
NACHHALTIG REISEN MIT INFINITEWILD
Damit deine Safari nicht nur Erinnerungen hinterlässt.
Was Nachhaltigkeit für uns bedeutet
Eine Safari lebt von der Natur.
Von Elefanten, die durch die Savanne ziehen. Von einem Löwenrudel im ersten Morgenlicht. Von Feuchtgebieten, die Millionen von Tieren Nahrung und Wasser bieten. Von Landschaften, die seit Generationen Lebensraum für Menschen und Wildtiere sind.
Genau deshalb ist für uns die Frage nicht, ob eine Safari nachhaltig sein sollte, sondern wie wir unseren Einfluss als Reiseveranstalter so gestalten können, dass möglichst viel von deiner Reise dort bleibt, wo es langfristig gebraucht wird.
Nachhaltigkeit bedeutet für uns dabei mehr als eine Solaranlage auf dem Lodge-Dach oder den Verzicht auf Plastikflaschen.
Es geht um Naturschutz, Klimaschutz, lokale Gemeinschaften, faire Wertschöpfung und darum, die Wildnis zu erhalten, von der der Safari-Tourismus überhaupt lebt.
Unsere Reisen sollen nicht nur wunderschön sein. Sie sollen einen positiven Beitrag zu den Orten leisten, die du besuchst. Denn nachhaltig reisen bedeutet für uns, Verantwortung für die Orte, Menschen und Tiere zu übernehmen, die eine Safari überhaupt möglich machen.

Nachhaltigkeit beginnt bei der Auswahl unserer Partner
Wir arbeiten bewusst mit Safari-Anbietern und Destination Management Companies zusammen, die Nachhaltigkeit nicht nur als Marketingbegriff verwenden, sondern in ihre tägliche Arbeit integrieren.
Dabei achten wir unter anderem darauf, wie unsere Partner:
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mit natürlichen Ressourcen umgehen
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Energie erzeugen und verbrauchen
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Wasser nutzen und aufbereiten
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Abfall reduzieren
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lokale Mitarbeiter beschäftigen
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lokale Unternehmen einbinden
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Naturschutzprojekte unterstützen
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mit Communities zusammenarbeiten
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Wildtiere schützen
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ihre Aktivitäten in sensiblen Ökosystemen organisieren
Unsere Partner verfolgen dabei unterschiedliche Ansätze. Einige investieren einen Teil ihrer Einnahmen direkt in Conservation und Community-Projekte. Andere betreiben ihre Camps zunehmend mit Solarenergie, reduzieren Plastik und Wasserverbrauch oder setzen auf Systeme zur Wiederverwendung von Wasser. Auch Bildungsprojekte, lokale Handwerksbetriebe, die Ausbildung von Guides und Ranger-Programme gehören dazu.
Das Entscheidende ist: Tourismus schafft dadurch einen wirtschaftlichen Wert für den Erhalt von Natur und für die Menschen, die in und an diesen Wildnisgebieten leben.
Was unsere Safari-Partner konkret beitragen
Unsere Partner in Botswana, Namibia, Zambia, Zimbabwe und weiteren Safari-Destinationen arbeiten auf unterschiedliche Weise an nachhaltigem Tourismus.
Einige Safari-Unternehmen verfolgen beispielsweise einen regenerativen Ansatz: Ein Teil der Einnahmen aus jeder Buchung fließt direkt in Conservation, den Schutz von Lebensräumen und Community-Projekte. Andere unterstützen Anti-Poaching- und De-Snaring-Einsätze oder finanzieren Bildungsangebote und lokale Ausbildungsprogramme. Auch bei der täglichen Arbeit in den Camps gibt es konkrete Ansätze.
Dazu gehören beispielsweise:

Solarenergie
Immer mehr Camps werden mit Solarenergie betrieben. Einige unserer Partner haben einen Großteil ihrer Unterkünfte bereits auf Solarenergie umgestellt und arbeiten daran, weitere Standorte unabhängig von fossilen Energieträgern zu machen.

Wasseraufbereitung und Recycling
Wasser ist in vielen Safari-Gebieten eine besonders wertvolle Ressource.
Moderne Systeme können Wasser aufbereiten und wiederverwenden, anstatt es nach einmaliger Nutzung zu entsorgen. In einzelnen Camps werden dadurch bereits große Teile des verbrauchten Wassers recycelt.

Weniger Plastik
Auch scheinbar kleine Veränderungen können auf Safari einen großen Unterschied machen.
Ein Beispiel ist die Umstellung von Einweg-Wasserflaschen auf eigene, wiederverwendbare Flaschen für die Gäste in Safari-Fahrzeugen. So konnten bei einem Anbieter tausende große Plastikflaschen pro Jahr vermieden werden. Gäste füllen stattdessen ihre Trinkflaschen mit gefiltertem Wasser auf.

Conservation
Tourismus kann einen direkten finanziellen Beitrag zum Schutz von Wildtieren leisten.
Dazu gehören beispielsweise die Finanzierung von Ranger-Arbeit, Anti-Poaching, De-Snaring, Wildlife Monitoring, Forschung und der Schutz oder die Wiederherstellung von Lebensräumen.

Communities
Naturschutz funktioniert langfristig nur dann, wenn auch die Menschen vor Ort davon profitieren.
Deshalb unterstützen unsere Partner unter anderem Schulen, Ausbildungsprogramme, lokale Unternehmen, Frauenprojekte, Landwirtschaft und andere Community-Initiativen.
So entstehen Arbeitsplätze und alternative Einkommensquellen und gleichzeitig wird der wirtschaftliche Wert der Natur für die lokale Bevölkerung sichtbar.
Auch unsere DMCs tragen Verantwortung
Unsere lokalen Destination Management Companies sind ein wichtiger Teil jeder Reise.
Sie organisieren nicht nur Transfers, Guides, Unterkünfte und Aktivitäten. Sie entscheiden auch mit, welche Anbieter vor Ort eingesetzt werden und wie eine Reise durchgeführt wird.
Ein verantwortungsvoll arbeitender DMC achtet beispielsweise darauf, lokale und nachhaltig wirtschaftende Unternehmen einzubinden, Unterkünfte nach ihren Nachhaltigkeitsstandards auszuwählen und Aktivitäten auszuschließen, die Wildtiere ausbeuten oder ihnen schaden.
Einige unserer Partner haben dafür eigene Nachhaltigkeitsrichtlinien entwickelt und verpflichten sich beispielsweise dazu, keine Anbieter zu nutzen, die schädliche Wildtierinteraktionen oder andere Aktivitäten anbieten, die Menschen, Tiere oder natürliche Ressourcen gefährden. Gleichzeitig werden lokal geführte Unternehmen und Unterkünfte bevorzugt.
Andere engagieren sich direkt in lokalen Gemeinden und unterstützen beispielsweise Bildungsprojekte, Community-Initiativen oder Naturschutzprogramme.
Für uns ist genau diese lokale Verbindung wichtig.
Denn nachhaltiger Tourismus sollte nicht nur über Afrika sprechen. Er sollte mit den Menschen arbeiten, die dort leben.

Unser eigener Beitrag
Wir möchten Nachhaltigkeit nicht einfach an unsere Partner delegieren. Deshalb leisten wir bei jeder Buchung über InfiniteWild einen eigenen Beitrag. Dabei konzentrieren wir uns auf zwei Bereiche:
Conservation und CO₂-Vermeidung. Beide Beiträge werden von uns in jede Buchung integriert.
1. Unser Conservation Beitrag
Der erste Bestandteil unserer Nachhaltigkeitsstrategie ist unser Conservation Beitrag. Auch diesen Betrag integrieren wir in jede Buchung. Dabei handelt es sich ausdrücklich nicht um eine Gebühr, die ein Reservat oder eine Lodge erhebt.
Es ist unser eigener Beitrag zum Artenschutz. Wir möchten damit Projekte unterstützen, die sich langfristig für den Erhalt bedrohter Tierarten und ihrer Lebensräume einsetzen.

Artenschutz bedeutet mehr als Tiere zu schützen
Ein besonders gutes Beispiel dafür ist der Nashornschutz. Der Schutz eines Nashorns endet nicht damit, ein Tier vor Wilderern zu bewachen. Wenn wir langfristig etwas verändern wollen, müssen wir auch die Frage stellen:
Warum sollte eine lokale Gemeinschaft ein Interesse daran haben, dass ein Nashorn lebt?
Genau hier setzt unser Partner Rhino Revolution an. Die Organisation verbindet Nashornschutz mit Community Empowerment und einem ganzheitlichen Naturschutzansatz. Dazu gehören unter anderem Maßnahmen zum Schutz und zur Wiederherstellung von Lebensräumen, innovative Schutzstrategien, Bildungsarbeit und die Entwicklung von Modellen, bei denen lokale Gemeinschaften stärker vom lebenden Wildtier profitieren können.

Warum uns dieser Ansatz überzeugt
Für uns ist Conservation dann besonders wirkungsvoll, wenn sie nicht isoliert stattfindet. Ein Nashorn kann nicht geschützt werden, ohne seinen Lebensraum mitzudenken. Und ein Lebensraum kann nicht langfristig geschützt werden, wenn die Menschen, die dort leben, keinen Nutzen darin sehen.
Deshalb gefällt uns der Ansatz, Wildtierschutz, Lebensraum und Menschen zusammenzudenken. Rhino Revolution arbeitet beispielsweise an Projekten, bei denen Nashörner langfristig wieder auf Community Land angesiedelt werden sollen. Ziel ist es, Naturschutz und wirtschaftliche Perspektiven miteinander zu verbinden und damit neue Anreize für den Schutz der Tiere zu schaffen.

Conservation zum Anfassen
Das Besondere für unsere Gäste:
Wenn du in Hoedspruit und Umgebung unterwegs bist, besteht die Möglichkeit, die Arbeit von Rhino Revolution auch persönlich kennenzulernen. Du kannst dadurch sehen, was hinter dem Begriff „Artenschutz“ tatsächlich steckt. Nicht nur ein Schild an der Lodge. Nicht nur ein Betrag auf einer Rechnung. Sondern Menschen, Tiere, Projekte und tägliche Arbeit vor Ort.
Bei entsprechenden Reisen können Gäste Einblicke in die verschiedenen Bereiche der Organisation erhalten und mehr darüber erfahren, wie moderner Nashornschutz funktioniert. Das macht Conservation greifbar.

2. CO2-Vermeidung statt Greenwashing
Fliegen gehört bei vielen Afrikareisen zur Realität. Wir können nicht verhindern, dass unsere Gäste für ihre Reise ins südliche oder östliche Afrika fliegen müssen. Wir können aber entscheiden, wie wir mit den dadurch entstehenden Emissionen umgehen.
Deshalb inkludieren wir bei jeder Buchung einen kleinen Beitrag zur CO₂-Vermeidung. Dieser Beitrag geht an eine deutsche gemeinnützige Organisation, die den Ausbau von Photovoltaikanlagen im südlichen Afrika unterstützt. Mehr über unseren Partner Ilanga – Solar Power for Africa

Warum Solarenergie?
Die Entscheidung für Solarenergie war für uns sehr bewusst. In Südafrika wird ein großer Teil des Stroms weiterhin aus Kohle erzeugt. Photovoltaik kann deshalb nicht nur erneuerbare Energie liefern, sondern konkret fossile Stromerzeugung ersetzen.
Noch wichtiger war für uns jedoch die Nachvollziehbarkeit.
Wir wollten keinen abstrakten Klimabeitrag leisten, bei dem wir am Ende nicht wissen, was tatsächlich mit dem Geld passiert. Bei den von uns unterstützten Solaranlagen wird die tatsächliche Anlage dokumentiert. Nach erfolgreicher Umsetzung können unter anderem Foto und GPS-Koordinaten zur Verfügung gestellt werden. Die Förderung erfolgt erst nach Fertigstellung und Prüfung der Anlage.
Das bedeutet: Unser Beitrag verschwindet nicht einfach in einem großen Klimafonds. Er hilft dabei, eine konkrete Solaranlage in Afrika zu finanzieren. Und genau das war uns wichtig.
Warum wir keine Bäume pflanzen
Bäume pflanzen klingt zunächst nach einer sehr greifbaren Lösung. Aber für uns war die Frage entscheidend:
Können wir nachvollziehen, was mit unserem Beitrag langfristig passiert?
Bei einer Photovoltaikanlage ist das vergleichsweise einfach. Die Anlage existiert physisch. Sie hat einen Standort. Ihre Leistung lässt sich berechnen und ihre CO₂-Einsparung kann über die produzierte Strommenge nachvollzogen werden. Das System läuft zudem über viele Jahre weiter. Wir bevorzugen deshalb einen Ansatz, bei dem eine konkrete Infrastruktur entsteht, die langfristig fossile Energie ersetzt, statt lediglich eine abstrakte Menge an CO₂ auszugleichen.

Warum wir mit mehreren Ebenen arbeiten
Nachhaltigkeit im Safari-Tourismus hat keine einzelne Lösung. Eine Solaranlage schützt kein Nashorn. Ein Anti-Poaching-Projekt reduziert nicht automatisch den CO₂-Ausstoß. Und ein Community-Projekt allein schützt noch keinen Lebensraum. Deshalb betrachten wir unsere Verantwortung auf mehreren Ebenen:
Umwelt
Weniger fossile Energie, weniger Abfall und ein bewusster Umgang mit Wasser und Ressourcen.
Klima
Ein konkreter Beitrag zur Vermeidung von CO₂ durch die Förderung von Photovoltaik.
Conservation
Finanzielle Unterstützung für den Schutz von Wildtieren und Lebensräumen.
Communities
Tourismus so gestalten, dass lokale Menschen, Unternehmen und Projekte wirtschaftlich profitieren.
Bewusstsein
Reisende nicht nur durch Afrika zu führen, sondern ihnen zu zeigen, warum der Schutz dieser Landschaften überhaupt wichtig ist.

Nachhaltigkeit beginnt auch bei der Reiseplanung
Eine nachhaltige Safari bedeutet nicht automatisch, dass du auf Komfort verzichten musst. Im Gegenteil:
Oft ist die entscheidende Frage nicht ob sondern wie du reist.
Eine längere Reise mit weniger Unterkunftswechseln kann sinnvoller sein als ein hektisches Programm mit zehn verschiedenen Camps. Eine Lodge, die lokal beschäftigt und in Conservation investiert, kann eine bessere Wahl sein als ein scheinbar „grünes“ Hotel ohne nachvollziehbare Projekte. Ein privates Schutzgebiet kann durch Tourismuseinnahmen einen Lebensraum erhalten, der ohne diese Einnahmen möglicherweise wirtschaftlich anders genutzt würde. Und ein lokaler Guide bringt nicht nur Wissen mit. Er profitiert selbst von einer funktionierenden Tourismuswirtschaft und wird zum Teil einer Wertschöpfungskette, die Natur erhält.
Wir wollen nicht perfekt sein. Wir wollen nachvollziehbar sein.
Nachhaltigkeit ist kein Punkt, den man irgendwann abhakt. Es ist ein fortlaufender Prozess. Wir suchen deshalb nicht nach der perfekten Safari, bei der keinerlei Auswirkungen entstehen. Das wäre unrealistisch. Wir möchten vielmehr Entscheidungen treffen, bei denen wir verstehen, was unser Beitrag bewirkt. Deshalb setzen wir auf konkrete Projekte, nachvollziehbare Partner und Maßnahmen, die einen realen Nutzen vor Ort haben. Und wir wollen unsere Strategie weiterentwickeln, sobald wir bessere und sinnvollere Möglichkeiten finden.

Deine Reise kann Teil der Lösung sein
Safari-Tourismus funktioniert nur, solange es die Wildnis gibt, wegen der Menschen nach Afrika reisen. Genau darin liegt aber auch seine große Chance. Wenn eine Lodge Arbeitsplätze schafft, wird ein intaktes Schutzgebiet wirtschaftlich wertvoll. Wenn Tourismus Einnahmen für Conservation generiert, wird der Schutz von Wildtieren finanzierbar. Wenn lokale Gemeinschaften vom Tourismus profitieren, entsteht ein zusätzlicher Anreiz, natürliche Lebensräume zu erhalten. Und wenn Reisende verstehen, was hinter diesen Zusammenhängen steckt, nehmen sie dieses Bewusstsein wieder mit nach Hause. Eine gut geplante Safari kann deshalb mehr sein als eine Reise durch Afrika. Sie kann dazu beitragen, dass die Landschaft, die du heute erlebst, auch morgen noch existiert.

Und trotzdem: Wir wollen das beste Safari-Erlebnis
Nachhaltigkeit bedeutet für uns nicht, dass du bei deiner Reise Kompromisse eingehen musst.
Du sollst weiterhin die richtige Lodge, den richtigen Guide, die richtige Region und das richtige Erlebnis bekommen.
Genau deshalb arbeiten wir mit einem sorgfältig ausgewählten Netzwerk aus Safari-Anbietern und lokalen DMCs.
Durch unsere langjährigen Partnerschaften und die daraus entstandenen Beziehungen erhalten wir speziell ausgehandelte Raten und Konditionen. Diese Einkaufsvorteile geben wir an unsere Gäste weiter.
Das bedeutet: Du bekommst bei uns nicht nur eine nachhaltig geplante Reise, sondern gleichzeitig ein sehr starkes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Wir können hochwertige Lodges, außergewöhnliche Safari-Erlebnisse und private Reisebausteine zu Konditionen anbieten, die wir durch unsere direkten Partnerschaften und unsere Einkaufskonditionen erreichen. Du musst dich also nicht zwischen Nachhaltigkeit, Qualität und Preis entscheiden. Unser Ziel ist, alle drei miteinander zu verbinden.

Nachhaltig reisen. Intensiv erleben. Etwas zurückgeben.
Wir glauben nicht daran, Afrika nur als Kulisse für eine Reise zu betrachten. Wir wollen, dass eine Reise auch einen positiven Beitrag für den Ort leistet, den du besuchst. Deshalb fließt mit jeder InfiniteWild-Buchung ein kleiner Beitrag in CO₂-Vermeidung und Conservation. Zusätzlich wählen wir unsere Partner danach aus, wie sie mit Natur, Tieren, Menschen und Ressourcen umgehen. Und wir möchten dir, wenn möglich, die Möglichkeit geben, einige dieser Projekte selbst kennenzulernen. Denn am Ende ist Nachhaltigkeit am überzeugendsten, wenn man sie nicht nur erklären muss.
Sondern wenn man sie sehen kann.
