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Reitsafaris
Afrika im Sattel erleben
Auf Augenhöhe mit Afrika

Es gibt viele Arten, Afrika zu entdecken. Zu Fuß, im offenen Safari-Fahrzeug, vom Wasser aus. Und dann gibt es den Moment, in dem du auf dem Rücken eines Pferdes durch die Wildnis reitest. 

Eine Reitsafari verbindet die Freiheit des Reitens mit dem Erlebnis einer echten Safari. Du bewegst dich leise durch die Landschaft, folgst Wildwechseln, querst offene Ebenen und beobachtest Tiere aus einer Perspektive, die sich von der klassischen Safari deutlich unterscheidet. 

Bei InfiniteWild planen wir Reitsafaris in Botswana, Tanzania, Kenia und Namibia. Ob mehrere Tage im Sattel, eine mobile Safari mit wechselnden Camps oder eine lodge-basierte Reise: Wir finden die Variante, die zu dir, deinem Reitlevel und deinen Vorstellungen von Afrika passt. 

Und wenn dein Partner lieber auf vier Rädern als auf vier Hufen unterwegs ist? Auch das lässt sich bei ausgewählten Partnern wunderbar miteinander verbinden. 

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Eine Safari aus dem Sattel

Eine „Horse Safari“ ist weit mehr als ein Reiturlaub in Afrika. Du verbringst deine Tage nicht einfach auf dem Pferd, sondern bist mitten in einem echten Safari-Gebiet unterwegs. Je nach Route reitest du durch offene Savannen, entlang von Flussläufen, durch Buschland oder über die weiten Ebenen des Okavango. 

Gerade das macht den besonderen Reiz aus: Pferde ermöglichen eine stille und unmittelbare Art, sich durch die Wildnis zu bewegen. Du sitzt erhöht, nimmst die Landschaft anders wahr und kannst dich oft näher an Wildtiere heranbewegen, ohne sie durch das Geräusch eines Motors zu stören. 

Dabei steht immer das Tierwohl und die Sicherheit von Pferd, Reiter und Wildtieren an erster Stelle. Die Pferde sind speziell für das Leben und Arbeiten im Busch ausgebildet, und erfahrene Guides begleiten die Ritte. 

In Botswana werden Horse Safaris beispielsweise im Okavango Delta, im Tuli und in den trockeneren Landschaften des Landes angeboten. 

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Wo die Wildnis zum Reitplatz wird 

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Botswana

Botswana ist wie geschaffen für Reitsafaris. 

Im Okavango Delta geht es durch offene Floodplains, entlang von Wasserläufen und zwischen Inseln. Je nach Wasserstand können Pferde sogar durch flaches Wasser waten. Die Landschaft verändert sich ständig und mit ihr die Route. 

In trockeneren Regionen wie dem Tuli oder rund um die Makgadikgadi erleben Reiter eine ganz andere Seite Botswanas: weite Ebenen, trockene Landschaften und endlose Horizonte. 

Das Besondere an Botswana ist dabei nicht nur die Landschaft, sondern die Kombination aus Reiten und echter Wildnis. Die Pferde bewegen sich durch Gebiete, in denen Elefanten, Zebras, Giraffen, Antilopen und zahlreiche weitere Wildtiere leben. 

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Tanzania

Auch Tanzania lässt sich auf besondere Weise zu Pferd entdecken. 

Je nach Route führen die Reitsafaris beispielsweise durch die Weiten des Serengeti-Ökosystems. Einige Reisen sind als mobile Safaris konzipiert und folgen den Landschaften und Wildtierbewegungen, während andere auf einem festen Camp basieren. 

Auf längeren Ritten können mehrere Stunden im Sattel zusammenkommen. Erfahrene Reiter können dabei auch schnellere Passagen erleben, während andere Routen bewusst ruhiger angelegt sind. Welche Variante infrage kommt, hängt deshalb stark von deinem Reitlevel ab. 

Kenia

Kenia ist eine der klassischen Destinationen für Reitsafaris und verbindet weite Savannenlandschaften mit einer außergewöhnlichen Reitkultur. 

Besonders in den privaten Conservancies und Wildnisgebieten rund um Laikipia lassen sich Safaris zu Pferd mit anderen Safari-Erlebnissen verbinden. Hier geht es nicht nur darum, Tiere zu beobachten, sondern die Landschaft aktiv zu durchqueren und den Rhythmus des Tages mit den Pferden zu erleben. 

Je nach Route sind längere Ritte, kürzere Ausflüge oder Kombinationen mit klassischen Game Drives möglich. Gerade für Reiter, die nicht ausschließlich im Sattel verbringen möchten, bietet Kenia damit viel Spielraum. 

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Namibia

Namibia fühlt sich noch einmal ganz anders an. Die Landschaften sind weit, trocken und oft spektakulär. Zwischen Wüsten, Bergen, offenen Ebenen und kargen Flussläufen entsteht beim Reiten ein ganz besonderes Gefühl von Raum und Freiheit. 

Reitsafaris in Namibia eignen sich besonders für alle, die das Land nicht nur als klassische Rundreise erleben möchten. Statt die Landschaft ausschließlich aus dem Fahrzeugfenster zu sehen, bewegst du dich mitten durch sie hindurch. 

Je nach Region und Partner können dabei unterschiedliche Landschaften und Wildtiererlebnisse miteinander kombiniert werden. 

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Vier Länder. Ein ganz anderes Safari-Gefühl. 

Ob Wasserlandschaft im Okavango, die endlosen Ebenen Ostafrikas oder die Weite Namibias: Welche Destination die richtige ist, hängt davon ab, was du dir von deiner Reitsafari wünschst. 

Wir beraten dich dazu nicht nur nach Landkarte, sondern nach Reiterfahrung, Jahreszeit, Landschaft, gewünschtem Komfort und der Art von Safari, die du erleben möchtest. 

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Mobile Reitsafaris: Unterwegs mit den Pferden 

Du wachst dort auf, wo am Abend zuvor das Camp aufgebaut wurde. Dein Pferd steht bereits bereit, draußen beginnt der Busch zu erwachen und nach dem Frühstück geht es wieder los. 

Bei einer mobilen Reitsafari reist du nicht jeden Tag zurück in dieselbe Lodge. Stattdessen bewegst du dich gemeinsam mit den Pferden durch die Landschaft. Das Camp folgt dabei dem Verlauf der Reise und macht die Route selbst zu einem Teil des Erlebnisses. 

Geschlafen wird unter Canvas, oft in komfortablen Zelten mit richtigen Betten und eigenem Bad oder in bewusst einfacheren Fly Camps. Abends sitzt du am Feuer, während die Geräusche der Wildnis langsam die Dunkelheit übernehmen. 

Mobile Reitsafaris gibt es je nach Partner und Route unter anderem in Botswana, Tanzania, Kenia und Namibia. Welche Form des mobilen Campens dich erwartet, unterscheidet sich dabei deutlich von Reise zu Reise. 

Es ist die ursprünglichere Form der Reitsafari und gleichzeitig eine der intensivsten Arten, Afrika zu erleben. 

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Lodge-basierte Reitsafaris: Zwischen Busch und Bett

Nicht jede Reitsafari muss mobil sein. Bei einer lodge-basierten Variante hast du einen festen Ausgangspunkt und kombinierst die Ritte mit dem Komfort einer ausgewählten Safari-Lodge. Von hier aus geht es morgens oder am Nachmittag mit den Pferden hinaus. 

Das kann besonders interessant sein, wenn du dir neben dem Reiten auch Zeit für andere Safari-Erlebnisse wünschst. 

Je nach Destination und Partner können dazu klassische Game Drives, Walking Safaris, Bootsfahrten oder Mokoro-Ausflüge gehören. 

So entsteht eine Safari, die nicht jeden Tag gleich aussieht: morgens im Sattel, nachmittags auf dem Wasser oder im Fahrzeug und abends beim Sundowner am Feuer. Und wenn du einmal einen Tag Pause vom Pferd möchtest, ist auch das Teil der Freiheit einer individuell geplanten Reitsafari. 

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Mehr als nur Reiten

Eine Reitsafari bedeutet nicht, dass du sieben Tage lang im Sattel verbringen musst. Im Gegenteil: Gerade die Kombination verschiedener Aktivitäten macht viele unserer Reisen besonders abwechslungsreich. 

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Je nach Destination und Partner können beispielsweise dazugehören: 

  • klassische Game Drives 

  • Walking Safaris 

  • Mokoro-Ausflüge im Okavango Delta 

  • Bootsfahrten 

  • Sundowner in der Wildnis 

  • Bush Meals und Picknicks 

  • Zeit im Camp 

  • kulturelle Erlebnisse 

  • Beobachtung von Wildtieren aus unterschiedlichen Perspektiven 

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Bei einigen unserer Partner können auch komplette Ruhetage eingeplant werden. Denn manchmal ist es genauso schön, das Pferd einmal im Camp zu lassen, barfuß am Wasser zu sitzen und einfach zu beobachten, was draußen passiert. 

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Auch für Nichtreiter

Du liebst Pferde und möchtest eine Reitsafari machen, dein Reisepartner kann mit Pferden dagegen wenig anfangen? 

Kein Problem. 

Bei ausgewählten Partnern von uns ist es möglich, dass ihr gemeinsam reist, ohne jeden Tag dasselbe Programm machen zu müssen. 

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Während du morgens mit deinem Guide und den Pferden unterwegs bist, kann dein Partner beispielsweise auf einen klassischen Game Drive gehen. Je nach Camp sind auch Walking Safaris, Bootsfahrten oder andere Aktivitäten möglich. 

So müsst ihr euch nicht zwischen Safari und Reitsafari entscheiden. Ihr erlebt Afrika gemeinsam, aber jeder auf seine Art. 

 

Und natürlich gibt es auch genügend Momente, die ihr wieder zusammen verbringt: beim Frühstück im Busch, am Nachmittag im Camp, beim Sundowner oder abends unter dem afrikanischen Sternenhimmel. 

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Wenn Pferd auf Wildnis trifft 

Das Besondere an einer Reitsafari ist die Nähe. Nicht unbedingt die Nähe im Sinne von möglichst dicht an einem Tier zu sein. Sondern die Nähe zur Landschaft selbst. Du hörst das Schnauben deines Pferdes. Spürst, wie es auf Gerüche und Bewegungen reagiert. Siehst vielleicht eine Giraffe, lange bevor dein Guide sie überhaupt anspricht. Du bewegst dich durch die Landschaft, statt sie nur zu durchqueren. 

Ein Zebra kann plötzlich aus dem hohen Gras auftauchen. Eine Giraffe steht zwischen den Bäumen. Eine Herde Antilopen zieht über die Ebene. Und manchmal passiert auch einfach nichts. 

Genau das gehört dazu. Denn eine Reitsafari ist kein Programm, bei dem jeden Tag eine bestimmte Tierart auf der Liste abgehakt wird. Es ist eine Reise durch die Wildnis, bei der du nie genau weißt, was hinter der nächsten Kurve wartet. 

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Reiten in Südafrika

Südafrika ist aktuell keine unserer klassischen mehrtägigen Reitsafari-Destinationen. Dafür können wir hier einzelne besondere Reiterlebnisse in eine individuell geplante Safari integrieren. Zudem bieten wir eine Kombi-Tour mit Beginn in der Waterberg Region in Limpopo (4 Nächte) und Ende in Botswana (3 Nächte) an. 

Kurze Reitausflüge sind zum Beispiel einen Ausritt am Noordhoek Beach mit dem Atlantik auf der einen und den Bergen der Kapregion auf der anderen Seite. 

Oder einen Ritt auf einer Plains-Game-Farm in der Nähe von Stellenbosch. Plains Game bezeichnet in Südafrika verschiedene typische Antilopenarten, die vor allem in offenen Graslandschaften und Savannen vorkommen. Dazu zählen beispielsweise Impala, Kudu, Eland, Blesbok oder Springbok – manchmal auch Zebras und Giraffen. 

Auf einer solchen Farm geht es also nicht einfach um einen Ausritt durch eine landwirtschaftlich genutzte Landschaft. Je nach Farm kann das Reiterlebnis mit der Beobachtung verschiedener Wildtierarten verbunden werden. 

Auch rund um Hoedspruit lassen sich Ausritte in eine Safari-Reise integrieren, beispielsweise im Hoedspruit Wildlife Estate. 

So kann ein Reiterlebnis auch ein einzelner Bestandteil einer größeren Südafrika-Reise sein, ohne dass die gesamte Reise als Reitsafari konzipiert werden muss. 

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Für wen ist eine Reitsafari geeignet? 

Das hängt stark von der jeweiligen Route ab. Während es Reiterlebnisse gibt, die sich auch für weniger erfahrene Reiter eignen, richten sich einige der echten Wildnis-Reitsafaris ausdrücklich an erfahrene und sichere Reiter. 

Gerade bei längeren mobilen Safaris können mehrere Stunden pro Tag im Sattel zusammenkommen. In bestimmten Regionen muss ein Reiter sein Pferd sicher kontrollieren und mit unterschiedlichen Tempi umgehen können. 

 

Deshalb fragen wir bei der Planung nicht einfach: „Kannst du reiten?“ 

Wir möchten wissen, wie du reitest. 

Wie sicher fühlst du dich im Sattel? Bist du mit Schritt, Trab und Galopp vertraut? Bist du schon im Gelände geritten? Hast du Erfahrung mit längeren Ritten? 

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Auf dieser Grundlage wählen wir gemeinsam die passende Reitsafari und den richtigen Partner für dich aus. 

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Komfort oder Abenteuer?

Auch bei einer Reitsafari musst du dich nicht zwischen Wildnis und Komfort entscheiden. Je nach Reise kannst du unter einfachem Canvas schlafen und die Nächte am Lagerfeuer verbringen oder in einer hochwertigen Safari-Lodge mit komfortablen Zimmern, gutem Essen und persönlichem Service übernachten. 

Oder du kombinierst beides. 

Einige Reisen verbinden eine lodge-basierte Safari mit mobilen Nächten im Busch. Andere wechseln zwischen verschiedenen Camps und machen damit bereits die Reise selbst zum Teil des Abenteuers. 

Wir schauen dabei nicht nur darauf, wo du reiten kannst. Sondern darauf, welche Kombination aus Pferden, Landschaft, Safari, Unterkunft und Reisetempo zu dir passt. 

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Deine Reitsafari beginnt bei der richtigen Route

Eine Reitsafari lässt sich nicht einfach wie eine klassische Lodge buchen und anschließend mit ein paar Ausritten ergänzen. Die Region, die Jahreszeit, dein Reitlevel, die Länge der Ritte, die Unterkunft und die weiteren Safari-Aktivitäten müssen zusammenpassen. 

 

Genau hier kommt InfiniteWild ins Spiel. 

Wir wählen gemeinsam mit dir die richtige Route, finden passende Partner und verbinden die Reitsafari auf Wunsch mit weiteren Bausteinen deiner Reise. 

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Vielleicht beginnt deine Reise mit einer Reitsafari im Okavango Delta und führt anschließend in eine klassische Safari-Lodge. Vielleicht kombinierst du die Serengeti zu Pferd mit einer Safari im Geländewagen und einigen Tagen am Indischen Ozean. 

Oder du möchtest eine Südafrika-Reise mit einem besonderen Ausritt am Strand oder im Lowveld ergänzen. Du musst dich nicht für eine einzige Art entscheiden, Afrika zu erleben. 

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Häufige Fragen zu Reitsafaris in Afrika
  • Eine Reitsafari ist eine Safari, bei der du die afrikanische Wildnis vom Rücken eines Pferdes aus erkundest. Je nach Reise bist du mehrere Stunden täglich unterwegs und kombinierst das Reiten mit klassischer Tierbeobachtung und weiteren Safari-Erlebnissen.

  • Wir bieten Reitsafaris in Botswana, Tansania, Kenia und Namibia an. In Südafrika können wir außerdem einzelne Ausritte als Teil einer individuell geplanten Reise organisieren. 

  • Ja. Bei einer mobilen Reitsafari reist das Camp mit der Gruppe und den Pferden mit. Je nach Reise wird unter Canvas, in komfortablen mobilen Zelten oder in einfacheren Fly Camps übernachtet.

  • Ja. Bei einer lodge-basierten Reitsafari hast du eine feste Unterkunft und unternimmst von dort aus verschiedene Ritte. Je nach Partner können zusätzlich Game Drives, Walking Safaris oder andere Aktivitäten angeboten werden.

  • Ja. Bei ausgewählten Partnern können Reiter und Nichtreiter gemeinsam reisen. Während du beispielsweise auf einem Ritt unterwegs bist, kann dein Partner einen klassischen Game Drive oder eine andere Safari-Aktivität unternehmen.

  • Das hängt stark von der jeweiligen Reise ab. Einige Ritte eignen sich für weniger erfahrene Reiter, während längere Wildnis-Ritte sichere Reitkenntnisse und Erfahrung im Gelände voraussetzen. Wir wählen die Reise passend zu deinem Reitlevel aus.

  • Ja. Das ist einer der besonderen Reize einer Horse Safari. Du bewegst dich vergleichsweise leise durch die Landschaft und kannst dabei unter anderem Antilopen, Giraffen, Elefanten, Zebras und – abhängig von Region und Route – viele weitere Wildtiere beobachten.

  • Die Sicherheit von Reitern, Pferden und Wildtieren steht bei unseren Partnern im Mittelpunkt. Die konkreten Sicherheitsvorkehrungen, Anforderungen und Routen unterscheiden sich je nach Region und Reise. Deshalb klären wir vor der Buchung dein Reitlevel und die Bedingungen der jeweiligen Safari.

  • Ja. Wir können beispielsweise Ausritte am Noordhoek Beach, auf einer Plains-Game-Farm bei Stellenbosch oder im Hoedspruit Wildlife Estate organisieren. Diese Erlebnisse sind eher einzelne Reiterlebnisse als mehrtägige klassische Reitsafaris.

  • Eine Plains-Game-Farm ist ein südafrikanischer Wildtierbetrieb, auf dem typische Arten der offenen Gras- und Savannenlandschaften vorkommen. Dazu gehören beispielsweise verschiedene Antilopenarten. Ein Ausritt kann dort je nach Gebiet mit der Beobachtung dieser Wildtiere verbunden werden.

  • Ja. Eine Reise kann beispielsweise einige Tage Reitsafari und anschließend eine klassische Safari im offenen Fahrzeug beinhalten. Auch andere Aktivitäten wie Walking Safaris oder Bootsfahrten können je nach Destination ergänzt werden.

  • Das ist individuell. Möglich sind einzelne Ausritte als Teil einer Rundreise ebenso wie mehrtägige oder längere mobile Reitsafaris.

  • Der Preis hängt von Destination, Dauer, Unterkunft, Gruppengröße, Reitlevel und inkludierten Leistungen ab. Deshalb planen wir Reitsafaris individuell und erstellen ein persönliches Angebot.

  • Das hängt vom jeweiligen Partner und der Destination ab. Wenn du mit deinem eigenen Pferd reisen möchtest, prüfen wir die Möglichkeiten und die dafür notwendigen Voraussetzungen individuell.

  • Eine maßgeschneiderte Reise ermöglicht es, Nationalparks, Unterkünfte und Aktivitäten optimal auf deine Interessen, deine Reisezeit und dein Budget abzustimmen. So entsteht eine ausgewogene Route mit ausreichend Zeit für intensive Naturerlebnisse und besondere Begegnungen. 

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Eine Safari, die zu dir passt 

Ob mehrere Tage im Sattel, eine mobile Reitsafari unter Canvas oder ein einzelner Ausritt als Teil einer größeren Reise: 

Wir planen dein Safari-Erlebnis individuell. 

Mit der passenden Region. Den richtigen Pferden. Einer Unterkunft, in der du dich wohlfühlst. Und genügend Raum für all die anderen Dinge, die Afrika so besonders machen. Denn am Ende geht es nicht darum, möglichst viele Stunden auf dem Pferd zu verbringen. Es geht darum, Afrika auf eine Weise zu erleben, die sich nach dir anfühlt. 

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Bereit für deine Reitsafari in Afrika?

Lass uns gemeinsam deine Reitsafari in Afrika planen. Wir beraten dich individuell und entwickeln eine Route, die perfekt zu deinen Wünschen, deiner Reisezeit und deinem Budget passt. 

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