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Safari in Zimbabwe

Unberührte Nationalparks, legendäre Guides und die Heimat der Victoriafälle 

Zimbabwe – Afrikas bestgehütetes Safari-Geheimnis 

Wenn Botswana für exklusive Wildnis und Kenya für ikonische Savannen steht, dann ist Zimbabwe das Land für alle, die Safari in ihrer ursprünglichsten Form erleben möchten. 

Hier geht es weniger um spektakuläre Lodges oder möglichst viele Fahrzeuge an einer Löwensichtung. Stattdessen stehen außergewöhnliche Guides, authentische Naturerlebnisse und einige der wildesten Nationalparks Afrikas im Mittelpunkt. 

Zimbabwe gehört seit Jahrzehnten zu den angesehensten Safari-Destinationen des Kontinents. Viele der besten Safari-Guides Afrikas wurden hier ausgebildet, und kaum ein anderes Land verbindet fundiertes Naturwissen mit einer so tief verwurzelten Safari-Tradition. 

Ob riesige Elefantenherden im Hwange National Park, Kanusafaris im Mana Pools National Park oder die gewaltigen Victoriafälle – Zimbabwe überrascht viele Reisende mit seiner landschaftlichen Vielfalt und seinem außergewöhnlichen Wildreichtum. 

Dabei wirkt vieles noch angenehm ursprünglich. Die Besucherzahlen sind vergleichsweise gering, viele Camps liegen weit voneinander entfernt und Tierbeobachtungen finden häufig ohne andere Fahrzeuge statt. 

Wenn du Afrika intensiv erleben möchtest, fernab großer Besucherströme und mit exzellenten Guides an deiner Seite, gehört Zimbabwe zu den spannendsten Safari-Destinationen überhaupt. 

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Warum Zimbabwe? 

Zimbabwe gehört zu den Safari-Destinationen Afrikas, die sich ihren ursprünglichen Charakter bewahrt haben. Große, weitläufige Nationalparks, vergleichsweise wenige Besucher und erfahrene Guides schaffen beste Voraussetzungen für intensive Tierbeobachtungen – oft weit entfernt von großen Besucherströmen. 

Besonders beeindruckend ist die Vielfalt der Landschaften. Im Hwange National Park bestimmen offene Savannen, Buschland und Wasserstellen das Bild. Der Park ist vor allem für seine großen Elefantenherden bekannt, gleichzeitig leben hier Löwen, Leoparden, Wildhunde, Büffel und zahlreiche weitere Tierarten. Im Mana Pools National Parkverändert sich das Safari-Erlebnis noch einmal: Entlang des Sambesi, zwischen alten Bäumen und weiten Überschwemmungsebenen, könnt ihr die Wildnis nicht nur vom Fahrzeug, sondern auch zu Fuß oder vom Kanu aus erleben. 

Dazu kommen die Victoria Falls, die zu den spektakulärsten Naturwundern Afrikas gehören. Die Wasserfälle lassen sich hervorragend mit einer Safari verbinden und machen Zimbabwe zu einem besonders abwechslungsreichen Reiseziel. Je nach Route könnt ihr die Reise außerdem um den Lake Kariba oder die abgelegeneren Regionen des Landes erweitern. 

Was Zimbabwe besonders auszeichnet, ist dabei nicht nur die Tierwelt, sondern die Art, wie Safari erlebt wird. Erfahrene Guides, Walking Safaris, Kanutouren und klassische Pirschfahrten ermöglichen unterschiedliche Perspektiven auf die Wildnis. Gleichzeitig gibt es in vielen Regionen kleine, persönlich geführte Camps, die mitten in der Natur liegen und bewusst auf ein intensives Busch-Erlebnis setzen. 

Zimbabwe ist deshalb besonders interessant für Reisende, die Afrika abseits der klassischen Safari-Routen erleben möchten und Wert auf authentische Wildnis, hervorragende Guides und abwechslungsreiche Safari-Erlebnisse legen. Wer dazu noch die Victoria Falls erleben möchte, kann hier Safari und eines der beeindruckendsten Naturerlebnisse des Kontinents miteinander verbinden. 

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Zimbabwe auf einen Blick

Hauptstadt

Größte Stadt

Größe

Einwohner

Sprache

Währung

Zeitzone

Einreise

Safari möglich

Beste Resezeit

Highlights 

Harare

Harare

ca. 390.757 km²

rund 17 Mio.

Englisch, Shona & Ndebele 

Zimbabwe Gold (ZiG) & US-Dollar (USD)

UTC +2

Visum je nach Nationalität

Ganzjährig

Mai bis Oktober

 Hwange NP, Mana Pools, Victoria Falls, Lake Kariba, Zambezi 

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Wo liegt Zimbabwe? 

Zimbabwe liegt im südlichen Afrika und grenzt an Zambia, Botswana, Südafrika und Mosambik. Durch diese zentrale Lage eignet sich das Land hervorragend für Rundreisen durch das südliche Afrika. 

Im Norden bildet der mächtige Sambesi die natürliche Grenze zu Zambia. Hier liegen sowohl die berühmten Victoriafälle als auch der Mana Pools National Park, einer der spektakulärsten Nationalparks Afrikas. 

Der Westen wird vom Hwange National Park geprägt, der zu den bedeutendsten Elefantenschutzgebieten des Kontinents zählt. 

Im Süden und Osten erwarten dich abgelegene Wildnisgebiete, in denen du Afrika noch fast genauso erleben kannst wie vor vielen Jahrzehnten. 

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Zimbabwe - Wild, ursprünglich und voller intensiver Momente 

Zimbabwe ist ein Land für Reisende, die nicht nur von einem Erlebnis zum nächsten springen möchten. Hier geht es um die Momente dazwischen: um lange Stunden im Busch, um Geschichten, die ein Guide anhand einer Spur im Sand erzählt, um Sonnenaufgänge über dem Fluss und Abende, an denen die Wildnis nach Sonnenuntergang plötzlich ganz nahwirkt. 

Das Land hat eine besondere Tiefe. Vieles fühlt sich weniger inszeniert an, sondern eher wie eine Einladung, sich auf die Umgebung einzulassen. Ein guter Guide macht dabei einenentscheidenden Unterschied: Er zeigt nicht nur, wo ein Tier steht, sondern erklärt Zusammenhänge, liest die Landschaft und öffnet den Blick für die vielen kleinen Details, die eineSafari erst wirklich interessant machen. 

Dazu kommt eine beeindruckende kulturelle und landschaftliche Vielfalt. Von den traditionellen Gemeinschaften und historischen Stätten bis zu den großen Flüssen und weitenLandschaften erzählt Zimbabwe Geschichten, die weit über die klassische Safari hinausgehen. 

Vielleicht ist es genau diese Mischung, die Zimbabwe so besonders macht: weniger Show, mehr Substanz. Weniger Abhaken, mehr Erleben. Ein Reiseziel für alle, die bereit sind, sichZeit zu nehmen und Afrika nicht nur zu sehen, sondern wirklich in sich aufzunehmen. 

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Was Zimbabwe von anderen Safari-Destinationen unterscheidet 

Zimbabwe ist ein Reiseziel, bei dem die Qualität des Safari-Erlebnisses stark von der Erfahrung der Guides und der Umgebung selbst geprägt wird. Viele Guides gehören zu den hervorragend ausgebildeten und erfahrenen Naturführern Afrikas. Sie lesen Spuren, erklären Zusammenhänge und nehmen sich Zeit, das Verhalten der Tiere und die Landschaft wirklich zu verstehen. Dadurch wird aus einer Pirschfahrt weit mehr als die Suche nach den nächsten großen Tieren. 

​

Gleichzeitig ist Zimbabwe geprägt von großen, weitläufigen Wildnisgebieten, in denen ihr häufig nur wenigen anderen Fahrzeugen begegnet. Besonders in Regionen wie Hwange und Mana Pools lässt sich Safari dadurch sehr intensiv und vergleichsweise ungestört erleben. Statt möglichst viele Sichtungen in kurzer Zeit miteinander zu verbinden, geht es oft darum, eine Situation länger zu beobachten und den Rhythmus des Buschs auf sich wirken zu lassen. 

​

Auch die Art, wie ihr unterwegs seid, macht einen Unterschied. Neben klassischen Pirschfahrten gehören Walking Safaris und Kanutouren zu den besonderen Möglichkeiten, Zimbabwe zu entdecken. In Mana Pools könnt ihr beispielsweise zu Fuß durch die Landschaft entlang des Zambezi unterwegs sein oder vom Kanu aus Elefanten, Flusspferde und Krokodile beobachten. So erlebt ihr dieselbe Wildnis aus völlig unterschiedlichen Perspektiven. 

​

Dazu kommt die besondere Kombination aus Safari und Landschaft. Die offenen Ebenen und Wasserstellen von Hwange, die alten Wälder und Überschwemmungsflächen von Mana Pools, der Zambezi und die Victoria Falls könnten kaum unterschiedlicher sein. Eine Reise durch Zimbabwe kann deshalb sowohl intensive Tierbeobachtungen als auchspektakuläre Landschaftserlebnisse miteinander verbinden. 

​

Was Zimbabwe letztlich von vielen anderen Safari-Destinationen unterscheidet, ist die Tiefe des Erlebnisses. Hier steht nicht unbedingt das schnelle Abhaken möglichst vielerTierarten im Mittelpunkt. Stattdessen geht es um Zeit im Busch, hervorragende Guides, kleine Camps und die Möglichkeit, eine Landschaft wirklich kennenzulernen. 

Für Reisende, die Safari nicht nur als Tierbeobachtung verstehen, sondern sich für Natur, Spuren, Verhalten und die Geschichten hinter einer Landschaft interessieren, bietetZimbabwe deshalb eine ganz eigene Perspektive auf Afrika. 

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Für wen eignet sich Zimbabwe? 

Zimbabwe ist ideal für Reisende, die Natur intensiv erleben möchten und Wert auf authentische Safari-Erlebnisse legen. Besonders geeignet ist das Land für: 

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  • Safari-Wiederholer 

  • Naturfotografen 

  • Honeymoon 

  • Walking Safaris 

  • Familien mit safarierfahrenen Kindern 

  • Vogelbeobachter 

  • Luxusreisende 

  • Individualreisende 

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Auch Erstbesucher werden von Zimbabwe begeistert sein, insbesondere wenn sie Wert auf persönliche Betreuung, außergewöhnliche Guides und wenig besuchte Nationalparks legen. 

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Warum sich eine Safari in Zimbabwe lohnt
  • Heimat der Serengeti und des Ngorongoro-Kraters 

  • Schauplatz der Great Migration 

  • Riesige Nationalparks mit beeindruckender Wildnis 

  • Hervorragende Chancen auf die Big Five 

  • Große Vielfalt an Landschaften und Ökosystemen 

  • Safari und Zanzibar perfekt kombinierbar 

  • Exklusive Safari-Camps und luxuriöse Fly-In Safaris 

  • Ganzjährige Safari-Möglichkeiten mit unterschiedlichen saisonalen Höhepunkten 

Ursprüngliche und wenig besuchte Wildnisgebiete 

Hervorragend ausgebildete und erfahrene Guides 

Intensive Tierbeobachtungen abseits großer Besucherströme 

Spuren lesen und Tierverhalten verstehen 

Walking Safaris durch unberührte Wildnis 

Kanusafaris und Bootsfahrten auf dem Wasser 

Victoriafälle als spektakuläre Ergänzung 

Abwechslungsreich für Einsteiger und erfahrene Afrika-Reisende 

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Die schönsten Safari-Regionen in Zimbabwe 

Zimbabwe zählt zu den vielfältigsten Safari-Destinationen Afrikas. Jeder Nationalpark besitzt seinen eigenen Charakter – von riesigen Elefantenherden über wasserreiche Flusslandschaften bis hin zu abgelegenen Wildnisgebieten, in denen du oft stundenlang keinem anderen Fahrzeug begegnest. 

Während einige Nationalparks Afrikas inzwischen zu den bekanntesten Reisezielen der Welt gehören, bewahrt Zimbabwe vielerorts noch seinen ursprünglichen Charakter. 

Statt langer Fahrzeugkolonnen genießt du häufig Tierbeobachtungen in aller Ruhe. 

Viele Camps verfügen über nur wenige Zimmer oder Zelte und bieten dadurch eine persönliche Atmosphäre. 

Diese Kombination aus erstklassigen Guides, ursprünglicher Wildnis und exklusiven Unterkünften macht Zimbabwe zu einem der unterschätztesten Safari-Länder Afrikas. 

Denn diese Ursprünglichkeit macht den besonderen Reiz des Landes aus. Statt einer einzigen bekannten Safari-Region erwarten dich mehrere außergewöhnliche Nationalparks, die sich hervorragend miteinander kombinieren lassen. 

Hwange National Park 

Zimbabwes bekanntestes Safari-Gebiet 

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Der Hwange National Park ist das größte Schutzgebiet Zimbabwes und zählt zu den bedeutendsten Nationalparks im südlichen Afrika. 

Besonders bekannt ist Hwange für seine riesige Elefantenpopulation. Schätzungen zufolge leben hier mehr als 40.000 Elefanten, die sich vor allem während der Trockenzeit an den Wasserstellen versammeln. 

Neben Elefanten bietet der Park hervorragende Chancen auf Löwen, Leoparden, Afrikanische Wildhunde, Geparden und große Büffelherden. 

Da viele Wasserlöcher künstlich mit Pumpen versorgt werden, lassen sich Tiere oft direkt von den Beobachtungsverstecken oder sogar von der Lodge aus beobachten. 

​

Highlights 

  • Große Elefantenherden 

  • Afrikanische Wildhunde 

  • Löwen 

  • Leoparden 

  • Geparden 

  • Hervorragende Tierfotografie 

Mana Pools National Park 

Safari am Sambesi

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Der Mana Pools National Park gehört zu den spektakulärsten Safari-Destinationen Afrikas und ist UNESCO-Weltnaturerbe. 

Der Park liegt direkt am Sambesi und wird regelmäßig überschwemmt. Dadurch entstehen fruchtbare Ebenen mit einer außergewöhnlich hohen Wildtierdichte. 

Mana Pools ist besonders bekannt für Walking Safaris und Kanusafaris. 

Mit etwas Glück begegnest du Elefanten, die auf ihren Hinterbeinen stehen, um an die Früchte der Winterthorn-Bäume zu gelangen – ein Verhalten, das weltweit nur an wenigen Orten regelmäßig beobachtet werden kann. 

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Highlights 

  • Walking Safaris 

  • Kanusafaris 

  • Elefanten am Sambesi 

  • Wildhunde 

  • UNESCO-Weltnaturerbe 

Matusadona National Park 

Safari zwischen Bergen und Lake Kariba

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Der Matusadona National Park liegt am südlichen Ufer des Lake Kariba, einem der größten künstlichen Seen der Welt. 

Die Kombination aus Bergen, Wäldern und Wasser macht den Park landschaftlich besonders abwechslungsreich. 

Neben klassischen Pirschfahrten gehören Bootsafaris zu den Höhepunkten eines Aufenthalts. 

Elefanten, Flusspferde, Krokodile und zahlreiche Vogelarten lassen sich hier hervorragend beobachten. 

​

Highlights 

  • Lake Kariba 

  • Bootsafaris 

  • Elefanten 

  • Flusspferde 

  • Vogelbeobachtung 

Gonarezhou National Park 

Die verborgene Wildnis Zimbabwes

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Der Gonarezhou National Park zählt zu den ursprünglichsten Nationalparks Afrikas. Der Name bedeutet übersetzt „Ort der Elefanten“ – und tatsächlich leben hier große Elefantenherden in einer beeindruckenden Landschaft aus Flüssen, Baobabs und markanten roten Sandsteinfelsen. 

Als Teil des Great Limpopo Transfrontier Parks ist Gonarezhou mit den Schutzgebieten in Südafrika und Mosambik verbunden und ermöglicht den Wildtieren eine freie Wanderung über Landesgrenzen hinweg. Wer Zimbabwe abseits der klassischen Routen entdecken möchte, findet hier ein außergewöhnliches Safari-Erlebnis. 

​

Highlights 

  • Große Wildnis 

  • Elefanten 

  • Chilojo Cliffs 

  • Wenige Besucher 

  • Teil des Great Limpopo Transfrontier Parks 

Matobo National Park

Granitfelsen, Nashörner und Kulturgeschichte 

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Der Matobo National Park unterscheidet sich deutlich von den anderen Safari-Gebieten Zimbabwes. Statt offener Savannen prägen gewaltige Granitfelsen, sogenannte Kopjes, die Landschaft. 

Der Park ist einer der besten Orte im südlichen Afrika, um Breit- und Spitzmaulnashörner zu Fuß mit erfahrenen Rangern zu beobachten. Darüber hinaus beherbergt Matobo jahrtausendealte Felsmalereien und zählt ebenfalls zum UNESCO-Welterbe. 

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Highlights 

  • Nashorn-Tracking 

  • Granitlandschaften 

  • Felsmalereien 

  • UNESCO-Welterbe 

  • Wanderungen 

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Welche Safari-Region passt zu dir?

Zimbabwe bietet mehrere sehr unterschiedliche Safari-Regionen. Während Hwange vor allem für seine großen Elefantenherden und abwechslungsreichen Pirschfahrten bekanntist, steht in Mana Pools das intensive Erlebnis am Zambezi im Mittelpunkt. Die Victoriafälle wiederum lassen sich ideal mit einer Safari verbinden und bieten einen spektakulärenKontrast zur Wildnis der Nationalparks. 

Region

Hwange National Park 

 

Mana Pools National Park 

 

Victoria Falls 

 

Lake Kariba 

 

Matobo National Park 

Ideal für

Wildlife-Fans, Safari-Einsteiger 

 

Abenteuer, Fotografen 

 

Erstbesucher, Aktivreisende 

 

Ruhesuchende, Wasserliebhaber 

 

Kultur- & Naturinteressierte 

Besonderheit

Große Elefantenherden, klassischePirschfahrten 

Walking Safaris, Kanusafaris, Zambezi 

Wasserfälle, Zambezi, vielfältigeAktivitäten 

Bootssafaris, Sonnenuntergänge, weiteLandschaften 

Felslandschaften, Nashörner, historischeStätten 

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Welche Safari-Region passt zu dir?
Unsere Empfehlung

Wenn du Zimbabwe zum ersten Mal bereist, ist die Kombination aus Hwange und Mana Pools besonders vielseitig. Ihr erlebt dabei zwei völlig unterschiedliche Seiten des Landes: klassische Pirschfahrten und große Tierherden in Hwange sowie Walking- und Kanusafaris entlang des Zambezi in Mana Pools. 

Wer die Victoriafälle noch nicht kennt, kann sie hervorragend als zusätzlichen Baustein integrieren. So verbindet ihr Safari mit einem der beeindruckendsten Naturerlebnisse Afrikas, ohne dafür ein völlig neues Reiseziel in die Route aufnehmen zu müssen. 

Welche Region am besten zu euch passt, hängt letztlich davon ab, wie ihr Safari erleben möchtet: intensiv vom Fahrzeug aus, zu Fuß, auf dem Wasser oder mit dem Fokus auf möglichst viel unberührte Wildnis. 

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Die Big Five in Zimbabwe

Zimbabwe gehört zu den tierreichsten Safari-Destinationen Afrikas. Dank der weitläufigen Nationalparks und vergleichsweise wenigen Besucher können sich Wildtiere hier nahezu ungestört bewegen. 

Welche Tiere kann man in Zimbabwe sehen? 

Tanzania zählt zu den wildreichsten Ländern Afrikas. Die enorme Vielfalt an Landschaften – von den offenen Savannen der Serengeti über die Flusssysteme des Nyerere National Parks bis hin zu den dichten Wäldern der Mahale Mountains – bietet Lebensraum für eine außergewöhnliche Anzahl an Tierarten.

 

Hier leben nicht nur die berühmten Big Five, sondern auch einige der größten Löwenpopulationen Afrikas, riesige Elefantenherden, seltene Afrikanische Wildhunde und über 1.100 Vogelarten. 

​

Besonders beeindruckend ist die schiere Anzahl an Wildtieren. In vielen Nationalparks gehören große Gnu- und Zebraherden ebenso zum Landschaftsbild wie Giraffen, Antilopen und Raubtiere. Gleichzeitig unterscheiden sich die Tierbeobachtungen je nach Region deutlich, sodass jede Safari ihren eigenen Charakter hat. 

​

Zimbabwe gehört zu den wenigen Ländern Afrikas, in denen du alle Big Five beobachten kannst. 

​

Dazu gehören: 

  • Löwe 

  • Leopard 

  • Elefant 

  • Afrikanischer Büffel 

  • Nashorn 

​

Während Nashörner vor allem im Matobo National Park geschützt werden, bieten Hwange und Mana Pools hervorragende Chancen auf die übrigen Vertreter der Big Five. 

​

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Löwe

Löwen kommen in mehreren Nationalparks Zimbabwes vor. 

Vor allem der Hwange National Park verfügt über eine gesunde Population, und auch im Mana Pools National Park sowie im Gonarezhou National Park bestehen gute Chancen auf Sichtungen. 

Mit etwas Glück kannst du beobachten, wie Rudel gemeinsam jagen oder sich nach einer erfolgreichen Nacht im Schatten ausruhen. 

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Leopard

Leoparden gehören zu den scheuesten Großkatzen Afrikas. 

Dank der Erfahrung der Guides gelingen in Zimbabwe dennoch regelmäßig Sichtungen – besonders in Hwange und Mana Pools. 

Da Leoparden überwiegend nachtaktiv sind, erhöhen Night Drives in privaten Konzessionen die Chancen zusätzlich. 

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Elefant

Zimbabwe beherbergt eine der größten Elefantenpopulationen Afrikas. Allein im Hwange National Park leben Zehntausende Tiere, die sich besonders während der Trockenzeit an den Wasserlöchern versammeln. 

Auch im Mana Pools National Park lassen sich Elefanten regelmäßig aus nächster Nähe beobachten – oft sogar während einer Walking Safari oder Kanutour. 

Zu den bekanntesten Motiven gehören die berühmten Elefanten, die sich auf ihre Hinterbeine stellen, um an die Früchte der Winterthorn-Bäume zu gelangen. 

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Afrikanischer Büffel

Afrikanische Büffel gehören zu den charakteristischen Großtieren Zimbabwes und lassen sich besonders in Nationalparks wie Hwange und Mana Pools beobachten. Häufig ziehen sie in großen Herden durch offene Graslandschaften oder halten sich in der Nähe von Wasserstellen auf. Besonders eindrucksvoll sind große Büffelherden, die sich langsam durch den Busch bewegen – ein klassisches Safari-Erlebnis, das zugleich einen Einblick in die komplexe soziale Struktur dieser Tiere ermöglicht. 

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Nashorn

Der Matobo National Park ist einer der besten Orte im südlichen Afrika, um Nashörner zu beobachten. 

Unter der Begleitung erfahrener Ranger kannst du Breit- und Spitzmaulnashörner sogar zu Fuß verfolgen – ein intensives und gleichzeitig verantwortungsvoll organisiertes Naturerlebnis. 

Weitere beeindruckende Wildtiere

Die Big Five sind nur ein kleiner Teil der faszinierenden Tierwelt Zimbabwes. Je nach Region erwarten dich zahlreiche weitere Arten, die jede Pirschfahrt abwechslungsreich machen. 

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Afrikanische Wildhunde

Zimbabwe zählt zu den besten Ländern Afrikas, um Afrikanische Wildhunde zu beobachten. 

Die hochsozialen Raubtiere gelten als stark gefährdet und gehören dennoch zu den erfolgreichsten Jägern der afrikanischen Savanne. 

Besonders der Hwange National Park und der Mana Pools National Park bieten hervorragende Chancen auf Begegnungen. 

Für viele erfahrene Safari-Reisende zählen Wildhunde zu den absoluten Highlights einer Reise nach Zimbabwe. 

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Flusspferde und Krokodile 

Die Flüsse und Seen Zimbabwes bieten ideale Lebensräume für Flusspferde und Nilkrokodile. 

Vor allem im Mana Pools National Park und auf dem Lake Kariba lassen sich diese Tiere hervorragend während Boots- oder Kanusafaris beobachten. 

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Giraffen, Zebras und Antilopen 

Neben den großen Raubtieren beeindruckt Zimbabwe durch eine enorme Vielfalt an Pflanzenfressern. 

Dazu gehören unter anderem: 

  • Giraffen, Zebras 

  • Kudus, Impalas 

  • Wasserböcke, Rappenantilopen 

  • Säbelantilopen, Elands 

Diese große Artenvielfalt bildet die Grundlage für die gesunden Populationen von Löwen, Leoparden und Wildhunden. 

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Mit über 650 Vogelarten ist Zimbabwe auch für Birding-Fans ein außergewöhnliches Reiseziel. 

Die unterschiedlichen Lebensräume – von Flusslandschaften über Feuchtgebiete bis hin zu offenen Savannen – bieten ideale Bedingungen für zahlreiche Vogelarten. 

​

  • Besonders empfehlenswert sind: 

  • Hwange National Park 

  • Mana Pools National Park 

  • Lake Kariba 

  • Gonarezhou National Park 

  • Matobo National Park 

​

Zu den bekanntesten Arten gehören: 

  • Schreiseeadler 

  • Goliathreiher 

  • Eisvögel 

  • Scharlachspinte 

  • Hornvögel 

  • Geier 

  • Kronenkraniche 

Vogelbeobachtung in Tanzania 
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Die Victoriafälle - Das größte Naturwunder Zimbabwes 
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Die Victoriafälle gehören zu den beeindruckendsten Naturwundern der Erde. Auf einer Breite von fast zwei Kilometern stürzt der Sambesi in eine tiefe Schlucht und erzeugt dabei eine gewaltige Gischtwolke, die oft schon aus mehreren Kilometern Entfernung sichtbar ist. 

Nicht ohne Grund tragen die Fälle den lokalen Namen „Mosi-oa-Tunya“ – der Rauch, der donnert. Von der zimbabwischen Seite aus bieten sich einige der spektakulärsten Aussichtspunkte auf die Wasserfälle. Je nach Jahreszeit verändert sich das Erscheinungsbild deutlich: Während der Regenzeit beeindruckt die enorme Wassermenge, in der Trockenzeit öffnen sich spektakuläre Ausblicke in die Schlucht. 

 

Erlebnisse an den Victoriafällen 

Die Wasserfälle sind weit mehr als ein Aussichtspunkt. Zu den beliebtesten Aktivitäten gehören: 

​

  • Spaziergänge entlang der Aussichtspunkte 

  • Helikopterflüge (besonders beliebt: “Flight of the Angels”) 

  • Bootsfahrten bei Sonnenuntergang 

  • Rafting auf dem Sambesi 

  • Bungee Jumping 

  • Besuch des Victoria Falls National Park 

  • Dinner Cruises auf dem Sambesi 

​

Viele Reisende verbringen zwei bis drei Nächte in Victoria Falls, bevor sie ihre Safari beginnen oder entspannt ausklingen lassen. 

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Safari und Victoriafälle kombinieren 

Eine der beliebtesten Reiserouten verbindet eine klassische Safari mit einem Aufenthalt an den Victoriafällen. 

Diese Kombination bietet die perfekte Mischung aus Tierbeobachtung, spektakulären Landschaften und abwechslungsreichen Aktivitäten. 

Viele Reisende verbringen zunächst mehrere Tage in Hwange oder Mana Pools und lassen ihre Reise anschließend an den Victoriafällen entspannt ausklingen. Alternativ eignet sich Victoria Falls auch hervorragend als Startpunkt einer Safari durch Zimbabwe. 

 

Warum diese Kombination so beliebt ist 

Die Nationalparks und die Victoriafälle ergänzen sich ideal. Während du im Busch vollständig in die Natur eintauchst, bieten die Victoriafälle zahlreiche Aktivitäten und einen komfortablen Ausklang der Reise. Gerade für Erstbesucher zählt diese Kombination zu den schönsten Möglichkeiten, Zimbabwe kennenzulernen. 

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Welche Arten von Safari gibt es in Zimbabwe?

Zimbabwe bietet eine außergewöhnliche Vielfalt an Safari-Erlebnissen. Je nach Region lassen sich verschiedene Aktivitäten miteinander kombinieren. 

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Pirschfahrten 

Die klassische Safari bleibt die beste Möglichkeit, große Säugetiere wie Löwen, Elefanten oder Leoparden zu beobachten. 

 

Walking Safaris 

Zimbabwe gehört gemeinsam mit Zambia zu den besten Ländern Afrikas für Walking Safaris. Begleitet von erfahrenen Guides erkundest du die Wildnis zu Fuß und lernst, Spuren zu lesen und die Natur intensiver wahrzunehmen. 

 

Kanusafaris 

Vor allem im Mana Pools National Park ermöglichen Kanusafaris außergewöhnliche Begegnungen mit Flusspferden, Elefanten und Krokodilen. 

Die lautlose Fortbewegung auf dem Wasser eröffnet eine völlig neue Perspektive auf die Tierwelt. 

 

Bootsafaris 

Auf dem Lake Kariba und dem Sambesi gehören Bootsafaris zu den entspanntesten Möglichkeiten, Wildtiere zu beobachten. Besonders in den frühen Morgenstunden oder während des Sonnenuntergangs entstehen beeindruckende Naturerlebnisse. 

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Safari und Strand kombinieren

Eine Safari in Zimbabwe lässt sich wunderbar mit einigen Tagen am Indischen Ozean verbinden. Nach intensiven Pirschfahrten in Hwange, Walking Safaris in Mana Pools oder einerKanutour auf dem Zambezi ist der Wechsel ans Meer ein schöner Kontrast: Statt weiter durch den Busch zu fahren, warten türkisfarbenes Wasser, warme Temperaturen und langeTage am Strand. 

​

Zanzibar eignet sich besonders gut, wenn du deine Safari mit tropischem Inselgefühl verbinden möchtest. Weiße Sandstrände, Korallenriffe und kleine Boutique-Hotels oderhochwertige Resorts schaffen einen völlig anderen Rahmen als die Wildnis Zimbabwes. Neben entspannten Strandtagen kannst du schnorcheln oder tauchen, eine Gewürztourunternehmen, mit einem traditionellen Dhow aufs Meer hinausfahren oder einige Tage in Stone Town verbringen. So bekommt deine Reise neben der Safari noch eine kulturelleund maritime Seite. 

​

Mosambik bietet sich an, wenn du deinen Strandaufenthalt etwas exklusiver und ruhiger gestalten möchtest. Entlang der Küste und auf den vorgelagerten Inseln findest du hochwertige Lodges und Resorts, abgelegene Strände und hervorragende Bedingungen zum Schnorcheln und Tauchen. Besonders die Quirimbas- und Bazaruto-Archipele eignensich für Reisende, die nach der Safari bewusst ein paar Tage Abstand vom Alltag suchen und dabei Wert auf Privatsphäre und besondere Unterkünfte legen. 

 

Auch Victoria Falls können Teil einer solchen Kombination sein. Die Wasserfälle sind zwar kein klassischer Strandbaustein, bieten aber einen spektakulären Übergang zwischen Safari und Erholung. Du kannst einige Tage am Zambezi verbringen, die Wasserfälle erkunden und die Reise anschließend mit einem Aufenthalt am Indischen Ozean verlängern. 

​

Gerade für Flitterwochen ist die Verbindung besonders reizvoll. Die Safari bringt gemeinsame Abenteuer, intensive Tierbeobachtungen und besondere Momente im Busch, währendeinige Tage am Meer Raum für Ruhe und Zweisamkeit schaffen. Je nach Reisestil können wir dafür eine private Villa, ein kleines Boutique-Hotel oder ein hochwertiges Strandresortauswählen. 

Wie lange der Strandaufenthalt dauern sollte, hängt davon ab, wie intensiv du Zimbabwe erleben möchtest. Für die Safari empfehlen wir in der Regel etwa 7 bis 10 Tage, bevor du weitere 4 bis 6 Tage am Meer anhängst. So bleibt genügend Zeit für unterschiedliche Safari-Regionen, ohne dass die Reise zu dicht geplant ist – und gleichzeitig genug Raum, um am Strand wirklich abzuschalten. 

​

Wir planen Safari und Strand dabei als eine zusammenhängende Reise. Route, Inlandsflüge, internationale Verbindungen und Transfers werden aufeinander abgestimmt, damit du möglichst wenig Zeit mit unnötigen Umwegen verbringst und mehr Zeit für die eigentlichen Erlebnisse hast. 

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Die beste Reisezeit für eine Safari in Simbabwe 

Zimbabwe kann grundsätzlich das ganze Jahr über bereist werden. Je nach Jahreszeit unterscheiden sich jedoch Landschaft, Tierbeobachtungen und Aktivitäten deutlich. 

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Die Jahreszeiten im Überblick 

Zeitraum

Mai bis August

 

September bis Oktober

November

Dezember bis April

Charakter

kühl und trocken

 

heiß und trocken

Übergangszeit

Regenzeit

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Gut für 

Safari, Walking Safaris, Rundreisen 

Beste Tierbeobachtungen

weniger Besucher

Grüne Landschaften, Vogelbeobachtung, Fotografie 

Mai bis August

Nach der Regenzeit zeigt sich Zimbabwe besonders grün. Die Landschaft beginnt langsam auszutrocknen, während die Temperaturen angenehm bleiben und die Bedingungen für Pirschfahrten und Walking Safaris hervorragend sind. Mit fortschreitender Trockenzeit wird die Vegetation lichter und die Tiere konzentrieren sich zunehmend auf die verbleibenden Wasserstellen.

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September bis Oktober

Diese Monate gelten als Höhepunkt der Safari-Saison. Da Wasser knapp wird, sammeln sich zahlreiche Tiere an Flüssen und Wasserstellen. Gerade im Hwange National Park entstehen dadurch besonders intensive Tierbeobachtungen. Gleichzeitig steigen die Temperaturen deutlich an, bevor im November die ersten Gewitter die Trockenzeit beenden.

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November

November ist ein echter Übergangsmonat. Die ersten Regenfälle ziehen auf, die trockene Landschaft beginnt sich langsam wieder zu verändern und die Temperaturen können bereits sehr hoch sein. Mit den ersten Niederschlägen füllen sich Wasserstellen, die Tiere verteilen sich wieder stärker und der Busch beginnt innerhalb kurzer Zeit grüner zu werden.

Für Reisende, die Zimbabwe etwas abseits der klassischen Hochsaison erleben möchten, kann November besonders spannend sein. Die ersten Regenfälle bringen Bewegung in die Landschaft und kündigen die grüne Jahreszeit an. Gleichzeitig ist das Wetter weniger vorhersehbar und einzelne Aktivitäten können je nach Niederschlag beeinflusst werden.

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Dezember bis April

Während der Regenzeit verwandeln sich die Landschaften in ein sattes Grün. Für Fotografen und Vogelbeobachter ist diese Jahreszeit besonders reizvoll: Zugvögel kehren zurück, viele Tiere bekommen Nachwuchs und Gewitter sorgen für dramatische Wolkenstimmungen und besondere Lichtverhältnisse.

Außerdem führen die Victoriafälle jetzt die größten Wassermengen und zeigen sich von ihrer eindrucksvollsten Seite. Bitte beachte hierbei jedoch, dass durch den starken Sprühnebel die Sicht in die Tiefe eingeschränkt sein kann.

Wie viele Tage sollte man für Zimbabwe einplanen?

Zimbabwe bietet weit mehr als einen einzelnen Nationalpark. Damit du die unterschiedlichen Landschaften und Safari-Erlebnisse wirklich genießen kannst, empfehlen wir, genügend Zeit einzuplanen. 

Besonders reizvoll ist die Kombination aus einer klassischen Safari und einem Aufenthalt an den Victoriafällen. Wer mehr Zeit mitbringt, kann zusätzlich den Mana Pools National Park oder den Lake Kariba integrieren. 

7 bis 9 Tage

Ideal für alle, die Zimbabwe zum ersten Mal besuchen. 

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Beispiel: 

  • 3 Nächte Hwange National Park 

  • 3 Nächte Victoria Falls 

  • 1 bis 2 Reisetage 

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So erlebst du sowohl eine klassische Safari als auch eines der beeindruckendsten Naturwunder Afrikas. 

10 bis 12 Tage

Unsere Empfehlung für die meisten Reisenden. 

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Beispiel: 

  • Hwange National Park 

  • Mana Pools National Park 

  • Victoria Falls 

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Diese Route verbindet Pirschfahrten, Walking Safaris, Boots- oder Kanusafaris und die spektakulären Victoriafälle. 

14 bis 16 Tage

Perfekt für alle, die Zimbabwe intensiv entdecken möchten. 

Zusätzlich lassen sich beispielsweise folgende Regionen integrieren: 

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  • Lake Kariba 

  • Matusadona National Park 

  • Gonarezhou National Park 

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So lernst du die unterschiedlichen Landschaften und Ökosysteme des Landes besonders umfassend kennen.  

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Unterkünfte in Zimbabwe
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Die Unterkünfte in Zimbabwe passen perfekt zum Charakter des Landes. Statt großer Hotelanlagen erwarten dich überwiegend kleine Safari-Camps und Lodges mit persönlichem Service und außergewöhnlichen Guides. 

Viele Unterkünfte verfügen über nur wenige Zimmer oder Zelte und liegen mitten in der Natur. Dadurch entsteht eine ruhige Atmosphäre, in der du die Wildnis unmittelbar erlebst. 

Nicht selten besuchen Elefanten die Wasserstelle vor der Lodge oder Flusspferde grasen nachts direkt vor deinem Zelt. 

Klassische Safari-Lodges  

Die klassischen Safari-Camps bilden das Herz vieler Rundreisen durch Zimbabwe. 

Sie verbinden authentisches Buschgefühl mit hohem Komfort und ermöglichen intensive Naturerlebnisse. 

Großzügige Zelte, offene Lounges und Lagerfeuer unter dem Sternenhimmel gehören in vielen Camps zum Alltag. 

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Luxus-Lodges 

Wer höchsten Komfort sucht, findet auch in Zimbabwe außergewöhnliche Luxus-Lodges. 

Private Suiten, hervorragende Küche, persönliche Guides und exklusive Safari-Aktivitäten sorgen für ein erstklassiges Reiseerlebnis. 

Viele Lodges liegen in privaten Konzessionen mit besonders wenigen Gästen. 

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Camps am Sambesi 

Vor allem rund um den Mana Pools National Park entstehen unvergessliche Momente direkt am Fluss. 

Vom Deck deiner Unterkunft beobachtest du Elefanten, Flusspferde und zahlreiche Vogelarten, während der Sambesi gemächlich vorbeifließt. 

Diese Camps eignen sich hervorragend für Boots- und Kanusafaris. 

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Unterkünfte an den Victoriafällen 

Victoria Falls bietet eine große Auswahl an stilvollen Boutique-Hotels, Safari-Lodges und luxuriösen Resorts. 

Viele Unterkünfte liegen nur wenige Minuten von den Wasserfällen entfernt und eignen sich hervorragend als Abschluss einer Safari. Neben dem Besuch der Fälle lassen sich von hier zahlreiche Aktivitäten wie Sunset Cruises oder Helikopterflüge unternehmen. 

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Nachhaltige Unterkünfte 

Viele Safari-Camps in Zimbabwe engagieren sich aktiv für den Schutz der Wildtiere und arbeiten eng mit den umliegenden Gemeinden zusammen. 

Solarenergie, lokale Mitarbeitende, nachhaltige Bauweisen und Naturschutzprojekte gehören heute in vielen Lodges zum Standard. 

Mit deiner Reise leistest du damit einen direkten Beitrag zum Erhalt der einzigartigen Wildnis Zimbabwes. 

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Anreise nach Tanzania

Zimbabwe lässt sich über mehrere internationale Flughäfen gut in eine Safari-Reise integrieren. Welcher Flughafen sich für dich am besten eignet, hängt vor allem davon ab, welche Regionen du bereisen und welche weiteren Ziele du mit Zimbabwe verbinden möchtest. 

Die wichtigsten internationalen Flughäfen sind Victoria Falls International Airport, Robert Gabriel Mugabe International Airport in Harare und Joshua Mqabuko Nkomo International Airport in Bulawayo. Victoria Falls und Harare sind dabei besonders wichtige Einstiegspunkte für touristische Reisen. 

Victoria Falls ist ideal, wenn du deine Reise mit den gleichnamigen Wasserfällen beginnen oder beenden möchtest. Von hier aus lässt sich beispielsweise der Hwange National Park hervorragend mit einer Safari kombinieren. Auch eine Weiterreise entlang des Zambezi oder in andere Regionen des Landes lässt sich entsprechend planen. 

Harare eignet sich vor allem als zentraler Einstieg, wenn du verschiedene Regionen Zimbabwes miteinander verbinden möchtest. Von der Hauptstadt aus können je nach Route sowohl Straßen- als auch Flugtransfers organisiert werden. Auch für Kombinationen mit Regionen wie Mana Pools, Lake Kariba oder dem Süden des Landes kann Harare ein sinnvoller Ausgangspunkt sein. 

Bulawayo ist insbesondere für Reisen im Südwesten Zimbabwes interessant. Von hier aus lassen sich beispielsweise der Matobo National Park und weitere Sehenswürdigkeiten der Region erreichen. Der Flughafen wird außerdem aus Südafrika direkt angeflogen und kann dadurch eine interessante Alternative für die An- oder Abreise sein. 

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Inlandsflüge und Fly-In-Safaris 

Aufgrund der großen Entfernungen zwischen den einzelnen Safari-Gebieten spielen Inlands- und Charterflüge eine wichtige Rolle. Gerade Regionen wie Mana Pools oder abgelegene Safari-Camps lassen sich auf dem Luftweg deutlich komfortabler erreichen als über lange Transfers auf der Straße. Die Zimbabwe Tourism Authority weist selbst darauf hin, dass einige abgelegene Safari-Gebiete auf dem Landweg nur schwer erreichbar sind. 

Viele hochwertige Safari-Camps verfügen über eigene oder nahegelegene Buschflugplätze. Von dort geht es nach der Landung meist mit einem kurzen Transfer weiter zur Lodge. So kannst du beispielsweise mehrere Safari-Regionen miteinander verbinden, ohne einen großen Teil deiner Reise im Fahrzeug zu verbringen. 

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Transfers auf dem Landweg 

Für kürzere Distanzen und bestimmte Routen sind Transfers im 4x4-Safari-Fahrzeug eine schöne Möglichkeit, mehr von Zimbabwe zu sehen. Gerade wenn du beispielsweise Victoria Falls mit Hwange kombinierst, kann der Transfer selbst Teil der Reise werden. 

Bei längeren Distanzen oder abgelegeneren Regionen empfehlen wir dagegen häufig einen Flug. So bleibt mehr Zeit für die eigentliche Safari und du erreichst auch Camps, die abseits der größeren Straßen liegen. 

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Wir planen die Anreise dabei nicht isoliert vom Rest der Reise, sondern stimmen internationale Flüge, Inlandsverbindungen, Straßen- und Camptransfers von Anfang an auf deine Route ab. So entsteht eine Reise, bei der du möglichst wenig Zeit mit unnötigen Transfers verlierst und stattdessen mehr Zeit im Busch hast. 

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Unsere Empfehlung

Wenn du Zimbabwe zum ersten Mal bereist, empfehlen wir dir, die Reise nicht mit zu vielen Regionen zu überladen. Gerade die abgelegenen Safari-Gebiete verdienen Zeit und lassen sich am besten mit zwei unterschiedlichen Schwerpunkten kombinieren.

Eine besonders schöne Route beginnt in Victoria Falls und führt weiter in den Hwange National Park. So verbindest du die spektakulären Wasserfälle mit klassischer Safari und den großen Elefantenherden Hwanges. Wenn du anschließend noch mehr Wildnis erleben möchtest, kannst du die Reise mit Mana Pools verlängern. Walking Safaris und Kanutouren am Zambezi bringen hier eine völlig andere Perspektive auf den Busch.

Für uns gilt dabei: lieber zwei Regionen intensiv erleben als möglichst viele Stationen in eine Reise zu packen. So bleibt genügend Zeit für lange Pirschfahrten, besondere Tierbeobachtungen und die kleinen Momente dazwischen.

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Sicherheit auf einer Safari in Zimbabwe

Zimbabwe gilt für Safari-Reisende als gut bereisbares Land. Die touristischen Regionen sind auf internationale Gäste eingestellt und die Nationalparks werden professionell verwaltet. Safaris finden ausschließlich mit erfahrenen Guides statt, die über ausgezeichnete Kenntnisse der Tierwelt verfügen. 

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Wie bei jeder Fernreise empfehlen wir dennoch einige grundlegende Vorsichtsmaßnahmen: 

  • Wertsachen nicht offen zeigen. 

  • Den Anweisungen der Guides jederzeit folgen. 

  • Wildtiere niemals eigenständig aufsuchen. 

  • Genügend Wasser und Sonnenschutz mitführen. 

  • Respektvoll mit Natur und Kultur umgehen. 

Mit einer guten Reiseplanung lässt sich Zimbabwe entspannt und sicher bereisen. 

Sicherheit während einer Safari 

Auf einer Safari stehst du niemals allein vor Herausforderungen. Erfahrene Guides begleiten jede Pirschfahrt und kennen das Verhalten der Tiere genau. Sie wissen, wie man sich verschiedenen Situationen nähert und welche Abstände eingehalten werden sollten. 

Gerade deshalb gehören Begegnungen mit Elefanten, Löwen oder Büffeln zu den eindrucksvollsten, aber gleichzeitig auch sichersten Erlebnissen einer professionell geführten Safari. 

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Während der Pirschfahrten gilt grundsätzlich: 

  • Den Anweisungen des Guides folgen. 

  • Tiere niemals provozieren oder anlocken. 

  • Das Fahrzeug nur an ausgewiesenen Stellen verlassen. 

  • Wildtiere stets respektvoll beobachten. 

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Diese einfachen Regeln sorgen dafür, dass Mensch und Tier ausreichend Abstand zueinander halten. 

 

Sicherheit in Safari-Camps und Lodges 

Viele Safari-Unterkünfte liegen mitten in der Natur. Es ist daher völlig normal, dass nachts aber auch tagsüber Zebras, Elefanten, Büffel, Löwen oder Antilopen durch das Camp ziehen. 

Genau diese Nähe zur Natur macht den besonderen Reiz einer Safari aus. Aus diesem Grund begleiten Mitarbeitende viele Gäste nach Einbruch der Dunkelheit zwischen Restaurant, Lounge und Unterkunft. Diese sogenannten Escort-Services gehören in zahlreichen Camps zum Standard. 

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Mit wenigen Verhaltensregeln lässt sich der Aufenthalt sicher genießen: 

  • Nachts nur in Begleitung bewegen, wenn dies empfohlen wird. 

  • Lebensmittel nicht offen auf der Terrasse liegen lassen. 

  • Tiere niemals füttern. 

  • Wildtiere immer mit ausreichend Abstand beobachten. 

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Safari mit Kindern in Zimbabwe

Eine Safari in Zimbabwe kann auch mit Kindern zu einem ganz besonderen Familienerlebnis werden. Große Elefantenherden in Hwange, die ersten Löwen auf einer Pirschfahrt odereine Bootsfahrt auf dem Zambezi schaffen Erlebnisse, die sich deutlich vom klassischen Familienurlaub unterscheiden. 

Viele Lodges und Camps bieten Familienzimmer, private Bereiche oder geräumige Zelte an. Je nach Unterkunft gibt es außerdem spezielle Aktivitäten für Kinder, bei denen siespielerisch mehr über Tiere, Spuren, Pflanzen und das Leben im Busch lernen können. Besonders schön ist dabei, dass Safari in Zimbabwe nicht jeden Tag gleich aussehen muss. Neben klassischen Pirschfahrten können je nach Alter und Region auch Bootstouren oder andere altersgerechte Naturerlebnisse Teil der Reise sein. 

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Ab welchem Alter eignet sich eine Safari? 

Eine pauschale Altersgrenze gibt es nicht. Viele Unterkünfte heißen Familien willkommen, während andere aufgrund ihrer Lage oder aus Sicherheitsgründen ein Mindestalterfestlegen. Auch bei Aktivitäten wie Walking Safaris oder Kanutouren gelten teilweise eigene Altersvorgaben. 

Bei der Planung berücksichtigen wir deshalb immer das Alter deiner Kinder und wählen Regionen, Camps und Aktivitäten so aus, dass sie zu eurer Familie passen. Gerade beijüngeren Kindern achten wir außerdem darauf, lange Transfers zu vermeiden und genügend Zeit für Pausen einzuplanen. 

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Unsere Empfehlungen für Familien 

Für eine Familienreise durch Zimbabwe empfehlen wir: 

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  • Wenige Regionen miteinander kombinieren 

  • Möglichst kurze Transferstrecken 

  • Private Safari-Fahrzeuge für mehr Flexibilität 

  • Familienfreundliche Lodges und Camps 

  • Unterkünfte mit Pool oder zusätzlichen Aktivitäten 

  • Safari-Zeiten, die zum Alter der Kinder passen 

  • Ausreichend Zeit zwischen den Aktivitäten 

  • Altersgrenzen bei Walking- und Kanusafaris beachten 

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So entsteht eine Safari, die abwechslungsreich bleibt, ohne die Reise mit zu vielen Aktivitäten oder langen Transfers zu überladen. Gerade für Familien ist es oft schöner, etwas längeran einem Ort zu bleiben und zwischen intensiven Safari-Erlebnissen genügend Zeit zum Entspannen zu haben. 

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Was kostet eine Safari in Zimbabwe?

Die Kosten für eine Safari in Zimbabwe hängen vor allem von der Reisezeit, der gewählten Unterkunft, der Dauer und dem gewünschten Komfort ab. Auch die Art der Safari spielt eine Rolle: Eine Reise mit privaten Fahrzeugen, Fly-In-Transfers und exklusiven Camps liegt entsprechend höher als eine einfachere Safari mit regulären Transfers und größeren Lodges. 

Grundsätzlich zählt Zimbabwe zu den hochwertigen Safari-Destinationen im südlichen Afrika. Besonders in den abgelegenen Wildnisgebieten sind viele Camps bewusst klein gehalten und bieten nur wenige Zimmer oder Zelte. Dadurch entsteht eine sehr persönliche Atmosphäre und gleichzeitig ein intensiveres Safari-Erlebnis abseits großer Besucherströme. 

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Dafür erhältst du unter anderem: 

  • Kleine, exklusive Camps mitten in der Wildnis 

  • Sehr persönliche Betreuung und individuelle Safari-Erlebnisse 

  • Hervorragend ausgebildete und erfahrene Guides 

  • Wenige Fahrzeuge und vergleichsweise geringe Besucherdichte 

  • Klassische Pirschfahrten, Walking Safaris und Safari-Erlebnisse auf dem Wasser 

  • Abgelegene Wildnisgebiete, die sich kaum mit einer klassischen Rundreise vergleichen lassen 

  • Hochwertige Unterkünfte mit besonderem Fokus auf Natur und Privatsphäre 

  • Authentische Safari-Erlebnisse mit viel Zeit für Beobachtung und Entdeckung 

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Auch die Reisezeit kann einen deutlichen Unterschied machen. Die trockenen Monate gelten in vielen Regionen als besonders beliebte Safari-Zeit, während die grüne Jahreszeit andere Reize bietet und teilweise attraktivere Preise ermöglichen kann. Welche Variante sinnvoll ist, hängt deshalb nicht nur vom Budget, sondern auch davon ab, welche Art von Safari du erleben möchtest. 

Wir stellen deine Reise individuell zusammen und wählen Unterkünfte, Regionen, Aktivitäten und Transfers so aus, dass sie zu deinen Vorstellungen passen. Dabei können wir unterschiedliche Komfortstufen miteinander kombinieren – zum Beispiel ein exklusives Safari-Camp mit einer etwas einfacheren Unterkunft an einem anderen Ort oder eine Fly-In-Safari mit ausgewählten Fahrtransfers. 

So entsteht keine Reise von der Stange, sondern eine Safari, bei der du selbst entscheidest, wo du deinen Schwerpunkt setzen möchtest und wie viel Komfort dir auf deiner Reise wichtig 

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Zimbabwe für Fotografen

Zimbabwe ist ein außergewöhnlich vielseitiges Reiseziel für Natur- und Wildlife-Fotografie. Große, weitläufige Schutzgebiete, abwechslungsreiche Landschaften und vergleichsweise wenige Fahrzeuge schaffen gute Voraussetzungen für ruhige Fotosituationen. Gerade wenn du nicht nur klassische Tierporträts suchst, sondern auch die Landschaft und Atmosphäre einer Safari in deine Bilder einbeziehen möchtest, bietet Zimbabwe viele Möglichkeiten. 

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Besonders spannend sind: 

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  • Große Elefantenherden im Hwange National Park – ideale Motive für Tierporträts, Herdenaufnahmen und Verhalten 

  • Löwen, Leoparden und Afrikanische Wildhunde – spannende Motive für Wildlife- und Verhaltensfotografie 

  • Mana Pools National Park – besondere Perspektiven bei Walking- und Kanusafaris 

  • Der Zambezi – Spiegelungen, Flusslandschaften und Tiere am Wasser 

  • Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge – warmes Licht über den weiten Landschaften entlang des Zambezi 

  • Victoria Falls – spektakuläre Landschaftsfotografie, auch aus der Luft 

  • Walking Safaris – Spuren, Pflanzen, Vögel und kleinere Tiere aus einer ganz anderen Perspektive 

  • Die grüne Jahreszeit – intensive Farben, Jungtiere, Zugvögel und dramatische Gewitterstimmungen 

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Besonders interessant ist dabei die geringe Anzahl an Fahrzeugen in vielen Safari-Gebieten. Du hast dadurch häufiger die Möglichkeit, eine Sichtung in Ruhe zu beobachten und auf das richtige Licht, einen passenden Hintergrund oder einen besonderen Moment zu warten, anstatt die Position ständig wechseln zu müssen. 

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Auch die unterschiedlichen Safari-Perspektiven machen Zimbabwe fotografisch spannend. Vom Fahrzeug aus kannst du dich auf klassische Wildlife-Motive konzentrieren, während du bei einer Kanusafari auf dem Zambezi mit einer deutlich niedrigeren Perspektive und Spiegelungen auf dem Wasser arbeitest. Bei einer Walking Safari verschiebt sich der Fokus wiederum von den großen Tieren auf Spuren, Details und die Landschaft selbst. 

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Für Fotografen, die ihre Reise nicht ausschließlich nach einer Liste von Tierarten planen möchten, bietet Zimbabwe deshalb besonders viel Raum für kreative und atmosphärische Aufnahmen. Wir berücksichtigen bei der Planung deiner Reise nicht nur die Regionen und Tierwelt, sondern auch Lichtverhältnisse, Aufenthaltsdauer, Safari-Fahrzeuge und die Art der Aktivitäten, damit möglichst viel Zeit für gute fotografische Situationen bleibt. 

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Nachhaltiger Tourismus in Zimbabwe

Zimbabwe gehört zu den Ländern Afrikas, in denen nachhaltiger Tourismus einen entscheidenden Beitrag zum Erhalt der Natur leistet. 

Viele Nationalparks und private Schutzgebiete finanzieren sich zu einem großen Teil durch den Tourismus. Die Einnahmen fließen in den Schutz bedrohter Tierarten, die Ausbildung von Rangern sowie in Projekte zur Bekämpfung von Wilderei. 

Gleichzeitig profitieren zahlreiche Gemeinden von Arbeitsplätzen, Bildungsprojekten und einer langfristigen wirtschaftlichen Perspektive. 

Eine Safari in Zimbabwe bedeutet daher weit mehr als eine Reise – sie trägt aktiv dazu bei, einzigartige Lebensräume für zukünftige Generationen zu bewahren. 

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Wie du verantwortungsvoll reisen kannst 

Mit einigen einfachen Entscheidungen kannst du den Naturschutz direkt unterstützen: 

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  • Übernachte in nachhaltig geführten Safari-Camps. 

  • Folge den Anweisungen deiner Guides. 

  • Halte ausreichend Abstand zu Wildtieren. 

  • Verzichte auf Einwegplastik. 

  • Unterstütze lokale Produkte und Unternehmen. 

  • Begegne Menschen und Kultur mit Respekt. 

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Viele Lodges engagieren sich darüber hinaus für Wiederaufforstungsprojekte, Umweltbildung und die Zusammenarbeit mit den Gemeinden rund um die Nationalparks. 

 

Unsere Philosophie 

Bei InfiniteWild glauben wir daran, dass außergewöhnliche Safari-Erlebnisse immer auch Verantwortung bedeuten. 

Deshalb arbeiten wir bevorzugt mit sorgfältig ausgewählten Partnern zusammen, die sich langfristig für Naturschutz, nachhaltigen Tourismus und die Unterstützung lokaler Gemeinden engagieren. 

Unser Ziel ist es, Reisen zu gestalten, die nicht nur unvergessliche Erlebnisse schaffen, sondern auch einen positiven Beitrag zum Schutz der einzigartigen Natur Afrikas leisten. 

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Unsere Zimbabwe Reisen

Zimbabwe ist kein Reiseziel von der Stange. Die verschiedenen Nationalparks unterscheiden sich deutlich in Landschaft, Tierwelt und Aktivitäten. Während einige Regionen perfekt für klassische Pirschfahrten geeignet sind, bieten andere spektakuläre Walking Safaris, Bootsfahrten oder Kanutouren. 

Eine individuell geplante Reise ermöglicht es, genau die Erlebnisse miteinander zu kombinieren, die zu deinen Interessen passen. 

Ob Schwerpunkt auf Fotografie, Elefanten, Wildhunden, den Victoriafällen oder einer Kombination mit Botswana oder Zambia – jede Reise lässt sich flexibel gestalten. Genau darin liegt der Vorteil einer maßgeschneiderten Safari. 

 

Unsere Empfehlung 

Für die meisten Reisenden empfehlen wir eine Kombination aus: 

  • Hwange National Park für klassische Pirschfahrten und große Elefantenherden. 

  • Mana Pools National Park für Walking Safaris und Kanuerlebnisse auf dem Sambesi. 

  • Victoria Falls als spektakulären Auftakt oder entspannten Abschluss der Reise. 

Mit zehn bis zwölf Tagen lässt sich diese Route hervorragend umsetzen und bietet einen idealen Einblick in die Vielfalt Zimbabwes. 

Wer mehr Zeit mitbringt, kann zusätzlich den Lake Kariba, den Matusadona National Park oder den Gonarezhou National Park integrieren. 

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Zimbabwe bietet dir viele Möglichkeiten, Afrika auf ganz unterschiedliche Weise zu erleben. Vielleicht möchtest du die großen Elefantenherden von Hwange beobachten, zu Fuß durch die Wildnis von Mana Pools unterwegs sein oder den Zambezi bei einer Kanusafari aus einer ganz neuen Perspektive erleben. Vielleicht möchtest du deine Reise mit den Victoriafällen beginnen und anschließend tief in die Wildnis Zimbabwes eintauchen. 

Gemeinsam planen wir eine Reise, die zu deinen Vorstellungen passt – individuell, persönlich und mit sorgfältig ausgewählten Camps, erfahrenen Guides und besonderen Erlebnissen, die dir Zimbabwe von seiner ursprünglichen Seite zeigen. 

Bereit für deine Safari in Zimbabwe?

Ob erste Safari, Familienreise, Hochzeitsreise oder exklusive Fly-In Safari – wir unterstützen dich dabei, die passende Route für deine Wünsche zusammenzustellen. 

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Häufig gestellte Fragen zu einer Safari in Zimbabwe
  • Die Trockenzeit von Mai bis Oktober bietet die besten Bedingungen für Safaris. Besonders im September und Oktober versammeln sich viele Tiere an den Wasserstellen. 

  • Plane für eine Zimbabwe-Safari etwa 7 bis 10 Tage ein. So kannst du zwei unterschiedliche Regionen miteinander verbinden und erlebst Zimbabwe nicht nur auf der Durchreise. Wer zusätzlich die Victoriafälle einbauen oder mehrere Safari-Gebiete intensiver erkunden möchte, sollte eher 10 bis 14 Tage einplanen.

  • Ja. Zimbabwe gehört zu den wenigen Ländern Afrikas, in denen alle Big Five vorkommen. Besonders gute Chancen auf Nashörner bestehen im Matobo National Park. 

  • Ja. Durch die hervorragenden Guides, die abwechslungsreichen Nationalparks und die geringe Besucherzahl eignet sich Zimbabwe sowohl für Erstbesucher als auch für erfahrene Afrika-Reisende. 

  • Zimbabwe bietet eine beeindruckende Vielfalt an Wildtieren. Besonders bekannt ist das Land für Elefanten, Löwen, Leoparden, Büffel und Afrikanische Wildhunde. Dazu kommen Nashörner, Giraffen, Zebras, Gnus, Kudus, Impalas und viele weitere Antilopenarten.

    Entlang des Zambezi kannst du außerdem Flusspferde und Krokodile beobachten. Auch für Vogelbeobachter ist Zimbabwe mit seiner großen Artenvielfalt besonders spannend.

  • Ja. Eine Safari in Zimbabwe lässt sich sehr gut mit einem Strandaufenthalt am Indischen Ozean verbinden. Besonders Mosambik und Sansibar eignen sich dafür. Nach intensiven Safari-Erlebnissen kannst du einige Tage am Meer verbringen, schnorcheln, tauchen oder einfach am Strand entspannen. 

    Auch für eine Flitterwochenreise ist die Kombination besonders schön: erst Wildnis und Tierbeobachtungen, danach Sonne, Meer und Zeit zum Abschalten. 

  • Absolut. Botswana, Zambia und Zimbabwe ergänzen sich hervorragend. 

    Besonders beliebt sind Kombinationen aus: 

    • Hwange und Chobe 

    • Victoria Falls und Okavango Delta 

    • Mana Pools und Lower Zambezi 

  • Ja, Zimbabwe eignet sich auch für eine Safari mit Kindern. Viele Lodges bieten Familienunterkünfte und flexible Safari-Aktivitäten an. Je nach Alter können neben Pirschfahrten auch Bootstouren oder andere Naturerlebnisse Teil der Reise sein. 

    Wichtig ist, die Route und die Unterkünfte auf das Alter der Kinder abzustimmen, da einige Camps und Aktivitäten wie Walking Safaris oder Kanutouren Altersgrenzen haben. Mit einer gut geplanten Route und ausreichend Zeit zwischen den Aktivitäten lässt sich Zimbabwe wunderbar als Familie entdecken. 

  • Ja. Die touristischen Regionen gelten als gut organisiert und Safaris werden von hervorragend ausgebildeten Guides begleitet. 

    Wie bei jeder Fernreise empfehlen wir einen verantwortungsvollen Umgang mit Wertsachen und das Befolgen der Hinweise deiner Guides. 

  • Ob du für die Einreise nach Zimbabwe ein Visum benötigst, hängt von deiner Staatsangehörigkeit ab. Deutsche Staatsangehörige benötigen ein Visum, das bei der Einreise erhältlich ist oder vorab online beantragt werden kann. Das Touristenvisum für einen Aufenthalt von bis zu 30 Tagen kostet derzeit 30 USD. 

    Für einige Nationalitäten ist die Einreise dagegen visumfrei möglich, während andere bereits vor der Reise ein Visum beantragen müssen. Da sich die Bestimmungen ändernkönnen, prüfen wir die aktuellen Einreisevoraussetzungen im Rahmen deiner Reiseplanung. 

  • Für deine erste Safari in Zimbabwe eignet sich Hwange National Park besonders gut. Der Nationalpark bietet eine große Vielfalt an Wildtieren, darunter Elefanten, Löwen, Büffel, Leoparden und Afrikanische Wildhunde, und ermöglicht klassische Pirschfahrten in weitläufiger Wildnis. 

    Besonders schön lässt sich Hwange mit Victoria Falls kombinieren. So kannst du die Safari mit einem Besuch der beeindruckenden Wasserfälle verbinden und zwei ganzunterschiedliche Seiten Zimbabwes erleben. Wenn du bereits Safari-Erfahrung hast oder eine besonders aktive Reise suchst, ist Mana Pools eine spannende Alternative. Walking Safaris und Kanutouren entlang des Zambezi bieten dort eine ganz andere Perspektive auf die Wildnis. 

  • Ja. Zimbabwe bietet hochwertige Safari-Camps, die kleine, exklusive Unterkünfte mit viel Privatsphäre, persönlichem Service und hervorragendem Guiding verbinden. 

    Besonders Hwange und Mana Pools bieten außergewöhnliche Möglichkeiten für eine Luxus-Safari. Dabei steht nicht der Luxus an sich im Mittelpunkt, sondern das besondereErlebnis mitten in der Wildnis. 

  • Welche Impfungen für deine Reise sinnvoll sind, hängt von deiner Reiseroute und deiner persönlichen Situation ab. Empfohlen wird ein aktueller Standardimpfschutz sowie insbesondere eine Impfung gegen Hepatitis A; auch Hepatitis Bund Typhus können je nach Reise sinnvoll sein. In Zimbabwe besteht außerdem ein Malariarisiko, weshalb du dich rechtzeitig zu geeigneter Malariaprophylaxe und Mückenschutz beraten lassen solltest. 

    Wir empfehlen, dich vor der Reise individuell von einem Tropenmediziner oder einer reisemedizinischen Fachstelle beraten zu lassen, da Empfehlungen und Einreisebestimmungen sich ändern können. 

  • Zimbabwe hat 16 offizielle Sprachen. Im Alltag und besonders im Tourismus sind Englisch, Shona und Ndebele am weitesten verbreitet. Englisch wird in Lodges, bei Safaris und imUmgang mit Guides problemlos gesprochen, sodass die Verständigung für Reisende in der Regel unkompliziert ist. 

  • Beide Seiten bieten unterschiedliche Perspektiven. Von der zimbabwischen Seite aus hast du den größten Teil der Wasserfälle im Blick und erreichst die meisten Aussichtspunkte zu Fuß. 

    Die sambische Seite bietet dagegen je nach Wasserstand besondere Erlebnisse wie den Devil's Pool. Viele Reisende besuchen deshalb beide Seiten. 

  • Ja. Zimbabwe bietet hervorragende Möglichkeiten für Wildlife- und Landschaftsfotografie. Große Elefantenherden in Hwange, die besondere Landschaft am Zambezi und die außergewöhnlichen Perspektiven bei Walking- und Kanusafaris in Mana Pools bieten eine große fotografische Vielfalt. Auch die Victoriafälle sind ein starkes Motiv für Landschaftsfotografen. 

    Besonders interessant ist die vergleichsweise geringe Besucherdichte in vielen Regionen. Dadurch kannst du Sichtungen häufig in Ruhe beobachten und hast mehr Zeit, auf Licht, Perspektive und Verhalten zu reagieren. 

  • Eine maßgeschneiderte Reise ermöglicht es, Nationalparks, Unterkünfte und Aktivitäten optimal auf deine Interessen, deine Reisezeit und dein Budget abzustimmen. So entsteht eine ausgewogene Route mit ausreichend Zeit für intensive Naturerlebnisse und besondere Begegnungen. 

Unsere Zimbabwe-Reisen 

Zimbabwe gehört zu den authentischsten Safari-Destinationen Afrikas. Ob riesige Elefantenherden im Hwange National Park, Kanusafaris im Mana Pools National Park oder die beeindruckenden Victoriafälle – das Land bietet außergewöhnliche Naturerlebnisse fernab großer Besucherströme. 

Gemeinsam planen wir deine individuelle Reise und kombinieren genau die Nationalparks, Aktivitäten und Unterkünfte, die zu deinen Vorstellungen passen. 

Bereit für deine Safari in Zimbabwe?

Lass uns gemeinsam deine persönliche Zimbabwe-Reise planen. Wir beraten dich individuell und entwickeln eine Route, die perfekt zu deinen Wünschen, deiner Reisezeit und deinem Budget passt. 

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