu Fuß unterwegs und bewegt euch durch ihren natürlichen Lebensraum. Das macht diese Begegnungen intensiver und unterscheidet Ruanda deutlich von vielen klassischen Safari-Zielen. 

Gleichzeitig hat sich Ruanda in den vergangenen Jahren zu einem gut organisierten Reiseziel für hochwertige Safaris entwickelt. Besonders rund um den Volcanoes National Park und den Akagera National Park findet ihr ausgewählte Lodges und Camps, die sich hervorragend in individuell geplante Reisen integrieren lassen. 

Ruanda zeigt damit, dass die Größe eines Landes wenig darüber aussagt, wie vielfältig eine Reise sein kann. Gorillas, Schimpansen, Big Five, Regenwald, Savanne und der Lake Kivu liegen hier erstaunlich nah beieinander. 

Gerade für Reisende, die bereits andere Safaris erlebt haben oder bewusst eine außergewöhnliche Kombination aus Primaten- und klassischer Wildlife-Beobachtung suchen, bietet Ruanda eine ganz eigene Perspektive auf Afrika. 

 

Für wen eignet sich Ruanda? 

Ruanda ist besonders interessant für Reisende, die außergewöhnliche Tierbegegnungen mit hohem Komfort verbinden möchten. 

Das Land eignet sich hervorragend für: 

  • Gorilla Trekking 

  • Luxusreisen 

  • Honeymoon 

  • Naturfotografen 

  • Primatenliebhaber 

  • Safari-Einsteiger 

  • Wiederholungsreisende 

  • Vogelbeobachter 

  • Individualreisende 

​

Auch für Reisende mit begrenzter Zeit ist Ruanda eine ausgezeichnete Wahl. Durch die kurzen Fahrzeiten lassen sich mehrere Highlights bereits innerhalb einer Woche miteinander kombinieren. 

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Warum sich eine Safari in Ruanda lohnt
  • Heimat der Serengeti und des Ngorongoro-Kraters 

  • Schauplatz der Great Migration 

  • Riesige Nationalparks mit beeindruckender Wildnis 

  • Hervorragende Chancen auf die Big Five 

  • Große Vielfalt an Landschaften und Ökosystemen 

  • Safari und Zanzibar perfekt kombinierbar 

  • Exklusive Safari-Camps und luxuriöse Fly-In Safaris 

  • Ganzjährige Safari-Möglichkeiten mit unterschiedlichen saisonalen Höhepunkten 

Gorilla-Trekking im Bergregenwald 

Primaten hautnah erleben 

Big Five im Akagera National Park

Spektakuläre Vulkanlandschaften

Kurze Wege zwischen den Regionen

Hochwertige Lodges & Camps

Starker Fokus auf Naturschutz

Safari & Lake Kivu kombinieren

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Die schönsten Nationalparks in Ruanda 

Ruanda verfügt zwar über nur wenige Nationalparks, doch jeder einzelne schützt ein völlig anderes Ökosystem und bietet einzigartige Erlebnisse. 

Vom dichten Bergregenwald der Virunga-Vulkane über die Savannen im Osten bis hin zu uralten Nebelwäldern im Südwesten zeigt sich die beeindruckende landschaftliche Vielfalt des Landes. 

Gerade diese Kombination macht Ruanda zu einem außergewöhnlichen Reiseziel. Innerhalb weniger Tage kannst du Berggorillas beobachten, auf klassische Pirschfahrt gehen und durch einen der ältesten Regenwälder Afrikas wandern. 

Volcanoes National Park

Die Heimat der Berggorillas 

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Der Volcanoes National Park ist das bekannteste Schutzgebiet Ruandas und einer der bedeutendsten Orte weltweit für die Beobachtung von Berggorillas. 

Der Nationalpark liegt im Virunga-Gebirge an der Grenze zu Uganda und der Demokratischen Republik Kongo. Die eindrucksvolle Landschaft wird von fünf erloschenen Vulkanen geprägt, deren Hänge mit dichtem Bambuswald und Bergregenwald bedeckt sind. 

Hier leben mehrere habituierte Gorilla-Familien, die im Rahmen eines geführten Trekkings besucht werden können. 

Neben den Gorillas beherbergt der Park auch Goldmeerkatzen, Buschböcke, zahlreiche Vogelarten und eine außergewöhnliche Pflanzenwelt. 

​

Highlights 

  • Gorilla Trekking 

  • Virunga-Vulkane 

  • Bergregenwald 

  • Goldmeerkatzen 

  • Wanderungen auf Vulkanen 

Akagera National Park

Die Big Five in Ruanda

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Im Osten Ruandas liegt der Akagera National Park. Anders als die bewaldeten Regionen im Westen prägen hier offene Savannen, Seen, Feuchtgebiete und Akazienlandschaften das Bild. 

Nach umfangreichen Schutzmaßnahmen in den vergangenen Jahren entwickelte sich Akagera zu einer echten Erfolgsgeschichte des Naturschutzes. Löwen und Spitzmaulnashörner wurden erfolgreich wiederangesiedelt, sodass heute wieder alle Big Five im Nationalpark vorkommen. 

Neben klassischen Pirschfahrten sind Bootssafaris auf dem Lake Ihema besonders beliebt. Dabei lassen sich Flusspferde, Krokodile und zahlreiche Wasservögel hervorragend beobachten. 

​

Highlights 

  • Big Five 

  • Bootssafari auf dem Lake Ihema 

  • Löwen 

  • Nashörner 

  • Elefanten 

  • Giraffen 

Nyungwe Forest National Park 

Einer der ältesten Regenwälder Afrikas

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Der Nyungwe Forest National Park schützt einen der ältesten Bergregenwälder des afrikanischen Kontinents. Dichter Nebelwald, Wasserfälle und unzählige Pflanzenarten schaffen eine beeindruckende Kulisse. Besonders bekannt ist der Park für seine Schimpansen sowie zahlreiche weitere Primatenarten. Darüber hinaus gilt Nyungwe als eines der besten Reiseziele Afrikas für Vogelbeobachtung. 

Ein weiteres Highlight ist der spektakuläre Canopy Walk – eine Hängebrücke, die Besucher hoch über den Baumwipfeln durch den Regenwald führt. 

​

Highlights 

  • Schimpansen-Trekking 

  • Canopy Walk 

  • Nebelwald 

  • Über 300 Vogelarten 

  • Primaten 

Gishwati-Mukura National Park

Ruandas jüngster Nationalpark

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Der Gishwati-Mukura National Park ist das jüngste Schutzgebiet Ruandas und noch weitgehend unbekannt. 

Der Park entstand aus zwei wiederaufgeforsteten Waldgebieten und spielt eine wichtige Rolle beim Schutz der Biodiversität des Landes. 

Besucher erwartet eine ruhige Atmosphäre mit Schimpansen, Affenarten, zahlreichen Vogelarten und eindrucksvollen Wanderwegen. 

Wer Ruanda abseits der bekannten Highlights entdecken möchte, findet hier ein besonders ursprüngliches Naturerlebnis.

 

Highlights 

  • Wenig besuchter Nationalpark 

  • Schimpansen 

  • Goldmeerkatzen bzw. Goldaffen 

  • Vogelbeobachtung 

  • Wanderungen 

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Primaten Trekking in Ruanda
Gorilla Trekking in Ruanda 

Für viele Reisende ist das Gorilla Trekking der Höhepunkt einer Reise nach Ruanda. Nur wenige Erlebnisse kommen einer Begegnung mit freilebenden Berggorillas gleich. 

Am frühen Morgen beginnt das Trekking mit einer Einweisung durch erfahrene Ranger. Anschließend werden kleine Gruppen einer Gorilla-Familie zugeteilt und machen sich gemeinsam auf den Weg in den Regenwald. Je nach Aufenthaltsort der Tiere dauert die Wanderung zwischen einer und mehreren Stunden. Sobald die Gorillas gefunden sind, beginnt eine Stunde, die viele Besucher nie wieder vergessen. Du beobachtest die Tiere beim Fressen, Spielen oder Ruhen und erkennst schnell, wie ähnlich ihr Sozialverhalten unserem eigenen ist. 

Diese Begegnung findet stets unter strengen Schutzmaßnahmen statt, damit die Tiere möglichst wenig gestört werden. 

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Warum Gorilla Trekking in Ruanda so besonders ist 

Ruanda gilt als eine der komfortabelsten Destinationen für Gorilla Trekking. Der Volcanoes National Park ist von Kigali aus vergleichsweise schnell erreichbar, sodass sich das Trekking sogar im Rahmen einer kürzeren Reise integrieren lässt. 

Darüber hinaus legt Ruanda großen Wert auf Nachhaltigkeit und Besucherlenkung. Die Anzahl der täglichen Trekking-Genehmigungen ist begrenzt, wodurch die Begegnungen besonders exklusiv bleiben und gleichzeitig zum Schutz der Berggorillas beitragen. 

 

Was du über das Gorilla Trekking wissen solltest 

  • Kleine Gruppen mit maximal acht Personen 

  • Begleitung durch erfahrene Ranger 

  • Gute Grundkondition empfehlenswert 

  • Feste Wanderschuhe und lange Kleidung sinnvoll 

  • Maximal eine Stunde bei den Gorillas 

  • Trekking-Permits sollten einige Monate im Voraus reserviert werden 

Schimpansen-Trekking 

Im Nyungwe Forest National Park erwartet euch eines der spannendsten Primatenerlebnisse Ruandas. Der dichte Bergregenwald im Südwesten des Landes gehört zu den wichtigsten Lebensräumen für Schimpansen und bietet gleichzeitig eine beeindruckende Vielfalt an weiteren Primaten, Vögeln und Waldtieren. 

Beim Schimpansen-Trekking seid ihr zu Fuß im Wald unterwegs und folgt den Spuren der Tiere durch dichtes Grün, über schmale Waldpfade und vorbei an hohen, alten Bäumen. Die Schimpansen bewegen sich häufig in den Baumkronen, sind aber ebenso am Waldboden unterwegs. Wenn ihr sie findet, könnt ihr beobachten, wie sie miteinander kommunizieren, nach Nahrung suchen, spielen oder sich durch das Blätterdach bewegen. 

Dabei geht es nicht nur um die Tiere selbst. Der Weg durch den Nyungwe Forest ist ein Erlebnis für sich: Das feuchte Klima, das gedämpfte Licht und die Geräusche des Waldes schaffen eine völlig andere Atmosphäre als eine klassische Safari in der offenen Savanne. 

Das Trekking ist besonders für Wildlife- und Naturfotografen interessant, da sich immer wieder unterschiedliche Perspektiven und Motive ergeben. Gleichzeitig solltet ihr etwas Geduld mitbringen: Im dichten Regenwald sind die Tiere nicht immer sofort zu sehen und ihre Position kann sich schnell verändern. Genau diese Unvorhersehbarkeit macht die Suche zu einem besonderen Teil des Erlebnisses. 

Ein Schimpansen-Trekking im Nyungwe Forest lässt sich hervorragend mit dem Gorilla-Trekking im Volcanoes National Park und einer Safari im Akagera National Park kombinieren. So erlebt ihr auf einer einzigen Reise ganz unterschiedliche Seiten der Tierwelt Ruandas. 

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Welche Safari-Region passt zu dir?
Goldmeerkatzen

Neben den Berggorillas zählen auch die Goldmeerkatzen zu den Besonderheiten des Volcanoes National Park. Diese seltenen Primaten kommen ausschließlich in den Virunga-Bergen vor und beeindrucken durch ihr auffälliges goldfarbenes Fell. Ein geführtes Goldmeerkatzen-Trekking lässt sich hervorragend mit einem längeren Aufenthalt im Volcanoes National Park kombinieren und bietet eine spannende Ergänzung zum Gorilla Trekking. 

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Die Tierwelt Ruandas - Seltene Primaten, die Big Five und eine beeindruckende Artenvielfalt 

Ruanda ist vor allem für seine Berggorillas bekannt. Doch das Land beherbergt weit mehr als die berühmten Menschenaffen. 

Von den offenen Savannen des Akagera National Park bis zu den uralten Regenwäldern des Nyungwe Forest National Park leben hier Elefanten, Löwen, Leoparden, Schimpansen, Goldmeerkatzen und Hunderte Vogelarten. 

Gerade diese Vielfalt macht Ruanda zu einer spannenden Kombination aus Primaten-Erlebnis und klassischer Safari. 

​

Heute kannst du alle Big Five in Ruanda beobachten. 

Nach der erfolgreichen Wiederansiedlung von Löwen und Spitzmaulnashörnern hat sich der Akagera National Park zu einem der spannendsten Schutzgebiete Ostafrikas entwickelt. 

 

Zu den Big Five gehören: 

  • Löwe 

  • Leopard 

  • Elefant 

  • Afrikanischer Büffel 

  • Nashorn 

​

Auch wenn der Schwerpunkt vieler Reisen auf dem Gorilla Trekking liegt, lohnt sich eine Safari im Akagera National Park als ideale Ergänzung. 

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Bergorillas

Die Berggorillas sind das Wahrzeichen Ruandas. Weltweit existieren nur noch etwas mehr als 1.000 Tiere. Ein bedeutender Teil lebt in den Virunga-Bergen, die sich über Ruanda, Uganda und die Demokratische Republik Kongo erstrecken. 

Die Begegnung mit einer Gorilla-Familie gehört zu den eindrucksvollsten Naturerlebnissen überhaupt. 

Mit etwas Glück sitzt ein Silberrücken nur wenige Meter entfernt, während Jungtiere spielerisch durch den Wald toben. 

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Schimpansen

Der Nyungwe Forest National Park zählt zu den besten Orten Afrikas, um Schimpansen in freier Wildbahn zu beobachten. 

Die intelligenten Primaten bewegen sich oft schnell durch die Baumkronen und kommunizieren lautstark miteinander. Dadurch unterscheidet sich das Erlebnis deutlich vom ruhigeren Gorilla Trekking. 

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Goldmeerkatzen

Die Goldmeerkatze gehört zu den seltensten Primaten Afrikas. 

Sie lebt ausschließlich in den Bambuswäldern der Virunga-Berge und fällt durch ihr gold-orangefarbenes Fell und ihre lebhafte Art auf. 

Wer mehrere Tage im Volcanoes National Park verbringt, sollte neben dem Gorilla Trekking auch eine Goldmeerkatzen-Tour in Betracht ziehen. 

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Löwe

Nachdem Löwen viele Jahre aus Akagera verschwunden waren, wurden sie erfolgreich wiederangesiedelt. 

Heute gehören sie wieder zu den Höhepunkten jeder Safari im Nationalpark. 

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Leopard

Leoparden kommen ebenfalls im Akagera National Park vor. 

Da sie überwiegend nachtaktiv und sehr scheu sind, gelten Sichtungen als besonderes Highlight jeder Safari. 

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Elefant

Vor allem im Akagera National Park leben große Elefantenherden. 

Besonders während der Trockenzeit lassen sich die Tiere regelmäßig an Wasserstellen oder auf Bootssafaris beobachten. 

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Afrikanischer Büffel

Afrikanische Büffel gehören zu den charakteristischen Großtieren Ruandas und lassen sich besonders gut im Akagera National Park beobachten. Dort ziehen sie häufig in größeren Herden durch die offenen Savannen und Graslandschaften oder halten sich in der Nähe der zahlreichen Seen und Feuchtgebiete auf. Auf Pirschfahrten könnt ihr die beeindruckenden Tiere aus nächster Nähe erleben und dabei ihr oft überraschend komplexes Sozialverhalten beobachten. 

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Nashorn

Mit der Rückkehr der Spitzmaul- und Breitmaulnashörner ist Akagera heute wieder Heimat aller Big Five. 

Die Wiederansiedlung gilt als eines der erfolgreichsten Naturschutzprojekte Afrikas. 

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Flusspferde und Krokodile 

Die Seen und Feuchtgebiete des Akagera National Park beherbergen große Populationen von Flusspferden und Nilkrokodilen. 

Während einer Bootssafari lassen sich diese Tiere oft besonders gut beobachten. 

Ruanda für Vogelbeobachter 

Mit mehr als 700 Vogelarten zählt Ruanda zu den interessantesten Birding-Destinationen Ostafrikas. Besonders die Regenwälder des Nyungwe Forest sowie die Feuchtgebiete des Akagera National Park bieten hervorragende Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung. 

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Zu den bekanntesten Arten gehören: 

​

  • Grauhals-Kronenkranich 

  • Turakos 

  • Sonnenvögel 

  • Eisvögel 

  • Greifvögel 

  • Zahlreiche endemische Arten der Albertine Rift Region

 

Auch für Fotografen bietet Ruanda ausgezeichnete Bedingungen. 

Safari und Strand kombinieren
Von den Virunga-Vulkanen zu weißen Sandstränden

Eine Reise durch Ruanda lässt sich hervorragend mit einigen Tagen am Indischen Ozean verbinden. Nach Gorilla-Trekking im Bergregenwald, Schimpansen-Trekking im NyungweForest und Pirschfahrten im Akagera National Park bietet ein Aufenthalt am Meer einen völlig anderen Abschluss der Reise. 

Besonders Zanzibar eignet sich für diese Kombination. Von Kigali gibt es direkte Flugverbindungen nach Zanzibar, sodass ihr den Indischen Ozean ohne lange Umwege erreicht. Die Flugzeit beträgt nur rund zweieinhalb Stunden und macht die Insel zu einer unkomplizierten Ergänzung einer Ruanda-Reise. 

Auf Zanzibar könnt ihr nach den intensiven Erlebnissen der Safari bewusst einen Gang zurückschalten. Weiße Sandstrände, warmes Wasser und tropische Landschaften laden zum Entspannen ein, gleichzeitig gibt es genügend Möglichkeiten, die Tage aktiv zu gestalten. Schnorcheln und Tauchen, eine Bootsfahrt bei Sonnenuntergang oder ein Ausflug zu den Gewürzplantagen lassen sich ebenso integrieren wie ein Besuch von Stone Town. 

Gerade die unterschiedlichen Landschaften machen die Kombination besonders reizvoll: Ihr beginnt eure Reise zwischen den Vulkanen und Regenwäldern Ruandas, erlebt Gorillas und Schimpansen in ihrem natürlichen Lebensraum und geht anschließend auf klassische Safari im Akagera National Park. Danach wartet die tropische Küste Zanzibar mit Palmen, Korallenriffen und dem warmen Wasser des Indischen Ozeans. 

Auch für Flitterwochen ist diese Kombination interessant. Die Safari bietet intensive gemeinsame Erlebnisse und besondere Tierbeobachtungen, während Zanzibar Raum für Ruhe und Erholung schafft. Je nach Reisestil können wir dafür eine private Villa, ein kleines Boutique-Hotel oder ein hochwertiges Strandresort auswählen. 

Wir planen Safari und Strand dabei als eine zusammenhängende Reise. Route, Inlandsflüge und internationale Verbindungen werden so aufeinander abgestimmt, dass ihrmöglichst wenig Zeit mit Transfers verbringt und stattdessen mehr Zeit für die eigentlichen Erlebnisse habt. 

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Die beste Reisezeit für eine Safari in Ruanda 

Ruanda kann grundsätzlich das ganze Jahr über bereist werden. 

Durch die Höhenlage herrscht ein angenehmes Klima mit vergleichsweise milden Temperaturen. Für Gorilla Trekking und klassische Safaris gelten jedoch bestimmte Monate als besonders empfehlenswert. 

Die Jahreszeiten im Überblick 

Zeitraum

Dezember bis Februar

 

März bis Mai

​

Juni bis September

​

Oktober bis November

​

Charakter

Trockenzeit

 

Lange Regenzeit

​

Trockenzeit

​

Kurze Regenzeit

​

Besonders geeignet für 

Gorilla Trekking, Safari, Rundreisen 

Grüne Landschaften, Fotografie

Beste Reisezeit für Gorilla Trekking

Weniger Besucher, Vogelbeobachtung

Dezember bis Februar 

Diese Monate eignen sich hervorragend für Gorilla Trekking und Safaris. 

Die Wege im Regenwald sind häufig trockener und angenehmer zu begehen. 

 

März bis Mai 

Während der Regenzeit präsentiert sich Ruanda besonders grün. Regenschauer treten meist am Nachmittag auf und sorgen für eindrucksvolle Landschaften und ideale Bedingungen für Naturfotografie. 

 

Juni bis September 

Diese Monate gelten als Hauptreisezeit. Sie bieten hervorragende Bedingungen für Gorilla Trekking, Wanderungen und Safaris im Akagera National Park. 

 

Oktober bis November 

Die kurze Regenzeit bringt weniger Besucher und eine besonders üppige Vegetation. Mit einer flexiblen Reiseplanung lassen sich auch in dieser Zeit hervorragende Tierbeobachtungen erleben. 

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Wie viele Tage sollte man für Ruanda einplanen?

Ruanda eignet sich sowohl für kürzere Reisen als auch für längere Rundreisen. 

4 bis 5 Tage

Ideal für: 

  • Kurztrip

  • Gorilla Trekking 

  • Kigali 

  • Volcanoes National Park 

7 bis 9 Tage

Unsere Empfehlung für Erstbesucher. 

Beispiel: 

  • Kigali 

  • Volcanoes National Park 

  • Akagera National Park 

  • Lake Kivu 

10 bis 12 Tage

Perfekt für alle, die Ruanda intensiv erleben möchten. 

Zusätzlich lassen sich der Nyungwe Forest National Park oder mehrere Tage am Lake Kivu, sowie ein Strandaufenthalt integrieren. 

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Ruanda oder Uganda?

Diese Frage stellen sich viele Reisende, die von einer Gorilla-Reise träumen. Beide Länder bieten außergewöhnliche Begegnungen mit Berggorillas, unterscheiden sich jedoch in ihrem Schwerpunkt. 

Ruanda

  • Kürzere Fahrzeiten 

  • Exklusive Lodges 

  • Hochwertige Infrastruktur 

  • Ideal für kürzere Reisen 

  • Höhere Gorilla-Permit-Kosten 

Uganda

  • Größere landschaftliche Vielfalt 

  • Umfangreiche Rundreisen 

  • Mehr Nationalparks 

  • Kombination aus Safari und Primaten 

  • Häufig etwas günstiger 

Unsere Empfehlung: Wenn du eine komfortable Reise mit kurzen Distanzen und exklusiven Unterkünften suchst, ist Ruanda die ideale Wahl. Möchtest du möglichst viele unterschiedliche Nationalparks und Safari-Erlebnisse miteinander kombinieren, bietet Uganda mehr Vielfalt. 

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Unterkünfte in Ruanda

Exklusive Lodges zwischen Vulkanen, Regenwald und Savanne 

Ruanda hat sich in den vergangenen Jahren zu einer der exklusivsten Safari-Destinationen Afrikas entwickelt. Das zeigt sich auch bei den Unterkünften. 

Viele Lodges legen großen Wert auf Privatsphäre, nachhaltiges Design und eine enge Verbindung zur Natur. Statt großer Hotelanlagen erwarten dich stilvolle Boutique-Lodges, luxuriöse Safari-Camps und elegante Hideaways mit außergewöhnlicher Lage. Ob mit Blick auf die Virunga-Vulkane, mitten im Regenwald oder am Ufer des Kivu-Sees – jede Region bietet ihren ganz eigenen Charakter. 

Gorilla Lodges  

Rund um den Volcanoes National Park befinden sich einige der exklusivsten Lodges Ostafrikas. 

Viele Unterkünfte bieten einen direkten Blick auf die Virunga-Vulkane und sind der ideale Ausgangspunkt für das Gorilla Trekking. 

Nach einer Wanderung durch den Regenwald erwartet dich ein gemütliches Kaminfeuer, regionale Küche und eine entspannte Atmosphäre – perfekt, um die Eindrücke des Tages Revue passieren zu lassen. 

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Klassische Safari-Lodges 

Im Akagera National Park erwarten dich klassische Safari-Lodges mit großzügigen Aussichtsdecks und Blick über die Savanne. 

Viele Unterkünfte liegen in der Nähe von Wasserstellen oder Seen, sodass sich bereits von der Lodge aus regelmäßig Wildtiere beobachten lassen. 

Die Kombination aus Pirschfahrten und entspannten Stunden auf der Terrasse macht den besonderen Reiz dieser Region aus.

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Forest Lodges 

Im Nyungwe Forest National Park stehen Natur und Ruhe im Mittelpunkt. 

Die Lodges fügen sich harmonisch in den Bergregenwald ein und bieten häufig spektakuläre Ausblicke über das Blätterdach. 

Wer Schimpansen-Trekking oder den Canopy Walk erleben möchte, findet hier die perfekte Unterkunft. 

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Lodges am Lake Kivu 

Der Kivu-See bildet einen wunderbaren Kontrast zu den Nationalparks. 

Kleine Boutique-Hotels und stilvolle Resorts liegen direkt am Wasser und laden dazu ein, die Reise entspannt ausklingen zu lassen. 

Ob Kajaktour, Bootsausflug oder einfach ein Abend mit Blick auf den Sonnenuntergang – der Lake Kivu bietet Ruhe und Erholung nach den intensiven Naturerlebnissen der vergangenen Tage. 

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Nachhaltige Unterkünfte 

Nachhaltigkeit spielt in Ruanda eine zentrale Rolle. Viele Lodges arbeiten eng mit den umliegenden Gemeinden zusammen, beschäftigen lokale Mitarbeitende und investieren in Naturschutz- und Bildungsprojekte. 

Zahlreiche Unterkünfte setzen auf Solarenergie, regionale Produkte und einen bewussten Umgang mit Wasser und Ressourcen. 

Mit deiner Reise unterstützt du somit nicht nur den Schutz der einzigartigen Tierwelt, sondern auch die Menschen, die in den Regionen rund um die Nationalparks leben. 

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Anreise nach Uganda

Die meisten internationalen Reisenden erreichen Ruanda über den Kigali International Airport (KGL). Der Flughafen liegt nur rund 10 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt und istder wichtigste internationale Zugang des Landes. 

Von Europa aus gibt es verschiedene Verbindungen nach Kigali, meist mit einem Umstieg. Besonders gut lässt sich die Anreise beispielsweise über Brüssel, Amsterdam, Istanbul, Doha oder Addis Abeba organisieren. Auch RwandAirverbindet Kigali mit zahlreichen Zielen in Afrika, im Nahen Osten und darüber hinaus. 

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Kigali eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für eine Rundreise durch Ruanda. Von der Hauptstadt aus könnt ihr sowohl den Volcanoes National Park im Norden als auch den Nyungwe Forest National Park im Südwesten und den Akagera National Park im Osten erreichen. Je nach Route und Verkehrsmittel lassen sich die unterschiedlichen Regionen innerhalb weniger Stunden miteinander verbinden. 

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Für die Weiterreise innerhalb des Landes empfehlen wir in der Regel einen privaten Fahrer mit Fahrzeug. So könnt ihr die Route flexibel gestalten und habt gleichzeitig die Möglichkeit, unterwegs Stopps einzulegen und die Landschaft kennenzulernen. Für bestimmte Strecken und Reiseverläufe können auch Inlandsflüge eine sinnvolle Ergänzung sein. 

Wer Ruanda mit einer Strandverlängerung auf Zanzibar verbinden möchte, kann die Reise ebenfalls über Kigali planen. Die direkte Flugverbindung zwischen Kigali und Zanzibarmacht die Kombination besonders unkompliziert. 

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Sicherheit in Ruanda

Ruanda gilt als eines der sichersten und saubersten Länder Afrikas. Die Straßen sind gut ausgebaut, die touristische Infrastruktur ist modern und Nationalparks werden professionell verwaltet. 

Safaris sowie Gorilla- und Schimpansen-Trekkings finden ausschließlich in Begleitung erfahrener Ranger statt, die sowohl die Tiere als auch das Gelände bestens kennen. 

Wie auf jeder Fernreise empfehlen wir dennoch einige grundlegende Vorsichtsmaßnahmen: 

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  • Wertsachen nicht offen zeigen. 

  • Den Anweisungen der Ranger jederzeit folgen. 

  • Ausreichend Wasser und Sonnenschutz mitführen. 

  • Wildtiere niemals füttern oder bedrängen. 

  • Lokale Kultur und Traditionen respektieren. 

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Mit einer guten Planung lässt sich Ruanda sehr entspannt und sicher bereisen. 

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Nachhaltig reisen in Ruanda 

Ruanda gilt weltweit als Vorreiter im nachhaltigen Tourismus. Das Land verfolgt eine konsequente Strategie, bei der Naturschutz und Tourismus eng miteinander verbunden sind. 

Ein großer Teil der Einnahmen aus den Gorilla-Permits fließt direkt in den Schutz der Berggorillas sowie in Projekte für Bildung, Infrastruktur und die Entwicklung der umliegenden Gemeinden. 

Dieses Modell gilt international als Vorbild und hat maßgeblich dazu beigetragen, dass sich die Population der Berggorillas in den vergangenen Jahren positiv entwickelt hat. 

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Auch als Reisender kannst du dazu beitragen: 

  • Halte den vorgeschriebenen Mindestabstand zu Wildtieren ein. 

  • Vermeide Einwegplastik. 

  • Unterstütze lokale Unternehmen. 

  • Respektiere Natur und Kultur. 

  • Folge den Anweisungen der Ranger. 

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Verantwortungsvoller Tourismus ist einer der wichtigsten Gründe dafür, dass Ruanda heute zu den erfolgreichsten Naturschutzprojekten Afrikas zählt. 

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Unsere Philosophie 

Bei InfiniteWild glauben wir daran, dass außergewöhnliche Safari-Erlebnisse immer auch Verantwortung bedeuten. 

Deshalb arbeiten wir bevorzugt mit sorgfältig ausgewählten Partnern zusammen, die sich langfristig für Naturschutz, nachhaltigen Tourismus und die Unterstützung lokaler Gemeinden engagieren. 

Unser Ziel ist es, Reisen zu gestalten, die nicht nur unvergessliche Erlebnisse schaffen, sondern auch einen positiven Beitrag zum Schutz der einzigartigen Natur Afrikas leisten. 

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Unsere Ruanda Reisen

Ruanda eignet sich perfekt für alle, die außergewöhnliche Naturerlebnisse mit einem hohen Maß an Komfort verbinden möchten. 

Die Kombination aus Gorilla Trekking, klassischen Safaris, Regenwald und dem Kivu-See macht das Land zu einem der vielseitigsten Reiseziele Ostafrikas. 

Wir empfehlen, mindestens sieben bis neun Tage einzuplanen. So bleibt genügend Zeit, den Volcanoes National Park mit einer Safari im Akagera National Park oder einem Aufenthalt am Lake Kivu zu verbinden. 

Wer noch tiefer in Ostafrika eintauchen möchte, kann Ruanda hervorragend mit Uganda oder Tanzania kombinieren. 

Bereit für deine Safari in Ruanda?

Ob erste Safari, Familienreise, Hochzeitsreise oder exklusive Fly-In Safari – wir unterstützen dich dabei, die passende Route für deine Wünsche zusammenzustellen. 

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Häufig gestellte Fragen zu einer Safari in Ruanda
  • Die Trockenzeiten von Juni bis September sowie von Dezember bis Februar gelten als beste Reisezeit für Gorilla Trekking und Safaris. 

  • Für Erstbesucher empfehlen wir mindestens sieben bis neun Tage. 

    Wer zusätzlich den Nyungwe Forest oder mehrere Tage am Lake Kivu einplanen möchte, sollte zehn bis zwölf Tage vorsehen. 

  • Ja. Im Akagera National Park leben heute wieder alle Big Five. 

  • Je nach Standort der Gorilla-Familie kann die Wanderung zwischen einer und mehreren Stunden dauern. Eine normale Grundkondition reicht in den meisten Fällen aus. 

  • Ja. Für einige Trekking-Erlebnisse in Ruanda gelten feste Altersgrenzen. Gorilla- und Schimpansen-Trekking sind ab 15 Jahren möglich, während das Golden-Monkey-Trekking bereits ab 12 Jahren angeboten wird. Auch für einige Wanderungen auf die Virunga-Vulkane gilt ein Mindestalter von 15 Jahren. Wenn ihr mit Kindern oder Jugendlichen reist, berücksichtigen wir die jeweiligen Altersgrenzen bereits bei der Planung und stellen die Route so zusammen, dass trotzdem abwechslungsreiche Safari- und Naturerlebnisse möglich sind. 

  • Die Permit-Preise werden regelmäßig angepasst. Da sie sich ändern können, informieren wir dich bei deiner Reiseplanung über die aktuellen Gebühren. 

  • Absolut. 

    Viele Reisende verbinden den Volcanoes National Park mit dem Akagera National Park oder dem Nyungwe Forest National Park und erleben dadurch sowohl Primaten als auch klassische Safari-Tiere.

  • Ja. Ruanda ist besonders interessant für Reisende, die ihre erste Safari mit außergewöhnlichen Tierbegegnungen und unterschiedlichen Landschaften verbinden möchten. Die Wege zwischen den wichtigsten Regionen sind vergleichsweise kurz, die touristische Infrastruktur ist gut entwickelt und Reisen lassen sich komfortabel und individuellorganisieren. 

    Gleichzeitig bietet Ruanda mehr als die klassische Pirschfahrt. Neben Safari im Akagera National Park könnt ihr Berggorillas im Volcanoes National Park beobachten, Schimpansenim Nyungwe Forest erleben und die Reise am Lake Kivu ausklingen lassen. 

  • Ja. Ruanda lässt sich sehr gut mit einigen Tagen am Indischen Ozean verbinden. Besonders Zanzibar bietet sich an, da es direkte Flugverbindungen von Kigali gibt und die Flugzeit nur rund zweieinhalb Stunden beträgt. So könnt ihr Gorilla-Trekking, Schimpansen-Trekking und Safari mit entspannten Tagen am Strand kombinieren. 

    Auch für eine Flitterwochenreise ist diese Kombination besonders schön: Nach den intensiven Erlebnissen in Ruandas Regenwäldern und Savannen folgen weiße Sandstrände, warmes Wasser und Zeit zum Entspannen.  

  • Ja. 

    Besonders beliebt sind Kombinationen mit Uganda für eine intensive Primatenreise oder mit Tanzania und Kenya für eine abwechslungsreiche Safari durch Ostafrika. 

  • Die Amtssprache Ruandas ist Kinyarwanda. Daneben sind Englisch und Französisch weit verbreitet und ebenfalls offizielle Sprachen. Im Tourismus wird insbesondere Englisch problemlos gesprochen, sodass die Verständigung in Lodges, bei Safaris und bei geführten Aktivitäten unkompliziert ist. 

  • Ja. Ruanda bietet besonders vielfältige Motive für Wildlife-, Primaten- und Landschaftsfotografen. Die Berggorillas im Volcanoes National Park und die Schimpansen im Nyungwe Forest ermöglichen intensive Tierporträts und besondere Verhaltensaufnahmen, während der Akagera National Park mit Elefanten, Löwen, Büffeln, Nashörnern und zahlreichen Antilopen klassische Safari-Motive bietet.

    Auch fotografisch sind die unterschiedlichen Lebensräume spannend: dichter Bergregenwald, vulkanische Landschaften, offene Savannen und der Lake Kivu schaffen sehr unterschiedliche Lichtstimmungen und Bildwelten. 

  • Eine maßgeschneiderte Reise ermöglicht es, Nationalparks, Unterkünfte und Aktivitäten optimal auf deine Interessen, deine Reisezeit und dein Budget abzustimmen. So entsteht eine ausgewogene Route mit ausreichend Zeit für intensive Naturerlebnisse und besondere Begegnungen. 

Plane deine individuelle Safari in Ruanda mit uns

Ruanda zeigt eine Seite Afrikas, die viele Reisende überrascht. Die Nähe zu den Berggorillas, die eindrucksvollen Vulkanlandschaften und die hochwertigen Unterkünfte machen das Land zu einer außergewöhnlichen Destination für alle, die Natur intensiv und bewusst erleben möchten. 

Ob Gorilla Trekking, Safari im Akagera National Park oder eine Rundreise durch die schönsten Regionen des Landes – wir planen deine Reise individuell und abgestimmt auf deine Wünsche. 

Bereit für deine Safari in Ruanda?

Lass uns gemeinsam deine persönliche Ruanda-Reise planen. Wir beraten dich individuell und entwickeln eine Route, die perfekt zu deinen Wünschen, deiner Reisezeit und deinem Budget passt. 

Ruanda – Das Land der tausend Hügel 

Ruanda überrascht. 

Wer das kleine Land im Herzen Ostafrikas zum ersten Mal bereist, entdeckt sanfte Hügellandschaften, dichte Regenwälder, glitzernde Seen und einige der beeindruckendsten Tierbegegnungen des Kontinents. 

Vor allem ist Ruanda jedoch eines der wenigen Länder weltweit, in denen du Berggorillas in freier Wildbahn erleben kannst. 

Die Begegnung mit diesen faszinierenden Primaten gehört zu den bewegendsten Naturerlebnissen überhaupt. Doch Ruanda hat weit mehr zu bieten als Gorilla Trekking. 

Im Akagera National Park erwarten dich klassische Safaris mit den Big Five, während der Nyungwe Forest National Park mit uralten Bergregenwäldern und Schimpansen begeistert. Am Kivu-See laden entspannte Uferpromenaden und kleine Lodges dazu ein, die Reise in aller Ruhe ausklingen zu lassen. 

Ruanda verbindet außergewöhnliche Natur mit einer modernen Infrastruktur, kurzen Fahrzeiten und einem hohen Maß an Sicherheit. Dadurch eignet sich das Land sowohl für eine exklusive Kurzreise als auch für eine abwechslungsreiche Rundreise durch Ostafrika. 

Auf dieser Seite erfährst du alles, was du für deine Safari in Ruanda wissen solltest – von den schönsten Nationalparks über Gorilla Trekking bis hin zur besten Reisezeit und unseren persönlichen Empfehlungen. 

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